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Jack Nicklaus 5 – Windows Manual – German

Details
Type
Manual
Platform
Windows
Language
German
Size
528.88 KB
Filename
jack-nicklaus-5_win_manual_de_8hk.pdf
View manual text
JACK NICKLAUS 5 PCCD
Warnung für die Besitzer von Projektions-Fernsehgeräten:
Standbilder können die Bildröhre nachhaltig beschädigen oder Flecken auf der Phosphorschicht der Bildröhre
verursachen. Vermeiden Sie wiederholte oder längere Benutzung der Großbildschirme durch Computerspiele.

EPILEPSIE-WARNUNG
BITTE LESEN SIE DIESE HINWEISE, BEVOR SIE DAS SPIEL BENUTZEN ODER
IHRE KINDER DAMIT SPIELEN LASSEN.
Bei manchen Personen kann es zu epileptischen Anfällen oder Bewußtseinsstörungen kommen, wenn sie
bestimmten Blitzlichtern oder Lichteffekten im täglichen Leben ausgesetzt werden. Diese Personen können bei
der Benutzung von Computer- oder Videospielen einen Anfall erleiden. Es können auch Personen davon
betroffen sein, deren Krankheitsgeschichte bislang keine Epilepsie aufweist und die nie zuvor epileptische
Anfälle gehabt haben.
Falls bei Ihnen oder einem Ihrer Familienmitglieder unter Einwirkung von Blitzlichtern mit Epilepsie
zusammenhängende Symptome (Anfälle oder Bewußtseinsstörungen) aufgetreten sind, wenden Sie sich bitte
an Ihren Arzt, bevor Sie das Spiel benutzen.
Eltern sollten ihre Kinder bei der Benutzung von Computer- und Videospielen beaufsichtigen. Sollten bei Ihnen
oder Ihrem Kind während der Benutzung eines Computer- bzw. Videospiels Symptome, wie Schwindelgefühl,
Sehstörungen, Augen- oder Muskelzucken, Bewußtseinsverlust, Desorientiertheit, jegliche Art von
unfreiwilligen Bewegungen oder Krämpfen, auftreten, so beenden Sie SOFORT das Spiel, und konsultieren
Sie Ihren Arzt.

VORSICHTSMASSNAHMEN WÄHREND DER BENUTZUNG
• Halten Sie sich nicht zu nah am Bildschirm auf. Sitzen Sie so weit wie möglich vom Bildschirm
entfernt.
•

Verwenden Sie für die Wiedergabe des Spiels einen möglichst kleinen Bildschirm.

•

Spielen Sie nicht, wenn Sie müde sind oder nicht genug Schlaf gehabt haben.

•

Achten Sie darauf, daß der Raum, in dem Sie spielen, gut beleuchtet ist.

• Legen Sie bei der Benutzung eines Computer- oder Videospiels eine Pause von mindestens 10 - 15
Minuten pro Stunde ein.

Inhalt
{Art: Insert TOC}

Einleitung
Systemanforderungen:
Minimal-Konfiguration:
•

IBM PC-kompatibel mit Pentium® 120 MHz-Prozessor

•

16 MB RAM

•

Quadro-speed CD-ROM-Laufwerk

•

16-Bit-Grafikkarte (High Colour)

•

Windows®95-kompatible Soundkarte

Hinweis: Für optimale Leistung empfehlen wir 32 MB RAM.

