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Epilepsie-Warnung
JoWooD Productions Software AG
Technologiepark 4a
8786 Rottenmann
Homepage JoWooD: www.jowood.com
www.1914-online.com
Copyright © 2004 by TriNodE Entertainment GmbH,
published by JoWooD Productions Software AG,
Technologiepark 4a, A-8786 Rottenmann, Austria.
All rights reserved.
Es kann bei manchen Menschen zu Bewußtseinstörungen oder epileptischen Anfällen kommen, wenn sie bestimmten Lichteffekten oder
Lichtblitzen ausgesetzt sind. Bestimmte Grafiken und Effekte in
Computerspielen können bei diesen Menschen einen epileptischen
Anfall oder eine Bewußtseinsstörung auslösen. Auch können bisher
unbekannte Neigungen zur Epilepsie gefördert werden. Falls Sie oder
jemand in Ihrer Familie Epileptiker ist, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt,
bevor Sie dieses Spiel benutzen. Sollten während des Spielens
Symptome wie Schwindelgefühle, Wahrnehmungsstörungen, Augenoder Muskelzuckungen, Ohnmacht, Desorientierung oder jegliche Art
von unfreiwilligen Bewegungen oder Krämpfen auftreten, schalten Sie
das Gerät SOFORT ab und konsultieren Sie einen Arzt, bevor Sie wieder weiterspielen.
www.trinode.de
Alle Rechte vorbehalten.
Software, Grafik, Musik, Text, Namen und Handbuch sind urheberrechtlich geschützt. Kein Teil der Software und des
Handbuchs darf in irgendeiner Form reproduziert, aufgeführt,
gesendet oder in eine andere Sprache übersetzt werden ohne die
ausdrückliche und schriftliche Erlaubnis der JoWooD Productions
Software AG.
Die meisten Hard- und Softwarebezeichnungen in diesem
Handbuch sind eingetragene Warenzeichen und müssen als solche behandelt werden.
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel I – Installation des Spiels .......................6 - 8
1. Verpackungsinhalt .....................................................................6
2. Systemanforderungen ................................................................6
2.1. Minimalkonfiguration..................................................................6
2.2. Empfohlene Konfiguration..........................................................6
3. Installation...............................................................................6 - 8
Kapitel II – Probleme beim Start......................8 - 10
1. Hilfe bei Problemen......................................................................8
2. Technische Tipps .........................................................................9
3. Fragen und Antworten .........................................................9 - 10
4. Technischer Support..................................................................10
Kapitel III – Spiel starten/Kampagne spielen 11 - 20
1. Menüs ..................................................................................11 - 20
1.1. Autostartmenü ........................................................................11
1.2. „1914 – The Great War“-Startmenü .........................................12
1.3. Hauptmenü .....................................................................12 - 13
1.4. Spielmenü ..............................................................................13 - 15
1.5. Optionsmenü ..........................................................................15 - 17
1.6. Armeeverwaltung.............................................................18 - 19
1.7. Erfolge ............................................................................19 - 20
2. Anzeigen im Spiel ...............................................................20 - 26
2.1. Nachrichtenleiste ....................................................................21
2.2. Missionsziele ..........................................................................21
2.3. Kurzinfo Anzeige..............................................................21 - 22
2.4. Übersichtskarte (Minimap) .......................................................23
2.5. Einheitenliste ...................................................................................23
2.6. Anzeigen zu den Einheiten...............................................23 - 26
3. Rundensystem ....................................................................26 - 27
Kapitel IV – Einheiten ......................................27 - 49
1.1. Munition..........................................................................27 - 28
1.2. Der Flächenangriff...................................................................28
1.3. Aufklärung und Sichtreichweite................................................28
1.4. Flugzeuge ............................................................................. 29
1.5. Erfahrungspunkte im Kampagnenmodus .................................29
1.6. Sichtlinien ...............................................................................29
1.7. Sperren ..................................................................................30
2. Sonderfunktionen der Einheiten .......................................30 - 31
2.1. Transport ................................................................................30
2.2. Sanitäter.................................................................................30
2.3. Reparatur ...............................................................................31
2.4. Munition .................................................................................31
2.5. Pionier....................................................................................31
3. Übersicht der Einheiten .....................................................32 - 49
3.1. Infanterieeinheiten............................................................33 - 35
3.2. Artillerie ...........................................................................36 - 40
3.3. Fahrzeuge.......................................................................41 - 42
3.4. Panzer ............................................................................43 - 46
3.5. Flugzeuge .......................................................................46 - 49
Kapitel V – Multiplayer ....................................50 - 56
1. Das Mehrspielermenü................................................................50
2. Mehrspieler-Spiel starten ..................................................50 - 52
2.1. Lokales Netzwerk ................................................................. 51
2.2. Internet....................................................................................51 - 52
3. An Mehrspieler-Spiel teilnehmen......................................52 - 53
4. Mehrspieler-Spiel anlegen .................................................54 - 55
5. TPV-Screen (Total Point Value) .................................................56
6. Mitteilungen verschicken ..........................................................56
Kapitel VI – Steuerung ....................................57 - 58
1. Tastaturbelegung................................................................57 - 58
2. Mausbelegung ............................................................................58
Kapitel VII – Credits ........................................59 - 63
1. Allgemeines zu den Einheiten ...........................................27 - 30
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I. Installation des Spiels
1. Verpackungsinhalt
Handbuch, 2 CD-ROMs
2. Systemanforderungen
2.1. Minimalkonfiguration
Windows® 98/2000/ME/XP
Pentium® III 600 MHz
128 MB RAM
8 x CD-ROM Laufwerk
3D-Grafikkarte mit 32 MB RAM
1,5 GB freier Festplattenspeicher
DirectX 8.1 kompatible Soundkarte
14.4 kbps Modem für Onlinespiel
2.2. Empfohlene Konfiguration
Pentium® IV 1,0 GHz
256 MB RAM
24 x CD-ROM Laufwerk
3-D Grafikkarte mit 64 MB RAM
56.000 kbps Modem
3. Installation
Schritt 3:
Ist die Autostart-Funktion Ihres CD-ROM Laufwerks eingeschaltet, sollte nach
einem kurzen Augenblick ein Menü (Autostartmenü) erscheinen. Wählen Sie
den Menüpunkt „Installieren” und folgen Sie den Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Schritt 4:
Falls die Leuchte an Ihrem CD-ROM Laufwerk aufleuchtet und trotzdem kein
Menü erscheint, starten Sie das Windows®-Programm
„Explorer“ und suchen Sie die Datei „Setup.exe“ im
Ursprungsverzeichnis Ihres CD-ROM Laufwerks. Starten
Sie die „Setup.exe“ durch einen Doppelklick.
Folgen Sie nun den Anweisungen auf dem Bildschirm, um
das Programm zu installieren. Nachdem die erforderlichen
Dateien auf Ihre Festplatte kopiert wurden, überprüft das
Installationsprogramm, welche Version von DirectX™ Sie
verwenden. Ist eine ältere Version als DirectX™8.1 installiert, schlägt das Programm die Aktualisierung vor. Sie können DirectX™8.1 auch später installieren,wählen Sie dazu
den Punkt „DirectX™8.1 installieren” aus dem
Autostartmenü.
Im letzten Schritt legt das Programm im Startmenü eine
Programmgruppe „1914 – The Great War“ an. Dort befinden sich die
Verknüpfungen mit dem Startprogramm von „1914 – The Great War“, mit einer
Textdatei, die aktuelle Informationen enthält (Readme.txt), und mit dem
Deinstallationsprogramm. Außerdem finden Sie dort einen Link zur „1914 – The
Great War“-Webseite http://www.1914-online.com.
Schritt 1:
Schalten Sie Ihren PC ein und booten Sie ihn unter Windows®.
Schritt 2:
Legen Sie die CD 1 „1914 – The Great War” in Ihr CD-ROM Laufwerk.
DirectX™8.1
„1914 - The Great War“ benötigt DirectX™8.1 oder höher, um ausgeführt werden zu können. Sollte das Programm nicht starten und das Fehlen von
DirectX™8.1 melden, muss DirectX™8.1 installiert werden, welches sich auf der
CD befindet. Sie können es über das Installationsmenü starten, das sich öffnet
sobald die CD eingelegt wird.
Deinstallation
Möglichkeit 1:
Klicken Sie im Startmenü in der Programmgruppe „1914 – The Great War“ die
Verknüpfung Deinstallation an, um das Spiel zu entfernen.
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Möglichkeit 2:
Öffnen Sie die Systemsteuerung im Bereich der Einstellungen des Windows®Start-Menüs.
Im folgenden Fenster wählen Sie „Software“. In der nun erscheinenden Liste
wählen Sie „1914 – The Great War“ aus und klicken auf den Button
„Hinzufügen/Entfernen“. Folgen Sie nun den Anweisungen auf dem Bildschirm.
2. Technische Tipps
II. Probleme beim Start
1. Um ein Problem einzukreisen, hilft es meistens alle zusätzlichen möglichen
Ursachen zu begrenzen. Stellen Sie alle Zusatzgeräte ab, schließen Sie alle
noch laufenden Programme, bevor Sie „1914 – The Great War“ starten.
1. Hilfe bei Problemen
Sollten Sie auf unvorhergesehene spielerische oder technische Probleme stoßen, stehen verschiedene Möglichkeiten offen.
- Versuchen Sie das Problem zuerst mit diesem Handbuch zu lösen.
- Sehen Sie in der Datei „Readme.txt“ nach.
- Schauen Sie im Internet im Bereich der FAQ (Frequently Asked
Questions) nach. Hier können Sie häufig gestellte Fragen nachlesen.
- Schauen Sie, ob Sie die neueste Version benutzen. Im Internet könnte
es einen Patch geben (beim Start des Spiels wird die Versionsnummer
angezeigt).
Sie können im Internet auf den folgenden Seiten Informationen finden:
http://www.1914-online.com
(offizielle Homepage zu „1914 – The Great War“)
http://www.trinode.de
(Webseite des Entwicklers)
http://www.jowood.com
(Webseite des Publishers)
Dort finden Sie Fragen und Antworten, Patches, Erweiterungen, Foren und vieles mehr zum Spiel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
- Sie können sich auch gerne an unseren Technischen Support wenden.
Nähere Informationen dazu finden Sie in diesem Kapitel Punkt 4. Technischer
Support.
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Ein Heim-PC kann in den unterschiedlichsten Varianten konfiguriert werden, und
obwohl wir vor der Auslieferung selbst ausgiebig testen und testen lassen, können Probleme nicht ganz ausgeschlossen werden. Folgende Hinweise haben in
vielen Fällen geholfen:
2. Screensaver, Mailprogramme und alle zyklisch auftretenden Hintergrundprogramme
können ein laufendes Spiel stören. Sollte das Spiel plötzlich beenden, können
Sie in der Taskleiste sehen, ob es nicht doch noch läuft.