Über dieses Handbuch
Sowohl im Handbuch zu Jack Nicklaus 5 als auch in der Online-Hilfe werden mit den folgenden Maus-, Menüund Tastatur-Anweisungen die Befehle für das Spiel und den Platz-Designer beschrieben:
Maus
Button-Leiste: Eine Reihe von Buttons unterhalb der Hauptmenüzeile, über die man mit einem einzigen Klick
Zugang zu vielen Befehlen hat.
Klicken: Drücken Sie einmal die linke Maustaste.
Klicken und halten: Drücken Sie die linke Maustaste und halten Sie sie gedrückt.
Doppelklicken: Drücken Sie die linke Maustaste zweimal kurz hintereinander.
Ziehen: Positionieren Sie den Mauszeiger über einem Objekt, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und
"ziehen" Sie das Objekt auf eine neue Position.
Rechtsklick: Drücken Sie einmal die rechte Maustaste.
Auswählen (oder markieren): Positionieren Sie den Mauszeiger über einem Objekt. Die Farbe des
Gegenstands verändert sich, oder es erscheint eine Extra-Umrandung.
Menüs
Hauptmenü: Eine Zeile mit Überschriften am oberen Rand des Bildschirms. Wenn Sie auf eine Überschrift im
Hauptmenü klicken, öffnet sich nach unten eine Liste mit dazugehörigen Optionen.
Pop-Up- oder Pop-Down-Menü: Ein kleines eingeblendetes Fenster mit zusätzlichen Wahlmöglichkeiten.
Scrollen: Bezeichnung für die Bewegungen nach oben, unten oder seitwärts innerhalb einer Liste. Sie können
innerhalb einer Liste die Optionen mit den Pfeiltasten der Tastatur durchscrollen oder auf die kleinen SrcollPfeile klicken.
Tastatur
Alle Tastenbefehle erscheinen in der Liste fettgedruckt und sind mit < > umschlossen. Manche
Tastaturbefehle erfordern, daß eine zweite Taste gleichzeitig gedrückt wird. Strg + <-> bedeutet zum Beispiel,
daß Sie <Strg> drücken und halten und dann auf die Taste <-> tippen müssen.

Online-Hilfe in Jack Nicklaus 5
Das Online-Hilfesystem von Jack Nicklaus 5 besteht aus folgenden Bereichen:
Inhalt
Über das Inhaltsverzeichnis haben Sie schnellen Zugang zu einzelnen Themenbereichen innerhalb des
Hilfesystems. Ein Doppelklick auf ein Buchsymbol öffnet eine Liste der Kapitel oder Seiten. Doppelklicken Sie
auf eine Seite, um direkt zu einem Thema zu gelangen.
Index
Klicken Sie auf die Registerkarte Index, um jedes beliebige Stichwort der Hilfedatei anzeigen zu lassen.
Schreiben Sie einfach ein Wort, und eine Liste mit allen Übereinstimmungen bzw. Ähnlichkeiten wird gezeigt.
Doppelklicken Sie auf eine Beschreibung, um direkt zum entsprechenden Thema umzuschalten.
Befehlsübersicht
Eine vollständige, alphabetisch geordnete Liste der Befehle für das Spiel und den Platz-Designer. Zur
besseren Übersicht wurden die Befehle genauso angeordnet, wie sie in den Hauptmenüs des Spiels und des
Platz-Designers erscheinen. Wenn Sie die Bezeichnung eines Befehls kennen, klicken Sie auf den
entsprechenden Buchstaben-Button oben auf der Seite, um direkt zum dazugehörigen Abschnitt
umzuschalten.
Einführung
Das Spiel und der Platz-Designer enthalten eigene Einführungen, die Ihnen demonstrieren, wie die wichtigen
Funktionen jedes Programms eingesetzt werden. Alle Themen der Einführung enthalten eine Verknüpfung
(Link) zum nächstfolgenden Thema; die einzelnen Themen können jedoch in beliebiger Reihenfolge

aufgerufen werden. Verwenden Sie den Button Suchen im Hilfemenü, um nach Anweisungen zu suchen, die
mit "How To . . ." (Wie man ...) beginnen.

Hinweise zur DirectX™-Installation
Bitte lesen Sie den folgenden Abschnitt gründlich durch, bevor Sie Jack Nicklaus 5 spielen oder
DirectX-Treiber installieren.
DirectX ist ein Spiele-API (Application Programming Interface), das Windows 95-basierenden Anwendungen
Höchstleistungen und Hardwarezugriffe in Echtzeit ermöglicht. Es reduziert auch die Komplexität der
Installation und Konfiguration Ihrer Hardware. Jack Nicklaus 5 verwendet das DirectX 5.0-API (die neueste
Version von DirectX zur Zeit der Veröffentlichung) und enthält DirectX 5.0-Dateien zur Installation.
Drei DirectX-Komponenten, DirectDraw, Direct3D™ und DirectSound, benötigen möglicherweise die
aktuellsten Treiber für Ihre Grafik- und Soundkarte. Wenn Sie nicht die aktuellsten Treiberversionen
verwenden, stellen Sie möglicherweise Probleme bei der Darstellung und im Audiobereich von DirectXAnwendungen fest. Während der Installation von DirectX werden Ihre Grafik- und Soundkarten-Treiber, wenn
nötig, aktualisiert. Die DirectX 5.0-Dateien, die in Jack Nicklaus 5 enthalten sind, stellen Treiber für die meisten
Grafik- und Soundkarten der gängigsten Hersteller zur Verfügung. Wenn Sie neue Hardware oder
Peripheriegeräte von weniger bekannten Herstellern besitzen, müssen Sie sich möglicherweise an den
entsprechenden Hersteller wenden, um Treiber mit DirectX-Unterstützung zu erhalten.
Nach der Installation von DirectX 5.0 sollten Sie überprüfen, ob Ihre Grafik- und Soundkarten-Treiber
DirectX unterstützen:
1. Klicken Sie auf den Startbutton in der Windows-95-Taskleiste. Klicken Sie dann auf Ausführen....
2. In der Dialogbox tippen Sie d:\redist\directx\dxsetup und klicken dann auf OK. (Ersetzen Sie den
Buchstaben entsprechend der Bezeichnung Ihres CD-ROM-Laufwerks, wenn dieser nicht "D" ist.)
3. Schauen Sie sich die Grafik- und Audio-Treiber an.
Die zweite Spalte zeigt die Versionsnummer der Treiber an. Die dritte Spalte zeigt an, ob Ihre Treiber von
Microsoft® getestet (authentisiert) wurden.
• Wenn in der entsprechenden Spalte Ihrer Grafik- und Audio-Treiber "Authentisiert" angegeben ist,
besitzen Ihre Treiber DirectX-Unterstützung und sollten mit DirectX-Anwendungen korrekt
zusammenarbeiten.
• Wenn Sie in der dritten Spalte Ihrer Treiber keinen Eintrag vorfinden, verfügen Ihre Treiber vermutlich
über DirectX-Unterstützung, sind jedoch noch nicht von Microsoft getestet worden.
• Wenn in der dritten Spalte Ihrer Treiber "No Hardware Support" (Keine Hardware-Unterstützung)
eingetragen ist, wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Hersteller, um die aktuellsten Treiber mit
DirectX-Unterstützung zu erhalten.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Grafik- oder Soundkarten-Treiber mit DirectX-Unterstützung verwenden,
die jedoch noch nicht von Microsoft getestet wurden, werden Sie während der Installation von DirectX 5.0
gefragt, ob Sie diese Treiber durch getestete Treiber ersetzen möchten. Bei Grafikkarten empfehlen wir,
die Treiber nicht ersetzen zu lassen. Einige Hersteller garantieren bei Ihren Darstellungshilfsprogrammen
eine reibungslose Funktion nur mit den spezifischen Treibern. Wenn Sie also die Treiber des Herstellers
durch die Microsoft-Treiber ersetzen, unterbinden Sie möglicherweise die Funktionsfähigkeit dieser
Utilities.

Installation und Setup
Legen Sie die CD Jack Nicklaus 5 in Ihr CD-ROM-Laufwerk und beginnen Sie mit der Installation. Falls das
Installationsmenü nicht erscheint, doppelklicken Sie im Windows-95-Desktop auf Arbeitsplatz. Rechtsklicken
Sie dann auf das CD-ROM-Icon und klicken Sie auf Open (Öffnen). Mit einem Doppelklick auf setup.exe
beginnen Sie mit der Installation.
Jack Nicklaus 5 installieren:
1. Legen Sie die CD Jack Nicklaus 5 in Ihr CD-ROM-Laufwerk