3. Benutzen Sie nur die neuesten Treiber für Ihre Hardware, insbesondere der
Grafikkarte. Dies kann auch für den Prozessor gelten! Es sind neuerdings
Patches für Prozessoren bestimmter Baureihen erhältlich.
Folgende Software sollte immer auf dem neuesten Stand sein:
-3D Grafikkarte
-DirectX™
-Betriebssystem
-Prozessor
4. Versuchen Sie das Spiel zuerst in der absoluten Mindestkonfiguration zum
Laufen zu bringen. Sie können später noch die zahlreichen Optionen hoch
schalten.
3. Fragen und Antworten
1. Was ist das README?
Das README ist eine Textdatei, in der Hinweise zu finden sind, die in diesem
Handbuch nicht mehr aufgenommen werden konnten. Es handelt sich um
eine Textdatei die Sie mit jedem Editor öffnen können (Doppelklick). Sollten
Probleme auftreten, schauen Sie bitte zuerst in das README, es hat Vorrang
vor diesem Handbuch.
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2. Warum ist die Waffenreichweite verschieden weit?
Es handelt sich um eine Sichtlinien Waffe. Siehe dazu Kapitel IV.1.
„Allgemeines zu den Einheiten“.
HOTLINE:
3. Warum kann eine Einheit manchmal weiter schießen?
Da es sich um ballistische Waffen handelt ist die Waffenreichweite umso
höher, je höher die Einheiten stehen.
Telefonische Hotline (täglich von 7:00 bis 24:00 Uhr):
Tel. +43 (0)3614 5002
(Mo-Do 10-17 Uhr Fr 10-16 Uhr)
4. Was bedeutet der fließende Kreis auf dem Boden bei der
Angriffsauswahl?
Dies ist die Reichweite des Flächenangriffs, alle Einheiten in diesem Kreis
werden Schaden nehmen. Siehe Kapitel IV/1.2.
III. Spiel starten/Kampagne spielen
5. Was bedeutet die rote Zahl im Angriffscursor?
Die rote eingeklammerte Zahl am Mauszeiger zeigt Ihnen die voraussichtlichen Trefferpunkte an.
e-mail: [email protected]
Nach der Installation können Sie das Spiel sofort starten, indem Sie die CD in Ihr
CD-ROM-Laufwerk einlegen. Klicken Sie im Autostartmenü auf „1914 – The
Great War spielen“. Sie gelangen als nächstes in das „1914 - The Great War“Startmenü (siehe unten). Sie können das Spiel zudem über die Verknüpfung auf
dem Desktop oder über die Programmgruppe „1914 – The Great War“ starten.
1. Menüs
6. Was mache ich, wenn das Spiel nicht startet?
Ein Problem kann der Einfluss von anderen Programmen sein. Es sollten
alle Anwendungen beendet werden, bevor „1914 – The Great War“ gestartet wird.
1.1. Autostartmenü
4. Technischer Support
Auch wenn diese CD-ROM gewissenhaft produziert und sorgfältig getestet worden ist, könnte es unter Umständen je nach Anwenderplattform zu Problemen
kommen. Sollte dies der Fall sein und kann Ihnen die „Readme“-Datei nicht
weiterhelfen, können Sie sich gerne an unseren technischen Support wenden.
Ihre Anfrage kann schneller bearbeitet werden, wenn Sie folgende Informationen
für unser Team bereithalten:
x Den Hersteller und die Taktgeschwindigkeit des Prozessors (CPU).
x Den Arbeitsspeicher (RAM) Ihres Rechners.
x Das Betriebssystem, das Sie benutzen und dessen genaue Version.
x Die genaue Bezeichnung Ihrer Grafik- und Soundkarte.
x Und natürlich eine möglichst genaue Beschreibung des auftretenden
Fehlers oder Problems.
„1914 – The Great War“ spielen
Klicken Sie hier, um „1914 – The Great War“ zu spielen. Sie gelangen als nächstes in das „1914 – The Great War“ Startmenü (siehe 1.2.).
DirectX8.1™ installieren
Hier können Sie die erforderliche DirectX™-Version installieren.
Readme lesen
Bitte lesen Sie die Readme-Datei, bevor Sie mit dem Spiel beginnen. Hier finden Sie aktuelle Hinweise zum Programm.
Beenden
Hier beenden Sie das Programm und kehren zu Windows® zurück.
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1.2. „1914 – The Great War“-Startmenü
Wählen Sie dazu „Spiel starten“ und im Kampagnen-Menü „Deutsche
Kampagne“. Nach der Einführung sehen Sie eine strategische Karte, die Sie
auf die Missionsziele hinweist.
Wenn Sie auf das Schlachtfeld gelangen, machen Sie sich zuerst mit den
Einheiten unter Ihrem Kommando vertraut.
1.4. Spielmenü
Einzelspieler
Wenn Sie ein neues Spiel starten oder ein altes Spiel fortsetzen wollen, klicken
Sie hier. Dies ist zu Beginn die Standard-Auswahl.
Mehrspieler
Diese Option startet das Mehrspieler Programm. Sie können hier unter verschiedenen Spielmodi und Optionen wählen.
Updates/Erweiterungen
Diese Funktion verbindet Sie mit der „1914 – The Great War“ Webseite, wo
Sie die letzten Neuigkeiten und Updates finden.
Beenden
Hier beenden Sie das Programm und kehren zu Windows® zurück.
1.3. Hauptmenü
Das Spielmenü kann durch Drücken der Taste ESC aufgerufen werden oder
durch den Button „Menü“.
Sie finden hier die Punkte die das Spiel direkt betreffen:
x Fortsetzen
Sie beenden das Hauptmenü und spielen weiter.
x Spielstand laden
Das laufende Spiel wird beendet und der Ladebildschirm wird
geöffnet.
x Spielstand speichern
Das laufende Spiel kann gesichert werden und wird nicht beendet.
Nach dem Start das Spiels wählen Sie nun im Hauptmenü aus, ob Sie ein
neues Spiel beginnen oder ein vorhandenes Spiel fortsetzen wollen. Um ein
neues Spiel zu beginnen, klicken Sie auf „Spiel starten“ und wählen die
Kampagne aus, die Sie spielen wollen. Als Beispiel benutzen wir im folgenden
die Kampagne „ D e u t s c h e K a m p a g n e “ .
x Erfolge
Hier wird der Verlauf der aktuellen Kampagne angezeigt.
Ebenfalls werden Orden für besonders gelungene Einsätze hier
abgelegt. Siehe auch Kapitel III/1.7.
x Optionen
Über diesen Button kommen Sie in das Optionsmenü. Dort können
Sie Grafik-, Sound- und Spieleinstellungen vornehmen.
x Hauptmenü
Hier gelangen Sie wieder in das Hauptmenü. Siehe oben Punkt 1.3.
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1.4.1. Spielstand laden
Hier können Sie einen Spielstand laden und an der gesicherten Stelle weiterspielen. Beachten Sie, dass ab hier keine weitere Abfrage mehr stattfindet. Nach dem
Laden eines Spielstandes ist die aktuelle Spielsituation verloren.
In den Auswahllisten können Sie die vorhandenen Spielstände sehen, sowie einige Details zu den Missionen, die gespeichert wurden.
Nach Drücken der Taste „Laden“ wird der Spielstand geladen, das Programm
beginnt automatisch in der Karte.
Das Spiel erreichen Sie jederzeit wieder über den Button „zurück“.
1.4.2. Spiel speichern
Nachdem Sie das Menü aufgerufen haben, können Sie auf diesem Bildschirm
einen Spielstand sichern. Dazu müssen Sie einen Namen eingeben, der den
Spielstand beschreibt. Danach drücken Sie die Taste „speichern“ und der
Spielstand wird auf die Festplatte geschrieben. Bevor die Meldung „fertig“ nicht
erscheint, sollten Sie auf keinen Fall den Computer abschalten.
Sollten Sie versehentlich oder absichtlich eine bestehende Datei auswählen,
erfolgt ein Hinweis der nachfragt, ob dieser Spielstand überschrieben werden soll.
Das Spiel erreichen Sie jederzeit wieder über den Button „zurück“.
Es sollte generell darauf verzichtet werden, den Standard Spielstand zu verändern.
1.4.3. Schnell speichern und laden
Sie haben die Möglichkeit über die Taste F12 den Spielstand schnell zu speichern. Diese Funktion überspringt alle Menüs und Abfragen und wird sofort ausgeführt.
Mit der Taste F11 können Sie den schnell gespeicherten Spielstand sofort wieder laden ohne ein Menü aufzurufen.
Hinweis: Beachten Sie, dass ein Schnellspeichern immer nur einen Spielstand
sichert
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1.4.4. Der Standard-Spielstand
Der Standard-Spielstand bietet zusätzliche Sicherheit und Komfort. Er wird
automatisch nach jeder Runde geschrieben. Sie können ihn nicht per
Hand abspeichern und sollten ihn nur einladen. Er dient als Standard,
wenn Sie das Spiel schnell beginnen wollen. Sie können „1914 – The
Great War“ jederzeit ohne zu speichern beenden und beginnen dann wieder - ohne sich um Spielstände kümmern zu müssen - wieder bei der
zuletzt gespielten Runde.
1.5. Optionsmenü
Das Optionsmenü unterteilt sich in drei Kategorien:
1.5.1 Grafikeinstellungen
In diesem Menü können Sie die Grafikeinstellungen der Leistungsfähigkeit Ihres Systems anpassen. Sollte die 3D Ansicht ruckeln oder die
Bewegung der Maus stockend erfolgen, so veringern Sie bitte die
Einstellungen in diesem Menü.
Auflösung
Höhere Auflösungen lassen die Grafiken glatter erscheinen.
Farbtiefe
Durch 32Bit bekommen Feuereffekte und Explosionen einen feineren
Farbverlauf.
Filter
Die Texturen (Bilineares Filtering) werden geglättet. Trilineares Filtering ist
nur in Verbindung mit MipMapping sinnvoll.
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Fullscreen Antialiasing
Die Kanten der Objekte werden geglättet.
1.5.2 Soundeinstellungen
Partikel
Durch Steigerung dieses Wertes werden alle Arten von Effekten detailierter
dargestellt.
MipMapping
Verbessert die Gesamtdarstellung der Grafik, verbraucht allerdings auch mehr
Speicher.
Animationen
Die Einstellung beschreibt, wie flüssig die Animationen abgespielt werden.
Hier können Sie die Lautstärke gestaffelt nach Hintergrund, Effekte und Sprache
einstellen. Zudem ist es möglich, das Einheitenfeedback ein-und auszuschalten
und den 3D Sound zu aktivieren.