2. Klicken Sie im erscheinenden Menübildschirm auf Install (Installieren).
3. Klicken Sie dann im Willkommens-Bildschirm auf Next (Weiter).
4. Klicken Sie auf Yes (Ja), um die Intel-Indeo-Grafiktreiber zu installieren (für die Vorbeiflug-Sicht
benötigt).
5. Wenn Sie in letzter Zeit kein Spiel installiert haben, das DirectX™ 5.0 verwendet, klicken Sie auf
Install DirectX 5.0 (DirectX 5.0 installieren), um die neuesten Treiber zu installieren. Wenn Ihr System
schon DirectX 5.0-Treiber verwendet, klicken Sie auf Do not install DirectX 5.0 (DirectX 5.0 nicht
installieren).
6. Klicken Sie auf Optimum (Optimal), um die empfohlene Anzahl von Dateien zu installieren. Klicken
Sie auf Minimum, falls der erforderliche Festplattenplatz nicht zur Verfügung steht (das Spiel läuft dann
allerdings langsamer, da häufiger auf die CD zugegriffen werden muß). Klicken Sie auf Full (Komplett),
um alle Dateien auf Ihre Festplatte zu installieren (Schnellstes Spiel). Klicken Sie auf Custom (Eigen), um
individuelle Spiel-Komponenten für die Installation auszuwählen.
7. Klicken Sie für den vorgegebenen Standard-Ordner auf Next (Weiter) oder klicken Sie auf Browse
(Durchsuchen), um ein neues Verzeichnis für Ihre Installation auszuwählen.
8. Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit der Installation von Jack Nicklaus 5 fortzufahren (mit Cancel
(Abbrechen) können Sie die Installation jederzeit abbrechen).
9. Standard Lande-Perspektive wählen: Die empfohlene Einstellung hängt von der Größe Ihres
Speichers ab.
10. Default Swing Meter (Standard-Schwungmesser) wählen: Diese Einstellung können Sie jederzeit
während des Spiels ändern.
11. Camera Settings (Kamera-Einstellungen) wählen: Zufällige oder feste Kamera-Einstellung.
12. Klicken Sie auf Yes/No (Ja/Nein), um die README-Datei zu lesen. Hier können Sie die
Informationen zum Spiel nachlesen, die erst verfügbar wurden, als das Handbuch bereits gedruckt war.
13. Klicken Sie auf Finish (Beenden), um die Installation abzuschließen.

Schnellstart
Jack Nicklaus 5 laden
Legen Sie die CD Jack Nicklaus 5 CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk. Klicken Sie im Menübildschirm auf Play
(Spielen).
Oder
Wenn Sie die CD Jack Nicklaus 5 bereits in das CD-ROM-Laufwerk eingelegt haben, klicken Sie im Windows95-Desktop auf Start. Wählen Sie mit dem Mauszeiger Programme, dann Jack Nicklaus 5 und klicken Sie im
Pop-Up-Menü auf "Jack Nicklaus Golf".

Jack Nicklaus 5: Eröffnungs-Bildschirm
Abschlag
Klicken Sie im Eröffnungs-Bildschirm auf Tee off (Abschlag), um direkt zum Abschlag zu gelangen. Das Spiel
lädt automatisch einen Handicap-Golfer, der auf Monterey Bay ein Stroke-Spiel schlägt, die Optionen Gimmes
und Mulligans sind eingeschaltet. Wenn Sie bereits gespielt haben, werden automatisch der von Ihnen zuletzt
gewählte Golfer, die Optionen und der Kurs geladen.
New Game (Neues Spiel) Wenn Sie auf einem anderen Kurs spielen möchten, wählen Sie einen Golfer,
eine Wettkampf-Art oder verändern Sie die Spiel-Optionen und klicken Sie dann auf New Game (Neues
Spiel).

Saved Game (Gespeicherte Spiele) Klicken Sie auf Saved Game (Gespeicherte Spiele), um ein zuvor
gespeichertes Spiel zu laden.
Net Host (Netzwerk-Spielleiter)
Klicken Sie auf Net Host (Netzwerk-Spielleiter), wenn Sie der
Spielleiter für ein Netzwerkspiel sein möchten. (Genaue Anweisungen erhalten Sie unter Ein
Netzwerkspiel starten.)
Net Join (An Netzwerkspiel teilnehmen)
Klicken Sie auf Net Join (An Netzwerkspiel teilnehmen), um
an einem Netzwerkspiel teilzunehmen (Genaue Anweisungen erhalten Sie unter An einem Netzwerkspiel
teilnehmen.)
Exit (Beenden)
zurückzukehren.