1.5.3 Spieleinstellungen
Schatten und Schattendetails
Gibt an, wie oft Schatten berechnet werden sollen und wie detailiert ihre
Darstellung ist.
Licht
Schaltet das Shading der Grafik ein und aus. Durch Shading wirken Objekte
und die Landschaft wesentlich plastischer.
Texturdetails
Es kann jeweils ein Wert für die Landschaft und für die Objekte angegeben
werden.
Tipp: Die Reduktion der Farbtiefe auf 16Bit und die Einstellung einer geringeren
Landschaftstextur ermöglichen z.B. ein Spielen auf nicht so leistungsstarken
Rechnern.
Rotationsgeschwindigkeit
Schnelligkeit der Kamerabewegung in der Drehung.
Scrollgeschwindigkeit
Schnelligkeit der Kamerabewegung.
Schaden anzeigen
Während des Kampfes wird der erlittene Schaden kurzzeitig über der Einheit
angezeigt.
Alternative Kamera
Kamera dreht sich um den eigenen Punkt, wenn diese Option eingeschaltet
ist.
Freie Kamera
Beim gegnerischen Zug kann die automatische Kamerasteuerung ausgeschaltet werden. Die Kamera kann dann frei bewegt werden.
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1.6. Armeeverwaltung
TIPP: In den ersten Missionen sollten Sie die „Automatik“-Funktion benutzen.
Erst in den höheren Missionen wird eine ausgeklügelte Planung wichtig, da der
Platz im Einheitenpool knapp wird und genau überlegt werden sollte, welche
Einheiten für den Fortlauf der Kampagne wertvoll sind.
Beachten Sie bitte folgende Regeln:
Jeweils am Ende einer Mission erhalten Sie die Gelegenheit Einheiten, welche
die gewonnene Mission überlebt haben, zu Ihren Stammeinheiten hinzuzufügen.
Dadurch nehmen Sie diese Einheiten in die nächste Mission mit und deren
Erfahrungspunkte und Erfahrungsstufen mit allen bereits erhaltenen Boni bleiben
bestehen.
Zu Beginn einer neuen Mission können Sie diese Einheiten nun gegen Einheiten
aus der Mission austauschen und Ihre Kampfstärke so erheblich erhöhen.
- Es können nur Einheiten aus derselben Gruppe getauscht werden. Dabei ist
es egal, ob die Einheiten vom Typ übereinstimmen, wichtig ist nur sie stammen aus derselben Gruppe. (z.B. Sturmtruppen gegen Pioniere, beide gehören zur Gruppe „Infanterie“)
Um eine Stammeinheit zu Beginn einer Mission einzusetzen, gehen Sie bitte
wie folgt vor:
- Es können zu Beginn einer Mission nicht immer alle Einheiten einer Mission
ausgetauscht werden. Welche Einheiten ausgetauscht werden können, wird
durch die Mission bestimmt. Austauschbare Einheiten sehen Sie auf der rechten Seite des Bildschirms.
1) Wählen Sie eine Einheit aus der Mission aus.
2) Wählen Sie eine Einheit aus Ihren Stammeinheiten aus, welche sich in der
selben Gruppe befindet.
3) Klicken Sie auf „Austauschen“
Die Einheit aus ihren Stammeinheiten wird nun an Stelle der eigentlich vor
gesehenen Einheit in den Kampf ziehen.
Um eine Einheit am Ende einer Mission auszutauschen, gehen Sie bitte wie
folgt vor:
- Die Anzahl Ihrer Stammeinheiten ist begrenzt. Durch Ihre Beförderung erweitert
sich jedoch der Pool und Sie können mehrere Einheiten mitnehmen.
- Da Sie zu Beginn einer Kampagne keine Stammeinheiten besitzen, entfällt dort
die Austauschmöglichkeit. Nach dem Gewinn der ersten Mission haben Sie
zum ersten Mal die Gelegenheit, Einheiten zu Ihren Stammeinheiten hinzuzufügen.
1.7. Erfolge
1) Wählen Sie die Einheit aus der Mission aus.
2) Wählen Sie einen freien Platz oder eine bereits existieren Einheit aus
ihren Stammeinheiten aus, welche sich in derselben Gruppe befindet.
3) Klicken Sie auf „Austauschen“
Die ausgewählte Einheit nehmen Sie nun in die nächste Mission mit.
Alternativ können Sie auch die „Automatik“ Funktion benutzen. Sie tauscht automatisch vorhandene Einheiten gegen bessere Einheiten aus.
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Diesen Bildschirm erhalten Sie über das Spielmenü. Hier werden die bereits
gewonnenen Mission und eventuell erhaltene Orden angezeigt. Zudem können
Sie hier Ihren aktuellen Dienstgrad und Ihre Erfahrungspunkte einsehen.
Durch „Glorreiche Siege“ erhalten Sie Orden und zusätzliche Erfahrungspunkte.
Spielen Sie die deutsche Kampagne erhalten Sie für einen glorreichen Sieg ein
Eisernes Kreuz oder einen Orden pour le Merite. In der alliierten
Kampagne heißen die Orden: Military Cross und Légion d'Honneur.
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Hinweis: Erreichen Sie einen neuen Dienstgrad, so erhöht sich die Anzahl der
Stammeinheiten, welche Sie in die nächste Mission mitnehmen können.
2.1. Nachrichtenleiste
Punktzahl
0
3000
6000
12000
18000
24000
Am rechten Bildschirmrand sehen Sie eine Reihe von Symbolen, welche Sie
darauf hinweisen, dass Sie neue Nachrichten haben. Das können zum einen
Missionsziele sein, die Sie in der Mission erfüllen müssen, zum anderen
Tutorialnachrichten, wenn Ihnen zum Beispiel neue Einheitentypen zur
Verfügung stehen. Klicken Sie auf das Symbol, um zum Nachrichtenfenster zu
gelangen. Dort ist die aktuelle Nachricht bereits selektiert. Wenn Sie ältere
Nachrichten anschauen wollen, können Sie diese in diesem Fenster anwählen
und lesen.
Dienstrang
Leutnant
Sous Lieutenant
Oberleutnant
Lieutenant
Hauptmann
Capitaine
Major
Chef de Batallion
Oberstleutnant
Lieutenant Colonel
Oberst
Colonel
2. Anzeigen im Spiel
Der Bildschirm ist während des Spiels in zwei Hälften geteilt. In der oberen Hälfte
hat man Ausblick auf das Spielfeld und sieht seine Umgebung und Einheiten in
3D. Hier werden Einheiten gesteuert und Befehle gegeben.
In der unteren Hälfte des Bildschirms befindet sich die Steuerleiste mit
Informationen und Funktionen für die Spielverwaltung.
Alternativ können Sie auch über den Button „Nachrichten“ auf der Steuerleiste
unten links in das Nachrichtenfenster gelangen.
2.2. Missionsziele
(siehe 2.4.)
Im Nachrichtenfenster sind unter „Missionsziele“ alle Ziele aufgelistet, die Sie
erfüllen müssen, um das Spiel zu gewinnen. Die Reihenfolge der Ziele ist hierbei nicht wichtig, es sei denn, es ist im Text der Ziele ausdrücklich vermerkt. Die
Kurzbeschreibung wird im Spiel meistens mit einer Positionsangabe verdeutlicht, die mit einer Fahne markiert ist. Sie finden diese auch auf der Übersichtskarte wieder.
(siehe 2.1.)
2.3. Kurzinfo Anzeige
(siehe 2.5.)
(siehe 2.3.)
20
Diese Anzeige erscheint automatisch in der Steuerleiste, sobald sie die Maus
über eine Einheit bewegen oder eine Einheit ausgewählt wurde. Sie erhalten
dort Infos zur angewählten Einheit. Die angezeigten Angaben bedeuten im
Einzelnen:
21
Bezeichnung der Einheit
Hier wird der Name der Einheit angezeigt. (z.B. Infanterie, Sturmtruppen,
Leichter Minenwerfer, etc.)
Nationalität
Die kleine Flagge zeigt an, zu welcher Nation die Einheit gehört. Im Spiel gibt es
zwei Seiten: das Deutsche Reich und die Alliierten (Frankreich, England und
USA).
Angriffsstärke
Die Stärke der Waffe gegen Boden- und Lufteinheiten.
Panzerung
Repräsentiert die Panzerung der Einheit. 0 bedeutet dabei praktisch keine
Panzerung, 40 steht für einen schweren Kampfpanzer, der nur mit besonderen
Waffen zerstört werden kann.
Erfahrung
Die aktuelle Anzahl an Erfahrungspunkten der Einheit. Sammelt eine Einheit
genügend Erfahrungspunkte so steigt sie eine Stufe auf.
Erfahrung
100
200
400
Stufe
*
**
***
Bezeichnung
Reguläre Truppe
Veteran
Elite
Bewegung
Dieser Wert gibt an, wie weit sich die Einheit über normalen Boden bewegen
kann. Auf Straßen kann sich eine Einheit weiter bewegen als auf freiem Feld.
Erfahrungsstatus
Am Anfang ist jede Einheit unerfahren. Durch Aktionen im Spiel erhält sie jedoch
Erfahrungspunkte und kann so befördert werden. Die aktuelle Erfahrungsstufe
wird durch Sterne angezeigt.
Für jede Beförderung erhält die Einheit einen Bonus auf ihre Fähigkeiten. (siehe
Einheitenlisten)
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2.4. Übersichtskarte (Minimap)
Die Übersichtskarte kann oben rechts eingeblendet werden. Sie enthält ein verkleinertes Abbild des Einsatzgebietes einschließlich der aufgeklärten Ziele. Sie
kann durch einen Klick auf den Minimap-Button links unten aktiviert werden und
fährt bei einem weiteren Klick wieder ein. Alternativ können Sie auch auf den
kleinen Pfeil neben der Karte klicken. Sie können mit einem Klick auf die ausgefahrene Karte den aktuellen Bildausschnitt auf einen neuen Punkt setzen, die
Ansicht springt sofort dorthin. Der eingeblendete Pfeil stellt die aktuelle
Blickrichtung dar. Sobald die Ansicht gedreht wird, dreht sich dieser Pfeil mit.
Sie können somit Ihre Sichtrichtung erkennen.
2.5. Einheitenliste
Oberhalb des Einheiteninfos befindet sich die Einheitenliste in Form von Ikons,
die den Einheitentyp symbolisieren. In dieser Liste werden alle zur Verfügung
stehenden Einheiten, gruppiert nach Infanterie, Artillerie, Fahrzeugen und
Flugzeugen, aufgelistet. Durch die beiden Pfeile rechts und links kann durch die
Liste gescrollt werden. Über die Ikons können Sie die Einheit direkt anwählen,
d.h. die Kamera positioniert sich direkt über die ausgewählte Einheit. Zusätzlich
wird die Einheit selektiert und wartet nun auf Ihre Befehle.
Die kleinen Balken zeigen die möglichen Aktionen der Einheiten an. Sie stehen
für Bewegung (Grün), Angriff (Rot) und Sonderaktion (Blau). So können Sie
schnell sehen, welche Ihrer Einheiten Sie noch nicht bewegt haben oder welche Einheit noch Angreifen oder seine Sonderfunktion einsetzen kann.
2.6. Anzeigen zu den Einheiten
Wenn Sie die Maus über eine Einheit bewegen und die linke Maustaste drükken, wird diese ausgewählt (selektiert).
Es erscheint ein Rahmen und verschiedene Markierungen, die für die möglichen Aktionen stehen, die diese Einheit ausführen kann. Die Bereiche, die auf
dem Boden der Karte sichtbar werden, haben folgende Bedeutung:
23
2.6.1. Der Schadensbalken
Die Trefferpunkte werden als unterschiedlich langer grüner Balken unter den
Einheiten und Objekten angezeigt. Der Balken wird von links nach rechts reduziert. Jede Einheit verfügt über eine feste Anzahl an Trefferpunkten. Dazu gehören nicht nur Einheiten, sondern auch Bunker, Barrikaden und andere Objekte.
Gehen die Trefferpunkte unter den Wert 1 zurück, ist das Objekt zerstört. Die
Maximale Anzahl an Punkten beträgt 33 (A7V- Der deutsche
„Sturmpanzerkampfwagen“). Die Trefferpunkte als solche geben an, wann eine
Einheit zerstört werden kann und wie stark diese Einheit aufgebaut ist.
Sie verschafft somit einen schnellen Überblick.
DieTrefferpunkte schränken die Funktionalität der Einheit in keiner Weise ein,
dafür sorgen die Funktionssymbole.
2.6.2. Anzeige der Funktionssymbole
Mit den Funktionssymbolen wird der Aufbau und die Moral einer Einheit dargestellt. Dies gibt die Einsatzmöglichkeiten der Einheit auf einfache Weise wieder.
So wird eine fast zerstörte Infanterie nicht mehr schießen, sondern sich darauf
konzentrieren sich zu bewegen, und zwar möglichst aus der Gefahrenzone hinaus. Die Symbole stehen dabei für Funktionen wie Bewegung, Waffen und
Sonderfunktionen. Sie sind in Verbindung mit dem Schadensbalken zu sehen
und an diesen gebunden. Geht der Schadensbalken von links zurück und
erreicht die Position eines Symbols, wird dieses sich rot färben. Die Funktion,
die von diesem Symbol repräsentiert wird, nimmt Schaden und fällt in ihrer
Leistung zurück.
2.6.3. Symbole der Strukturanzeige
Bewegung
Der Antrieb kann verschiedenster Form sein. Fällt er aus, ist die Einheit nicht
mehr in der Lage, sich zu bewegen. Je mehr Bewegungssymbole vorhanden
sind, desto länger ist die Einheit bewegungsfähig.
Waffen
Nach Zerstörung der Waffen kann die Einheit nicht mehr angreifen oder sich verteidigen. Je mehr Waffensymbole eine Einheit hat, desto stärker ist der Angriffswert
der Einheit.
Sonderfunktionen
Viele Einheiten verfügen über Sonderfunktionen, so kann z.B. eine Sanitätseinheit
verwundete Infanterieeinheiten heilen oder Pioniere können Stacheldrahtzäune
errichten. Jede Einheit hat höchstens eine Sonderfunktion und auch nur ein
Funktionssymbol. Eine vollständige Beschreibung der Sonderfunktionen finden Sie
im Kapitel IV/2.
Tipps:
- Es kommt vor, dass Einheiten über mehrere Symbole der gleichen Art verfügen.
Dies bedeutet, dass diese Systeme zwar leicht Schaden nehmen, aber erst
nach und nach ihre Funktion verlieren.
- Wenn ein Symbol angezeigt wird, steht dies für 100% Ausfall. Sind zwei
Symbole der gleichen Sorte vorhanden, steht jedes für 50% Ausfall, usw. Wird
also zum Beispiel bei zwei Bewegungssymbolen ein Symbol getroffen, schränkt
sich die Bewegungsreichweite um die Hälfte der Felder ein. Erst wenn beide
Symbole rot sind, kann die Einheit sich nicht mehr bewegen.
- Sind keine Symbole vorhanden, heißt dies nicht, dass die Einheit über keinerlei
Funktionen verfügt. Sie sind nicht in der Funktionsanzeige vorhanden, da sie
abgesehen von der vollständigen Zerstörung der Einheit nicht beschädigt werden können. Einheiten die über keine Symbole verfügen sind damit die stärksten
und müssen komplett zerstört werden, es gibt vorher keine Funktionsausfälle.
- Bei den Missionen ist es sehr wichtig die Symbole im Auge zu behalten und den
Gegner, sowie die eigenen Einheiten kennen zu lernen.
- Einheiten mit sehr vielen Symbolen können nach einigen Ausfällen empfindlich
geschwächt sein, auch wenn sie noch einen großen Schadensbalken besitzen.
- Achten Sie auch bei eigenen Einheiten auf deren Schwächen.
24
25
2.6.4. Das Schussfeld
Der hellgrüne Bereich um die Einheit markiert das Schussfeld, innerhalb dieses
Bereiches können Objekte beschossen werden.
3.1.3. Sonderfunktion
Statt eines Angriffs können manche Einheiten auch die Sonderaktion ausführen.
Klicken Sie dazu auf die Einheit, die über eine Sonderfunktion verfügt. Es
erscheint ein Symbol (z.B. eine Schaufel bei den Pionieren). Bewegen Sie dieses Symbol über das angrenzende Feld und klicken Sie dann darauf. Von den
Pionieren wird nun an dieser Stelle ein Stacheldraht errichtet. (Näheres dazu finden Sie im Kapitel IV/2).
3.1.4. Runde beenden
2.6.5. Die Bewegungsreichweite
Das dunkelgraue Feld um die Einheit markiert die mögliche Bewegungsreichweite. Wenn Sie hier hinein klicken wird sich die Einheit zu dieser Position
bewegen.
3. Rundensystem
Wenn Sie alle Einheiten bewegt und den Gegner angegriffen haben, beenden
Sie Ihre Runde, indem Sie auf den Knopf in der Menüleiste unten rechts klicken
oder die ENTER-Taste auf dem Numpad-Feld Ihrer Tastatur betätigen. Der
Computergegner führt nun seine Aktionen durch. Danach sind Sie wieder an der
Reihe.
3.1.5. Laden und Speichern
Das Spiel speichert automatisch nach jedem Zug. Dieser Auto-Speicherstand
wird jedesmal von neuem überschrieben. Es besteht natürlich auch die
Möglichkeit, einen eigenen Speicherstand anzulegen, der dann nicht überschrieben wird.
3.1. Befehle
3.1.1. Bewegung
Wählen Sie eine Einheit mit der linken Maustaste an, und klicken Sie danach
innerhalb des grauen Bereiches. Die Einheit wird sich daraufhin auf Ihren Befehl
dorthin bewegen.
3.1.2. Angriff
Nach der Bewegung kann die Einheit auf einen Gegner schießen, der sich
innerhalb ihrer Feuerreichweite befindet. Dazu selektieren Sie die gewünschte Einheit mit der linken Maustaste und wählen einen Gegner, der sich in der
Waffenreichweite der Einheit befindet (wieder mit der linken Maustaste).
Nachdem die Einheit ihren Angriff abgeschlossen hat, kann sie sich in dieser
Runde nicht mehr bewegen, auch wenn sie sich vor dem Angriff noch nicht
bewegt hat.
26
IV. Einheiten
1. Allgemeines zu den Einheiten
1.1. Munition
Die meisten Waffen verfügen über ausreichend Munition, um unbegrenzt feuern
zu können. Es gibt aber einige Waffentypen die nur einen begrenzten Munitionsvorrat aufweisen und nachgeladen werden müssen. Dies ist insbesondere bei
der schweren Artillerie der Fall.
Achten Sie bei diesen Einheiten darauf, dass Sie einen Munitionswagen in der
Nähe behalten, der bei Bedarf die Einheit wieder aufmunitionieren kann. Ziehen
Sie dazu den Munitionswagen neben die Artillerie, und klicken Sie auf den
Munitionswagen.
27
Es erscheint ein Symbol. Bewegen Sie dieses über die angrenzende Artillerie
und klicken Sie dann darauf. Die Artillerie wird nachgeladen und ist wieder feuerbereit. Die verfügbare Munition erkennen sie an dem kleinen Patronensymbol
neben der Einheit. Es erscheint, sobald Sie mit der Maus die Einheit berühren.
Jede Patrone steht dabei für einen Angriff.
1.2. Der Flächenangriff
Einige Waffen verfügen über eine solche Stärke, dass sich der Angriff auch auf
Nachbarfelder auswirkt.
Dies kann sich sogar auf eine ganze Region ausbreiten. Ausgehend vom anvisierten Zielfeld breitet sich eine Explosion nach außen hin aus und wird schwächer je weiter sie wirkt. Diese Waffen sind besonders wirksam, wenn Einheiten
dicht gedrängt stehen. So können Sie mit einem einzigen Angriff besonders
viele Trefferpunkte erzielen. Bei Waffen mit Flächenangriff wird bei der Auswahl
eines Feindes mit dem Angriffscursor auf dem Boden ein Kreis gezogen, der
den Wirkungsbereich anzeigt. Dazu muss die eigene Einheit selektiert und im
Angriffsmodus sein.
Hinweis: Eigene Einheiten können so ebenfalls beschädigt werden.
1.3. Aufklärung und Sichtreichweite
Die Berechnung des sichtbaren Bereiches wird von jeder Einheit ausgeführt.
Bitte beachten Sie, dass der eigene Sichtbereich niemals mit dem des Gegners
übereinstimmen wird und umgekehrt. Es bedarf einiger Erfahrung, um zu erkennen, wann der Gegner die eigenen Einheiten sieht. Sollte man vor einer Einheit
stehen, kann es sein, dass diese nicht reagiert, weil ihre Sichtweite nicht ausreicht. Insbesondere die Beobachtungsballons haben eine enorm hohe
Sichtreichweite.
Jeder Kommandant sollte auf die Aufklärer achten, da sie eine große Rolle für
Gegnerbeobachtungen und Fernwaffen spielen. Es gibt Einheiten, die so gut wie
blind sind, aber eine hohe Reichweite besitzen. Ohne die Daten der Aufklärer
sind Fernwaffen nahezu wertlos.