Klicken Sie auf Exit (Beenden), um Jack Nicklaus 5 zu verlassen und zu Windows 95

Vor dem ersten Abschlag
Wenn Sie aus dem Eröffnungs-Bildschirm New Game (Neues Spiel) wählen, erscheint ein Menü, in dem Sie
verschiedene Optionen einstellen können. Klicken Sie auf die Optionen Course (Kurs), Players (Spieler),
Game (Spiel) oder Options (Optionen), um die von Ihnen gewünschten Einstellung vorzunehmen. Klicken Sie
jederzeit auf den Tee Off! (Abschlag-) Button. (Hinweis: Der Tee Off! (Abschlag-) Button wird nicht aktiviert,
bis Sie einen Kurs und mindestens einen Spieler gewählt haben.)
Course (Kurs)
Klicken Sie auf Course (Kurs), um einen anderen Golfkurs auszuwählen. Markieren
Sie einen neuen Kurs oder klicken Sie auf Add Course (Einen Kurs hinzufügen), um einen Kurs aus
einem anderen Verzeichnis zu laden. (Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Kurse.)
Players (Spieler) Klicken Sie auf Players (Spieler), um einen Golfer zu erstellen, zu bearbeiten oder
auszuwählen. Spieler, die Sie auswählen können, sind unter Golfer aufgelistet. Um einen Golfer für eine
Runde auszuwählen, klicken Sie auf die Box, die sich links neben dem Namen des Spielers befindet.
Nachdem Sie wenigstens einen Golfer ausgewählt haben, leuchtet das Tee Off! (Abschlag-) Icon.
(Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Spieler.)
Game (Spiel)
Klicken Sie auf Game (Spiel), um eine andere Wettkampf-Art zu wählen. Markieren
Sie ein Spiel, um eine Beschreibung der Regeln zu erhalten, und wählen Sie es für die aktuelle Runde
aus.
Options (Optionen) Klicken Sie auf Options (Optionen), um die Spielbedingungen, Wertungsregeln, den
Flaggenstock und die zu spielenden Löcher zu bearbeiten. (Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
Optionen.)
Nun zum Abschlag

Die Info-Leiste
Wenn Sie beim ersten Abschlag ankommen, haben Sie eine uneingeschränkte Sicht bis zum Loch. In der
Info-Leiste links unten im Bildschirm finden Sie Informationen über das Loch, den Schlag und die Entfernung
zum Flaggenstock, sowie über die Punkte für die Runde, die Windbedingungen und die Schlägerwahl. Sie
können auch direkt auf die folgenden Objekte klicken, um zusätzliche Informationen zu erhalten.
Loch-Nr./Anzahl der Yards/Par: Klicken Sie links in der Info-Leiste auf die Loch-Nummer, um die
Übersicht des Lochs ein- oder auszublenden. Das weiße Dreieck zeigt Ihnen die Position des Balls an.
Bewegen Sie den Mauszeiger, damit die Anzahl der Yards bis zu einer beliebigen Stelle zum Loch
angezeigt wird. Um den Winkel der derzeitigen Sicht zu verändern, klicken und halten Sie auf das weiße
Dreieck und drehen Sie die Sicht auf eine neue Position. Um die Kamera zu bewegen, rechtsklicken Sie
auf eine beliebige Stelle im Kurs und klicken dann auf Move Camera Here (Kamera hierher). Klicken Sie
auf die Loch-Nummer, um die Übersicht auszublenden. (Klicken Sie im Hauptmenü auf View, Overhead
View (Ansehen, Übersicht anzeigen)).
Wertung: Ihre aktuelle Wertung wird als über, unter oder gleich Par angezeigt. Klicken Sie auf die
Wertung, um die komplette Wertung für die aktuelle Runde zu sehen (Klicken Sie im Hauptmenü auf
View, Scorecard (Ansehen, Wertungskarte).)