1.4. Flugzeuge
Flugzeuge dürfen nicht auf Feldern von Bodeneinheiten platziert werden. Sie
dürfen sowohl eigene, wie auch gegnerische Einheiten überfliegen. Darüber hinaus haben Flugzeuge eine große Bewegungsreichweite. Achten Sie bei empfindlichen Zielen darauf, dass Sie gegen Flugzeuge geschützt sind. Positionieren
Sie zum Beispiel in der Nähe eine Flugabwehrkanone. Auch einfache
Infanterieeinheiten können Lufteinheiten bekämpfen, verursachen jedoch nur
sehr geringen Schaden.
1.5. Erfahrungspunkte im Kampagnenmodus
Erfahrungspunkte verbessern die Eigenschaften der Einheiten. Erreicht eine
Einheit einen bestimmten Wert an Erfahrungspunkten, so erhält sie einen neuen
Status, der durch einen oder mehrere Sterne im Einheiteninfo dargestellt wird.
So wird aus Rekruten mit zunehmender Erfahrung eine Eliteeinheit.
Jede Einheit kann ihre Erfahrung verbessern, wenn sie eingesetzt wird. Diese
gesamte Erfahrung wird gesammelt und ist für den Status der Einheit verantwortlich. Der Erfahrungsgrad jeder Einheit beginnt bei Null Punkten. Jedes Mal,
wenn eine Einheit bewegt wird, eine Spezialfunktion einsetzt oder kämpft, erhöht
sich der Erfahrungswert.
Hinweis: Während einer Kampagne spielt der Status der Einheiten eine wichtige Rolle. Alle Punkte, die von den Einheiten im Spiel gesammelt werden, stehen
bei Start der nächsten Mission bereit, wenn Sie die Einheit mit in die nächste
Mission übernehmen. Sie müssen also möglichst viele Einheiten aus der Mission
behalten, um Punkte zu erhalten. Der Zustand der Einheit spielt dabei keine
Rolle, sie ist in der nächsten Mission voll geheilt und repariert, nur um einige
Erfahrungen reicher. Es reicht ein übrig gebliebener Trefferpunkt, um alle
Erfahrungspunkte zu erhalten.
1.6. Sichtlinien
Sichtlinien (LOS, Line of Sight) sind generell für Waffen wichtig die auf direkter
Linie den Gegner treffen müssen. Diese Waffen können auch über kleinere
Hindernisse nicht hinwegfeuern und brauchen eine freie Bahn.
Hinweis: Viele Einheiten sind mit Waffen ausgerüstet, die freie Sichtlinien benötigen. Dies können Sie sehr schnell am Radius der Waffenreichweite erkennen.
28
29
1.7. Sperren
Unter Sperren wird das Einschränken des gegnerischen Bewegungsfeldes verstanden. Man kann nur durch geschicktes Aufstellen der Einheiten eine
Einschränkung erzielen.
Bei der Berechnung der Bewegungsreichweite wird die Position der gegnerischen Einheiten mit einbezogen. Dies soll ein freies Bewegen innerhalb der gegnerischen Linien deutlich verschlechtern und ein leichtes Durchbrechen verhindern.
2. Sonderfunktionen der Einheiten
2.1. Transport
– Einheit zum Transport einladen
– Einheit ausladen
– Transport-Anzeige (bis zu vier)
Mit Transportern können Einheiten, die sich zu Fuß bewegen (z.B. Infanterie,
MG-Nester und leichte Minenwerfer) schnell über weitere Strecken transportiert
werden. Ziehen Sie dazu den Transporter und die zu transportierende Einheit
nebeneinander. Klicken Sie auf den Transporter und danach mit dem
Transportcursor auf die aufzunehmende Einheit. Ein einzelner Transporter kann
bis zu vier Einheiten gleichzeitig transportieren. Zum Ausladen klicken Sie auf den
Transporter und danach mit dem Transportcursor auf den Transporter selbst: Alle
transportierten Einheiten werden automatisch in Nachbarfelder des Transporters
entladen.
Achtung: Wenn der Transporter zerstört wird, sind alle Einheiten im
Transporter verloren!
2.2. Sanitäter
Sanitätswagen können verletzte Infanterieeinheiten heilen. Bewegen Sie den
Sanitätswagen und die zu heilende Einheit auf angrenzende Felder, klicken Sie
auf den Sanitätswagen und danach mit dem Sanitätscursor auf die
Infanterieeinheit. Die Einheit erhält augenblicklich alle verlorenen Trefferpunkte
zurück.
30
2.3. Reparatur
Mechanikerwagen können beschädigte Fahrzeuge und Geschütze reparieren.
Sie bewegen die beiden Einheiten auf benachbarte Felder, klicken auf den
Mechanikerwagen und danach mit dem Reparaturcursor auf die beschädigte
Einheit. Diese erhält augenblicklich ihre vollen Trefferpunkte zurück.
2.4. Munition
Mit einem Munitionswagen können Sie schwere Geschütze wieder neu aufmunitionieren. Dazu müssen sich der Munitionswagen und das Geschütz auf
angrenzenden Feldern befinden. Klicken Sie auf den Munitionswagen und
danach mit dem Munitionscursor auf das zu ladende Geschütz.
2.5. Pionier
– in den Pionier-Modus wechseln
– Wrack oder Stacheldrahtverhau entfernen
– Stacheldrahtverhau errichten
Pioniere verfügen über eine Vielzahl von Funktionen. Sie können Stacheldrähte
bauen, Barrieren aller Art zerstören und Fahrzeugwracks entfernen. Zum Wrack
entfernen bewegen Sie die Pioniere neben das Wrack, klicken auf die Pioniere
und mit dem Pioniercursor auf das Wrack. Das Wrack wird darauf entfernt und
das Feld wird wieder zugänglich. In gleicher Weise können Sie auch andere
Barrieren wie Stacheldrähte oder Sandsäcke entfernen. Zum Setzen von
Stacheldrähten, klicken Sie auf die Pioniere und danach mit dem Pioniercursor
auf ein angrenzendes freies Feld. Die Pioniere werden dann dort eine
Stacheldrahtsperre errichten.
Hinweis: Beachten Sie, dass Pioniere keine Stacheldrähte in Schützengräben
oder blockierten Feldern bauen können.
31
3. Übersicht der Einheiten
3.1. Infanterieeinheiten
Im Folgenden stellen wir die Einheiten im Spiel kurz vor, mit den wichtigsten
Werten, die Sie auch jederzeit in der Einheiteninformation sehen können.
Infanterie
Sonderfunktion: Welche Sonderfunktionen werden von dieser Einheit unterstützt.
Bewegung: Steht für die Zugreichweite dieser Einheit auf freiem Feld.
Schützengraben: Zeigt an, ob die Einheit einen Schützengraben betreten oder
überfahren (nur schmale Schützengräben) kann.
Angriff: Ist die Feuerreichweite in Feldern. Wenn mehr als eine Zahl angegeben
ist, handelt es sich um die minimale und maximale Feuerreichweite.
Stärke (Boden): Die Stärke der Waffe gegen Bodeneinheiten.
Stärke (Luft): Die Angriffsstärke gegen fliegende Einheiten.
Munition: Wie viel Munition hat die Einheit zur Verfügung. Fehlt dieser Wert
besitzt die Einheit unendlich viel Munition.
Infanterietrupps bestehen aus 4 Soldaten und einem Offizier. Sie sind der am
weitesten verbreitete Einheitentyp in „1914 - The Great War“. Eine Grundeinheit
für jede Mission. Infanterie kann Luft- und Bodenziele angreifen, verfügt aber
über keine besonders große Feuerkraft.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
25
Stärke (Luft):
12
Panzer:
Betreten
D, E, F, US
+Bewegung / +Angriff / +Stärke (Boden)
3
25
0
Sturmtruppen
Trefferpunkte: Gibt die Menge an Schaden an, die eine Einheit erhalten kann,
bevor sie zerstört ist.
Panzer: Repräsentiert die Panzerung der Einheit. 0 bedeutet dabei praktisch keine
Panzerung, 40 steht für einen schweren Kampfpanzer, der nur mit besonderen
Waffen zerstört werden kann.
Boni: Zeigt an, welche Werte bei Erreichen einer neuen Erfahrungsstufe verbessert werden. Der erste Bonus wird bei Erreichen der Stufe „Reguläre Truppe“, der
zweite bei „Veteranen“ fällig, der letzte ist der Bonus für „Elite“. Dabei steht + für
einen kleinen Bonus, ++ für einen mittleren und +++ für einen großen Bonus auf
den jeweiligen Wert.
Ein Bonus auf Aufklärung erhöht den Bereich, den die Einheit sehen kann, ein
Bonus auf Transport die Anzahl transportierbarer Einheiten.
Wenn normale Infanterie zu schwach ist, bieten sich Sturmtruppen an. Sie haben
mit ihren Handgranaten eine größere Schadenswirkung als die Infanterie, können
aber keine Luftziele angreifen.
Bewegung:
5
Angriff:
2
Stärke (Boden):
30
Stärke (Luft): 0
Trefferpunkte:
12
Panzer:
0
Schützengraben: Betreten
Nationen:
D, E, US
Boni:
+Bewegung / +Angriff / +Stärke (Boden)
Nationen: Gibt an, welchen Nationen dieser Einheitentyp zur Verfügung steht.
32
33
MG-Nest
Panzerbüchse
Ein Trupp von zwei Mann, der mit einem MG ausgestattet ist. Eine größere
Reichweite und mehr Schaden gegen Luft- und Bodenziele als Infanterie
machen diese Einheit vielseitig einsetzbar.
Eine Spezialtruppe der Deutschen, die als Gegenwaffe gegen die alliierten
Panzer entwickelt wurde. Normale Infanterie ist gegen Panzer beinahe wirkungslos, die Panzerbüchse kann Schwachstellen der Panzerung durchdringen und
den Panzer beschädigen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
37
Stärke (Luft):
18
Panzer:
D, E
+Stärke (Boden) /+Angriff / +Panzer
4
30
0
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
52
Stärke (Luft):
12
Panzer:
Betreten
D
+Angriff / +Stärke (Boden) / +Panzer
3
0
0
Flammenwerfer
Pioniere
Flammenwerfertrupps bestehen aus zwei Männern, die mit verheerender
Feuerkraft gegen die meisten Bodenziele ausgestattet sind.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
34
4
Angriff:
45
Stärke (Luft):
12
Panzer:
Betreten
D, E, US
+Bewegung / +Stärke (Boden) / +Panzer
2
0
0
Spezialtruppen, deren Stärke nicht in ihrer Bewaffnung, sondern in ihren besonderen Fähigkeiten liegt. Pioniere können mit Stacheldraht Frontlinien verstärken
oder Barrieren und Panzerwracks entfernen und damit ihren Kameraden den
Weg freimachen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Sonderfähigkeit:
Boni:
4
Angriff:
22
Stärke (Luft):
12
Panzer:
Betreten
D, E, F, US
Pionier
+Bewegung / +Angriff / +Panzer
2
0
0
35
3.2. Artillerie
Mittlere Haubitze
Leichter Minenwerfer
Eine deutsche Artillerieeinheit, die leicht genug ist, um von ihrer zweiköpfigen
Bedienungsmannschaft getragen zu werden.
Stark genug, um gegnerische Infanterie mit wenigen Schüssen zu vernichten.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
3
Angriff:
40
Stärke (Luft):
15
Panzer:
D
++Angriff / +Bewegung / ++Stärke (Boden)
5
0
8
Diese Haubitze feuert ihre Projektile in einem hohen ballistischen Bogen auf ihr
Ziel. Daher kann sie keine Ziele, die sehr nahe sind beschießen. Zum Bewegen
wird die Haubitze in einen Wagen verladen, daher kann Sie nicht in einer Runde
bewegen und schießen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
60
Stärke (Luft):
18
Panzer:
D,E
++Angriff / ++Stärke (Boden) / ++Aufklärung
2-8
0
24
Schwerer Mörser
Leichte Feldartillerie
Eine französische Artillerieeinheit mit mehr Durchschlagskraft als der deutsche
Leichte Minenwerfer. Wird zur Bewegung an eine Zugmaschine angehängt und
ist daher in ihrer Bewegung eingeschränkt.
Bewegung:
4
Angriff:
Stärke (Boden): 43
Stärke (Luft):
Trefferpunkte:
18
Panzer:
Nationen:
F
Boni:
++Angriff / +Stärke (Boden) / +Stärke (Boden)
36
5
0
8
Artillerie, deren Feuerkraft ausreicht, um einen angreifenden Tank ernsthaft zu
beschädigen. Seine große Reichweite macht ihn zu einer gefährlichen Waffe. Er
hat die gleiche Bewegungseinschränkung wie die mittlere Haubitze.
Die Mannschaft verfügt nur über vier Schuss, bevor der Mörser wieder durch
einen Munitionswagen neu bestückt werden muss.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Munition:
Nationen:
Boni:
3
Angriff:
75
Stärke (Luft):
21
Panzer:
4
D,E
++Angriff / ++Stärke (Boden) / ++Angriff
3-10
0
24
37
Schwere Haubitze
Schwere Flak
Eine US-Waffe, die eine schwere Version der deutschen und englischen
Haubitzen darstellt.
Wie beim schweren Mörser können auch nur vier Schuss von der Mannschaft
transportiert werden.
Wird von den Deutschen zum Schutz ihrer Artilleriestellungen gegen gegnerische
Flugzeuge eingesetzt. Ihr Schaden reicht aus, um anfliegende Flugzeuge schwer
zu beschädigen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
67
Stärke (Luft):
21
Panzer:
US
++Angriff / ++Stärke (Boden) / ++Angriff
3-10
0
24
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
0
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
D
++Angriff / ++Stärke (Luft) / ++Aufklärung
1-6
52
24
Mobile Flak
Schwerer Minenwerfer
Die Engländer setzen eine schwere Version des Minenwerfers ein, die mehrere
Trupps Infanterie über große Reichweiten zerstören kann.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Munition:
Nationen:
Boni:
38
3
Angriff:
75
Stärke (Luft):
21
Panzer:
4
E
++Angriff / +Munition / +++Stärke (Boden)
1-10
0
24
Eine US-Flak, die auf ein Fahrzeug montiert wurde. Nicht so großer Schaden wie
die Schwere Flak, aber durch ihre Beweglichkeit deutlich flexibler einsetzbar.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
5
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
US
++Angriff / ++Stärke (Luft) / ++Bewegung
1-6
45
8
39
3.3. Fahrzeuge
Eisenbahngeschütz
Munitionswagen
Überschwere Artillerie, die sich nur auf einem Eisenbahnwaggon transportieren
lässt. Das schwerste Geschütz, das den Alliierten zur Verfügung steht.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Munition:
Nationen:
Boni:
0
Angriff:
108
Stärke (Luft):
21
Panzer:
3
F
+Munition / +++Angriff / +++Stärke (Boden)
4-20
0
24
Dieses Fahrzeug ist selber nicht bewaffnet, ist aber notwendig um die schwersten Artilleriestücke nachzuladen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Sonderfunktion:
Nationen:
Boni:
5
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
Munition
D, E, F, US
+Bewegung / ++Aufklärung / +Bewegung
0
0
8
Dicke Bertha
Transport-Lkw
Die deutsche Wunderwaffe des ersten Weltkriegs, ein überschwerer Mörser mit
Kaliber 420mm aus den Krupp-Werken. Das schwerste Geschütz im Spiel.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Munition:
Nationen:
Boni:
40
0
Angriff:
112
Stärke (Luft):
21
Panzer:
2
D
+Munition / +++Angriff / +++Stärke(Boden)
6-30
0
24
Der Lkw dient zum schnelleren Transport der Infanterieeinheiten.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Sonderfunktion:
Nationen:
Boni:
6
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
Transport
D, F, US
+Transport / ++Bewegung / +Transport
0
0
8
41
Sanitätswagen
3.4. Panzer
Mark IV male
Unbewaffnet, aber wichtig um die Mannschaften in voller Gefechtsstärke halten
zu können. Die Sanitäter in diesem Wagen heilen die Infanterie.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Sonderfunktion:
Nationen:
Boni:
6
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
Sanitäter
D, F
+Bewegung / ++Aufklärung / +Bewegung
0
0
8
Englischer Panzer. Das erfolgreichste Panzermodell des ersten Weltkrieges.
Schwer gepanzert und für einfache Infanterie kaum zu zerstören.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
63
Stärke (Luft):
30
Panzer:
Überfahren
E
+Bewegung / +Angriff / ++Stärke (Boden)
4
0
40
Mechanikerwagen
A7V
Die Mechanikertrupps spielen eine wichtige Rolle bei der Wartung und Reparatur
aller Fahrzeuge, der Flugzeuge und der Artillerie.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Sonderfunktion:
Nationen:
Boni:
42
5
Angriff:
0
Stärke (Luft):
21
Panzer:
Reparieren
D, E, US
+Bewegung / ++Aufklärung / +Bewegung
0
0
8
Der deutsche „Sturmpanzerkampfwagen“, ein Schlachtschiff für das Feld. Von
diesem Ungetüm wurden nur wenige Dutzend ausgeliefert, bevor der Krieg zu
Ende war.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nation:
Boni:
4
Angriff:
60
Stärke (Luft):
33
Panzer:
Überfahren
D
+Bewegung / ++Stärke(Boden) /++Angriff
4
0
40
43
Charron Panzerspähwagen
Spähpanzer
Ein französischer leichter Panzer, schneller als die schwereren Panzer, aber auch
leichter bewaffnet und leichter zu zerstören.
Ein leichter deutscher Panzer.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
5
Angriff:
48
Stärke (Luft):
24
Panzer:
Überfahren
F
++Aufklärung / +Bewegung / +Panzer
4
0
32
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
5
Angriff:
3
45
Stärke (Luft): 0
24
Panzer:
32
Überfahren
D
+Bewegung / ++Aufklärung / +Stärke (Boden)
Renault FT-17 Minipanzer
US Steamtank
Ein leichter Panzer für nur zwei Personen. Ausgestattet mit einem
Maschinengewehr.
Eine Dampfmaschine auf dem Schlachtfeld. Dieser Panzer ist mit einem
Flammenwerfer und starker Panzerung ausgestattet.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
44
5
Angriff:
45
Stärke (Luft):
24
Panzer:
Überfahren
F
+Bewegung /+Angriff / +Stärke (Boden)
3
0
40
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
48
Stärke (Luft):
30
Panzer:
Überfahren
US
+Bewegung / ++Stärke (Boden) / +Panzer
2
0
32
45
St. Chamond
Fokker DRI „Roter Baron“
Ein mittlerer Panzer der Franzosen. Sein weniger ausgereiftes Fahrgestell macht
ihn weniger geländegängig als die anderen Panzer seiner Zeit.
Ein Dreidecker, geflogen von Manfred von Richthofen, dem besten deutschen
Kampfpiloten des ersten Weltkriegs. Von Richthofen allein brachte es auf 80
Abschüsse. Eine Einheit, die allen anderen Flugeinheiten überlegen ist.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Schützengraben:
Nationen:
Boni:
4
Angriff:
57
Stärke (Luft):
27
Panzer:
Überfahren
F
+Bewegung / ++Stärke (Boden) / ++Angriff
4
15
40
Bewegung:
Stärke(Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
8
Angriff:
6
30
Stärke (Luft):
37
24
Panzer:
0
D
++Bewegung / ++Stärke (Luft) / ++Stärke (Boden)
3.5. Flugzeuge
Gotha Bomber
Fokker DVII Jäger
Ein deutsches Jagdflugzeug, das neben ausgezeichneten Flugeigenschaften
eine gute Bewaffnung mit MG aufweist.
Ein deutscher Bomber. Er hat keine Bewaffnung, die ihn vor Luftangriffen schützt,
seine einzige Aufgabe ist die Zerstörung von Bodenzielen. Dabei macht er so viel
Schaden wie eine mittlere Artillerie.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
46
8
Angriff:
22
Stärk e(Luft):
21
Panzer:
D
++Bewegung / ++Angriff / ++Stärke (Luft)
5
30
0
7
Angriff:
63
Stärke (Luft):
24
Panzer:
D
++Stärke (Boden )/ ++Bewegung / +Panzer
2
0
0
47
Beobachtungsballons
Spad Jagdbomber
Drachenballons, die unter ihrem Ballonkörper einen Artilleriebeobachter tragen
und ihm ermöglichen, große Bereiche des Schlachtfeldes aufzuklären. Ohne
diese Beobachter ist Artillerie blind und kann nicht mit voller Wirkung eingesetzt
werden.
Ein französischer Jäger, vergleichbar mit dem deutschen Fokker DVII.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
0
Angriff:
0
Stärke (Luft):
9
Panzer:
D, E, F, US
+++Aufklärung / +Panzer / +++Aufklärung
0
0
0
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
8
Angriff:
22
Stärke (Luft):
21
Panzer:
F
++Aufklärung / ++Angriff / ++Stärke (Luft)
5
33
0
Handley Page
Sopwith Camel
Ein britisches Jagdflugzeug, das auch von amerikanischen Piloten geflogen
wurde. Seine Wendigkeit, besonders in Rechtskurven war unübertroffen, allerdings war es schwer zu fliegen.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
48
8
Angriff:
22
Stärke (Luft):
21
Panzer:
E, US
++Bewegung / ++Angriff / ++Stärke (Luft)
5
33
0
Dieser britische Bomber trägt leichtere Bomben als der deutsche GothaBomber.