Kamera: Klicken Sie auf das Kamera-Icon, damit die Kamera-Auswahl eingeblendet wird. In der linken
Spalte finden Sie vier verschiedene Kameras und in der rechten Spalte vier verschiedene Kamera-Level.
Kameras und Kamera-Level verändern:
1. Doppelklicken Sie auf eine Kamera in der linken Spalte (der Kamera-Name wird grün).
2. Klicken Sie einmal auf eine Kamera in der rechten Spalte, um die Kamera-Höhe auszuwählen.
Hinweis: Klicken Sie zweimal auf eine Kamera in der linken Spalte, dann ändert sich die Kamera, aber
der Level bleibt unverändert.
Sie können auch auf eine beliebige Stelle rechtsklicken, klicken Sie dann auf Cameras (Kameras). Es
erscheint ein Pop-Up-Liste, mit zehn verschiedenen Kameraperspektiven. Sie können direkt in eine dieser
Perspektiven wechseln, indem Sie die Nummer der gewünschten Perspektive drücken. Die Perspektiven
repräsentieren viele der Perspektiven, die Sie auch mit der Kamera-Auswahl wählen können.
Boden: Das Ball-Icon zeigt Ihnen die Position des Balls an (eine Beschreibung wird über dem Ball
angezeigt). Klicken Sie auf das Ball-Icon, damit ein Geländequerschnitt angezeigt wird. Die derzeitige
Lage des Balls wird links in der Querschnitts-Box beschrieben. Klicken Sie erneut auf den Ball, damit die
Karte ausgeblendet wird (Klicken Sie im Hauptmenü auf View, Cross Section (Ansehen, Querschnitt).)
Schläger: Der aktuelle Schläger wird über dem Schläger-Icon in der Info-Leiste angezeigt. Klicken Sie
auf das Icon, damit eine Liste der zur Verfügung stehenden Schläger erscheint. Klicken Sie, um einen
Schläger auszuwählen. (Klicken Sie im Hauptmenü auf Options, Select Club (Optionen, Schläger
wählen).)

Vor dem Schlag
Einen Schläger wählen
Der Auto-Caddie wählt in Jack Nicklaus 5 den längsten Schläger, der für Abschläge und Fairway-Schläge
möglich ist. Sie können die aktuelle Schläger-Auswahl verändern, indem auf das Schläger-Icon in der rechten
Ecke der Info-Leiste klicken.
Oder
Klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen), ziehen Sie dann den Mauszeiger auf Select Club
(Schläger wählen). Klicken Sie in der Pop-Up-Liste auf den gewünschten Schläger.
Den Schlag-Typ verändern
In Jack Nicklaus 5 können Sie mit jedem Schläger, den Sie in der Tasche haben, einen vollen Schwung
machen und Sie können die Schwung-Intensität anpassen, um die von Ihnen gewünschten Ergebnisse zu
erzielen. Wenn sich Ihr Ball an einer schwierigen Abschlag-Position befindet oder Sie mit dem nächsten
Schlag ein Hindernis überwinden müssen, ist der volle Schwung möglicherweise nicht die beste Strategie.
Klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen) und ziehen Sie dann den Mauszeiger auf Select Meter
(Schwungmesser wählen), damit sieben verschiedene Schlag-Typen angezeigt werden.
Voller Schwung: Der normale Schwung, der für die meisten Abschläge und Fairway-Schläge verwendet
wird.
Chip: Wählen Sie einen Chip, wenn Ihr Ball 15 Yards vom Grün entfernt ist. Ihr Ziel ist es, den Ball so weit
zu schlagen, daß Sie Fairway oder Rough überwinden und bis ins Grün kommen. Ein Chip rollt nach der
Landung weiter als ein Pitch. Sie müssen die Breaks so wie einen Putt spielen.
Putt: Ein Putt ist der Standard-Schlag auf dem Grün. Sie können ihn aber jederzeit schlagen. Denken Sie
daran, ein Putt ist kein weiter Schlag. Wenn der Ball also noch am Rand des Grüns liegt, sollten Sie einen
Chip oder Bump schlagen.
Tip: Bis Sie alle vorgegebenen Schläge genau kennen, sollten Sie in der Info-Leiste auf den Golfschläger
klicken, damit eine Liste mit den Schlägen und den damit maximal zu erzielenden Weiten erscheint.
Klicken Sie auf Options, Select Meter (Optionen, Schwungmesser wählen) und wählen Sie einen
anderen Schlag aus. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Schlägerliste, aber klicken Sie nicht auf
einen Schläger. Die Entfernungen verändern sich, um Ihnen so die Auswirkungen Ihres Schlages zu