Bewegung:
Stärke (Boden):
Trefferpunkte:
Nationen:
Boni:
7
Angriff:
60
Stärke (Luft):
24
Panzer:
E
++Stärke (Boden) / +Panzer / ++Bewegung
2
0
0
49
V. Multiplayer
1. Das Mehrspielermenü
Vom „1914 – The Great War“-Startmenü aus klicken Sie auf den Button
„Mehrspieler“. Dadurch wird das Setup Programm aufgerufen, das die
Einstellungen für eine Mehrspieler-Partie bereit hält.
„1914 – The Great War“ kann mit bis zu 4 Spielern im Internet oder in einem lokalen Netzwerk gespielt werden. Sie können mit nur einer originalen Spiel CD das
Spiel mit bis zu vier Spielern über ein Netzwerk betreiben. Dazu muss das Spiel
vollständig installiert sein.
Das Spiel basiert auf dem Client/Server Modell, das in den meisten heutigen
Spielen Anwendung findet. Ein Rechner wird als Server ausgewählt. Diese
Maschine sollte üblicherweise über die beste Ausstattung, den schnellsten
Prozessor und über genügend RAM verfügen. Zum Spiel im Internet sollte der
Server auch die beste Anbindung besitzen.
Der Spieler auf dem Server System bestimmt welche Karte gespielt wird, wie
viele Teilnehmer es gibt und auch alle anderen Einstellungen.
Das Spiel unterstützt das Protokoll TCP/IP. Die Betriebssysteme, auf denen
„1914 – The Great War“ läuft, verfügen über mitgelieferte Treiber die dies ermöglichen.
Sollte das Spiel nicht starten, überprüfen Sie bitte zuerst in den
Systemeinstellungen, ob TCP/IP installiert ist. Üblicherweise sind die
Einstellungen unter „Netzwerk“ zu finden.
2. Mehrspieler-Spiel starten
Vom ersten Startmenü aus klicken Sie auf den Button „Mehrspieler“. Es wird das
Setup Programm aufgerufen, das die Einstellungen für ein Mehrbenutzer Spiel
bereit hält.
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Im Startbildschirm haben Sie die Auswahl über zwei Modi: Lokales Netzwerk und
Internet.
2.1. Lokales Netzwerk
Nachdem Sie lokales Netzwerk gewählt haben, können Sie im nächsten Menü
Ihren Namen eingeben. Mit diesem Namen werden Sie im Laufe des Spiels von
Mitspielern angesprochen und auch während der Konfiguration erkannt.
Der Button „weiter“ führt in das nächste Menü „Teilnehmen/Anlegen“. Hier können Sie das oben beschriebene Modell auswählen. Der Spieler, der das Spiel
anlegt startet damit den Server. Er kann alle weiteren Einstellungen vornehmen.
Die Option „Teilnehmen“ wird gewählt, wenn bereits ein Server angelegt wurde
und der Spieler bei dieser Partie mitspielen möchte.
2.2. Internet
Das Spiel über das Internet gestaltet sich ähnlich wie auch das Spiel im lokalen
Netzwerk. Sie müssen vor dem Programmstart dafür sorgen, dass eine
Verbindung in das Internet besteht.
Der direkte Weg geht über den JoWooD Server Dienst. „1914 – The Great War“
wird versuchen eine Verbindung herzustellen, indem es auf dem Server Dienst
dieses Spiel bekannt macht. Sie können dann einfach wie im lokalen Netzwerk
Ihr Spiel aus der Liste aussuchen.
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Sie sollten bedenken, dass hier viele Spiele angemeldet sein können und einen
eindeutigen Namen wählen. Der Server Dienst läuft 24 Stunden 7 Tage die
Woche ab Verkauf des Produktes im Internet mindestens ein Jahr lang und ist
kostenlos.
„1914 – The Great War“ benutzt dazu die Broadcast Funktion, diese gibt in
einem Abschnitt eines Netzwerkes eine Nachricht bekannt. Beachten Sie dass
ein „Broadcast“ nicht über Router oder andere Segmente verwendet wird. Es
funktioniert deshalb auch nicht über das Internet.
Beachten Sie bitte, dass nur registrierte Versionen diese Funktion nutzen können.
Die Liste kann durch Drücken auf den Button „Erneuern“ wiederum aufgebaut
werden. Das Spiel sucht dann nach einem Server in diesem Netzwerkbereich.
Das kann einige Sekunden dauern.
Sollten Sie keine Verbindung bekommen können überprüfen Sie bitte die folgenden Angaben:
1) Eine Firewall könnte die Verbindung blocken. Diese Rechner sind zur
Sicherheit installiert und lassen meistens nur Web oder Email Verkehr durch.
Dies kann auch eine Software auf einem Computer sein. Stellen Sie sicher,
dass keine Firewall die Verbindung stoppt.
2) Ihr Provider lässt keine anderen Verbindungen zu. Dies kommt sehr selten und
meistens nur bei kleinen oder sehr preiswerten Anbietern vor. „1914 – The
Great War“ funktioniert bei den meisten großen Providern ohne Probleme.
3) TCP/IP ist nicht oder falsch eingerichtet. Ein falsches Gateway oder eine falsche Netmask machen oft eine Verbindung zunichte. Wenn Sie nähere
Informationen zur Einrichtung Ihres Netzwerks oder zu TCP/IP brauchen,
sehen Sie bitte in Ihr Windows® Handbuch oder benutzen Sie die HilfeFunktion Ihres Betriebssystems.
Noch ein Tipp: Bevor Sie im Internet spielen, sollten Sie sich vergewissern, ob
dies erlaubt und von Systemadministratoren eingerichtet ist. Gerade in
Firmennetzwerken wollen Administratoren informiert sein.
3. An Mehrspieler-Spiel teilnehmen
Sie können nun ein Spiel auswählen und mit nochmaligem Drücken auf
„Teilnehmen“ bestätigen oder zurück in vorhergehende Menüs gehen.
Sie kommen nun in das Menü Team Auswahl, Sie können hier ein Team wählen und die dazugehörige Nation.
Nach dem Drücken auf „Fertig“ wird einen Moment gewartet, bis alle Spieler
beendet haben. Dies können Sie in der Liste mitverfolgen. Danach startet das
Programm und der Bildschirm wird umgeschaltet.
Bei Start von „1914 – The Great War“ erhalten Sie einen Wartebildschirm, bis alle
Spieler das Spiel laden konnten. Dies kann unterschiedlich lange dauern, insbesondere Computerbesitzer mit sehr schnellen Maschinen warten hier auf die
langsameren Rechner.
Als teilnehmender Spieler erscheint als nächstes ein Bildschirm, in dem die laufenden Spiele dieses Netzabschnitts automatisch angezeigt werden.
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4. Mehrspieler-Spiel anlegen
Passwort
Möchten Sie das Spiel nur einer geschlossenen Gruppe zugänglich machen,
aktivieren Sie diese Option. Nur Spieler, denen das Passwort bekannt ist, können
nun Ihrem Spiel beitreten.
Das Spiel kann nun mit dem Button „Spiel erstellen“ für alle Spieler bekannt gegeben werden. Ab diesem Zeitpunkt ist das Spiel in der Liste des Menüs
„Teilnehmen“ als „Spiel von <Spielernamen>“ mit den gewählten Parametern
sichtbar.
Als anlegender Spieler erscheint als nächstes der Bildschirm „Neues Spiel anlegen“. Zu Beginn sollten Sie sich einige Dinge klar gemacht, beziehungsweise
besprochen haben. Dies sind unter anderem mit wie vielen Spielern und welche
Art Spiel überhaupt gespielt werden soll.
Im linken Bereich können Sie eine Karte auswählen. Die Karte bestimmt die
Anzahl der möglichen Spieler für diese Partie. Es besteht die Möglichkeit einen
Gegner durch den Computer steuern zu lassen.
Sie können in der Liste anhand des Bildes erkennen, welche Landschaft diese
Mission enthält und wie sie ungefähr aussieht. Darüber befinden sich die
Filtereinstellungen, um bestimmte Spielmodi zu filtern.
Sie kommen in den Abschlussbildschirm, in dem Sie sehen können welcher
Spieler dazukommt.
Im unteren Bereich können Sie sich über die Einstellungen unterhalten. Sie können Text in die Zeile „Chat“ eingeben, der mit Abschluss der RETURN Taste an
alle verschickt wird.
„1914 – The Great War“ unterstützt zwei verschiedene Spielmodi:
Cooperative
Mehrere Spieler spielen gemeinsamen gegen einen Computergegner. Der Vorteil
dieser Spielweise ist, dass Sie nicht auf die Züge Ihrer Mitspieler warten müssen,
alle Spieler ziehen gleichzeitig ihre Einheiten. Die Phase des Computergegners
verläuft genau so wie beim Einspielerspiel.
Head-to-Head
Die Spieler sind in zwei Teams aufgeteilt, die gegeneinander antreten. Die Spieler
eines Teams spielen gleichzeitig. Nach dem Ende Ihres Zuges beginnen die
Spieler des anderen Teams ihren Zug.
In der Liste rechts daneben können Sie in den Feldern „Nation“ erkennen welcher
Nation dieser Spieler angehört. Dahinter in welchem „Team“ dieser Spieler kämpft
und ob er von einem Computer gesteuert wird.
Die Spieler können sich die Nation selbst aussuchen, nachdem sie sich mit dem
Server verbunden haben. Sie können als Server als einziger den Spielern, die
übrig bleiben, die Einstellung „Computer“ geben. Sie haben damit die
Gelegenheit, Spieler wieder aus der Einstellung zu entfernen. Diese werden vom
Server getrennt. Diese Maßnahme kann bei unberechtigt teilnehmenden Spielern
gewählt werden.
Wenn alle Spieler abgeschlossen haben – dies ist in der Liste mit „Fertig“ zu
erkennen - muss der Server das Spiel starten.
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5. TPV-Screen (Total Point Value)
VI. Steuerung
1. Tastaturbelegung
ESC: Spielende
Ruft ein Menü auf mit dem das Programm beendet wird, Spielstände geladen
oder gespeichert werden können.
Bevor eine Partie gestartet wird, kann jeder Spieler seine Armee verändern. Alle
Karten sind vorbelegt mit verschiedenen Nationen und Einheiten. Mit dem Button
„TPV“ können Sie die vorgegebenen Einheiten verändern. Drücken Sie auf diesen Knopf und Sie gelangen auf den TPV-Screen. Hier können Sie einige oder
alle der vorgegebenen Einheiten (auf der rechten Seite angezeigt) mit dem
Button „Verkaufen“ verkaufen und erhalten dafür Punkte gutgeschrieben, mit
denen Sie andere Einheiten (angezeigt auf der linken Seite) kaufen können.
Beachten Sie dabei, dass auf der Karte nur Platz für eine bestimmte Anzahl von
Einheiten ist. Sie können also nicht beliebig viele Einheiten neu kaufen.
6. Mitteilungen verschicken
SPACE: Deselektieren
Bei Drücken von SPACE (LEERTASTE) wird die aktuell selektierte Einheit wieder
deselektiert. Eventuell aufgebaute Bewegungs- oder Angriffsreichweiten verschwinden.
ENTER (NUMPAD): Runde beenden
Die Runde kann mit ENTER beendet werden. Danach beginnt der Zug Ihres
Gegners.
N: Nächste Einheit
Wählt die nächste eigene Einheit aus und selektiert sie. Wenn die selektierte
Einheit noch eine Aktion ausführen kann, wird diese angezeigt, z.B.: ein
Bewegungsfeld für eine Einheit, die sich noch bewegen kann, eine
Feuerreichweite, für eine Einheit, die noch angreifen kann.
S: Status aller Einheiten zeigen
Zeigt alle Statuswerte aller Einheiten gleichzeitig an. Wird die Taste gehalten, bleiben die Werte. Nach dem Loslassen verschwinden sie nach einigen Sekunden.
In einer Multiplayer Partie können Sie einzeilige Kurznachrichten versenden. Dazu
drücken Sie während des Spiels die Taste RETURN. Es erscheint am unteren
Bildschirmrand eine Zeile in der Sie die Zieladresse einstellen können (Links
oben) und ein Textfeld für die Nachricht.
Tippen Sie den Text Ihrer Nachricht in das Textfeld und bestätigen Sie mit Return
oder durch klicken auf den „Senden“-Button. Die Nachricht wird versendet.
Hinweis: Beachten Sie, dass bei geöffneter Leiste keine Kommandos aufgerufen werden können, da Sie die Taste für Ihre Mitteilungsbuchstaben benötigen.
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C: Kamerafahrt aus (während des Computerzuges)
Schaltet die automatischen Kamerafahrten ab. Sie können die Kamera nun von
Hand steuern. Der Computer fährt allerdings mit seinem Zug fort.
F11: Spielstand schnell laden.
Lädt einen Spielstand ohne ein Menü aufzurufen.
F12: Spielstand schnell sichern.
Speichert einen Spielstand ohne ein Menü aufzurufen.
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VII. Credits
Charaktermodelling/
Animation
Markus Fendt, Thorsten Mortag
Cursor rechts: Kamera nach rechts
TriNodE
Cursor links:
Projektleitung
Arnd Beenen
3D Texture Artists
und zusätzliche Gfx
Janos Toth, Harald Galbierz, Markus
Fendt, Andre Kleinschnittger,
Thorsten Mortag
Cursor hoch:
Kamera nach vorne
Cursor runter: Kamera nach hinten
Kamera nach links
2. Mausbelegung
Linke Maustaste
Die linke Maustaste dient zur Ausführung von Befehlen. Ein Klick auf eine eigene Einheit lässt alle möglichen Befehle erscheinen. Ein Klick auf ein Feld oder auf
eine gegnerische Einheit bestätigt normalerweise den Befehl. Der Mauszeiger
wird sich in diesen Falle vorher zu einem Befehls Icon verändert haben.
Rechte Maustaste
Die rechte Maustaste dient zur Drehung der Kamera. Halten Sie die Taste
gedrückt und bewegen Sie die Maus nach rechts und links.
Maus Bewegung
Wenn die Maus den Bildschirmrand erreicht, wird der Bildausschnitt automatisch
in diese Richtung bewegt (Scrolling). Am Rand der Karte wird diese Bewegung
gestoppt.
Mausrad
Mit dem Mausrad können Sie die Karte zoomen.
Konzept und Design
TriNodE Studio, Joachim F. Meyer,
Felix Aschauer
Effekte
Harald Galbierz
Lead Programmer
Pierre Flick
Menüdesign
Markus Fendt, Marcel Rothenbusch
Art Director
Markus Fendt
Cutscene Konzept
Carsten Beinlich
Texte
Alan Smithee, Joachim F. Meyer,
Clemens Schmitz
Cutscene Editing
Harald Galbierz
Programming
Lukas John, Jörg Rüppel, Michael
Stoyke, Björn Paetzel, Jörg Theirich
TinCat Network Engine
Lukas John
Pulsar3D Engine
Pierre Flick
SHIVA A.I. System
Jörg Rüppel
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Levelkonzepte
und Design
Clemens Schmitz
Missionseditierung
Jörg Theirich, Kai Breiling, Manuela
Kammel, Thomas Klieber, Thorsten
Heid, Timo Zieminski, Christoph
Menke, Christoph Wagner
Musik und
Sounddesign
Carsten Beinlich
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PR und Pressearbeit
Silke Wengemann
Betatestkoordinierung
Joachim F. "Panzermeyer" Meyer
Betatester
TriNodE Studio
PR Koordination
Ulla Wenderoth
Secretary
Monika Merkel
Betatester
Carsten Thewis, Hans-Jürgen
"OnlineGeneral" Kracht, Guido
Butzlaff, Horst-Peter "HPS"
Schubert, Boris "BoPeeP" Macuda,
"Oberfeldwebel" Böhme,
Oliver "Olli" Timm, Thomas
Schneider, Waldemar
"RedScorpion" Irrek, Michael
Bürger, Florian Eidenschink, Philipp
Marschall, Manuel Gaßner, Stefan
Haak, Steffen Fröhlich
TriNodE dankt allen Pommes- und
Pizzaschmieden im Ruhrgebiet: “Ihr
macht einen verdammt guten Job !!!”
und natürlich Hartmann's Wirtshaus
Außerdem Grüße an Ulli, Vadda, Mom
and Big J "Ich denk an euch",
Maggü, Julia, Becks, Peips, Ansgar,
Benne, Der Görd, Pastek, die
Küchen-feen, Alja, Claudia,
RockZock, "Ein-Döner-Wassi",
MarcL@FreitagNachtNews...*P*E*A*C
E*, MyBuddies@TriNodE*R*i*p* Paul
Müller, Jasmin Wagner, Mein Pixie
(ILY!), Jodie, Tanja, Birte, Sebastian,
Carsten, Anne und Usella. :-)
Producer
Felix Aschauer
Executive Producer
Frank Heukemes
Localization Manager,
Sprachregie
Joachim F. Meyer
Testleitung
Felix Aschauer
60
Übersetzung
Mario Kroll (wargamer.com)
Sprachaufnahmen
Toneworx GmbH Hamburg
Aufnahmeleitung
Heiko Rieck
Tonmeister
Stephan Grundt
Sprecher in der
deutschen Version
Rasmus Borowski, Gosta Liptow,
Leonard "StyleError" Mahlich, Tobias
Pauls, Joachim F. Meyer, Tobias
Schmid, Claus Fuchs
Besonderer Dank geht an
Thomas Kirchenkamp, Christl Zaussnig, Silke Weiser, Tobias Bönsch, Wolfgang
Schwaiger, Holly D. Kreie, Steffen Schamberger, alle Teilnehmer des 1914 - The
Great War Forums: "Danke für Eure Unterstützung!",
das engagierte
Betatestteam: "Eine supergute Truppe!", die Jungs von Toneworx: "Danke für die
professionelle Zusammenarbeit und den leckeren Kaffee!", Mario Kroll und seine
US Wargamer Website: Wargamer.com, die deutschen Strategiespiele-Websites:
PANZERLIGA.de, Gefechtsliga.de, Software und Dokumentation
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published by JoWooD Productions Software AG
Ogg Vorbis Soundsystem © 2001, Xiphophorus
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oder sonstige Darbietung, z.B. auch in Schulen, Universitäten, die Vervielfältigung,
Mehrfachinstallationen oder Überspielung und jeder Vorgang, durch den diese Software oder
Teile davon der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (auch über das Internet oder andere
Online-Systeme) ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der JoWooD Productions
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Teilen davon, auch zum rein privaten Gebrauch, ist nicht gestattet. Falls der Datenträger fehlerhaft sein sollte, räumt der Hersteller ein zweijähriges Umtauschrecht ein. Der OriginalKaufbeleg ist beizufügen, die Versandkosten werden vom Hersteller erstattet. Der Umtausch
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Behandlung des Datenträgers durch den Benutzer oder Dritte zurückzuführen ist. Die Dekompilierung der Software ist ausdrücklich untersagt. Jede Beschädigung,
Veränderung oder Nachdruck des Titels oder Teilen davon ist als Urkundenfälschung strafbar.
Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich verfolgt.
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Benutzung der CD-ROM entstehen. Insbesondere nicht für Personen-, Sach- oder
Vermögensschäden, die als Folgeschäden unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang mit
der Nutzung der CD-ROM in Verbindung stehen.
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Director Product Management
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Product Manager
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Daniel Wehner
Marketing Director
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International Localisation
Manager
Nikolaus Gregorcic
Mastering
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Community Management
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Lead Graphic Artist
Sabine Schmid
International Security &
Protection Manager
Gerhard Neuhofer
International QA, Purchasing &
Production Director
Fritz Neuhofer
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Leadtester
Norbert Landertshamer
Robert Hernler
Reinhard Gollowitsch
Thanks to MSI (www.msi.com.tw) and
Integris (www.integris.at) for providing
the following PC-systems to our QA
for game testing purposes:
Lead Assistance
Roland Gaal
"MSI Mega PC"
Tester
Jörg Berger, Markus Brucher, Martin
Bucher, Benedikt Ebli, Katharina
Grassegger, Georg Grieshofer, Petra
Grossegger, Oliver Helmhart, Barbara
Hochwimmer, Andreas Kainer,
Christian Kargl, Stefan Klaschka,
Alexander Kumer, Rudolf Kussberger,
Hedwig Matl, Mario Moser, Harald
Ploder, Mihai Popescu, Stephan
Radosevic, Eveline Rinesch, Walter
Schmiedhofer, Gerald Schurl, Dagmar
Tiefenbacher, Harald Fritz, Rene
Kreuzbichler, Christian Pohlhammer,
Peter Schicker, Anton Seicarescu,
Griesser Sascha, Stefan BERNHART,
Stefan Seicarescu, Mark Höflechner,
Markus Griehsebner, Harald Egger,
Florian Kriz, Peter Hirschler, Sascha
Leitner, Markus Reiter, Martin
Schwarzl, Gerald Sailer, Andreas
Köberl, Dominik Bachner, Stefan
Reitmaier, David Brucher, Michael
Steiner, Daniela Concin
"Integris Genesis Top"
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