zeigen. Wenn Sie die Schlägerliste eingeblendet lassen, können Sie die verschiedenen Schläge schnell
vergleichen.
Einen Schlag zielen
Während des Spiels zielen Sie Ihren Schlag, indem Sie den Aiming Arrow (Zielpfeil) ausrichten. Der Zielpfeil
ist ein grüner Pfeil, der am Kontaktpunkt anfängt und bei der optimalen Reichweite des gewählten Schläger
endet. Denken Sie daran, daß der Pfeil einen geraden Schlag repräsentiert, er berücksichtigt weder Wind,
Lage, noch Bodenbeschaffenheit. Je mehr Spielerfahrung Sie haben, desto besser können Sie die äußeren
Bedingungen einschätzen.
1. Wenn Ihr Golfer am Tee erscheint, klicken Sie auf eine beliebige Stelle des Platzes oder im
Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Aiming (Zielen).
2. Klicken und halten Sie die Maustaste an einer beliebigen Stelle im Zielpfeil. Ziehen Sie den Pfeil mit
gedrückter Maustaste nach links oder rechts, um den Schlag auszurichten. Verwenden Sie zur
Feineinstellung die rechte und linke Pfeiltaste auf der Tastatur.
3. Lassen Sie die Maustaste los, um den Zielpfeil zu fixieren.
4. Um den Zielpfeil aus dem Bildschirm auszublenden, klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen)
und dann erneut auf Aiming (Zielen); oder drücken Sie auf der Tastatur <ESC>. Wenn Sie bereit sind,
Ihren Schwung auszuführen, drücken Sie die <LEERTASTE>, und der Zielpfeil wird ausgeblendet.
Zielen in der Übersicht
Klicken Sie auf die Lochbeschreibung in der linken Ecke der Info-Leiste; die Loch-Übersicht erscheint.
Befolgen Sie diese Schritte, um Ihren Schlag zu zielen:
1. Klicken Sie auf den Kurs, damit der grüne Zielpfeil angezeigt wird. Eine weiße Ziellinie erscheint in
der Lochübersicht.
2. Klicken Sie am Ende der weißen Ziellinie der Lochübersicht und halten Sie die Maustaste
gedrückt. Ziehen Sie die Ziellinie dann an die gewünschte Stelle. Wenn Sie die Linie bewegen, bewegt
sich der grüne Zielpfeil auch an eine neue Position.
Tip: Sie können einfacher zielen, wenn Sie die Lochübersicht feststellen, bevor Sie den Zielpfeil
bewegen. Rechtsklicken in die Lochübersicht und dann auf Locked Position (Position festgestellt). So
schalten Sie die Möglichkeit aus, die Lochübersicht statt des Pfeils zu ziehen, falls Sie beim Klicken nicht
genau die Spitze des Pfeils treffen.
Draw- und Fadeeffekte verursachen
Als Rechtshänder können Sie mit Hilfe der Zielpfeile bewirken, daß sich Ihr Schlag von rechts nach links
(Linksdrall/Hook) oder von links nach rechts bewegt (Rechtsdrall/Slice). (Ist Ihr Golfer Linkshänder, löst die
Bewegung von links nach rechts einen Draw und von rechts nach links einen Slice aus).
1. Klicken Sie im Bildschirm auf eine beliebige Stelle - außer auf den Golfspieler - damit der Zielpfeil
aktiviert wird, oder klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Aiming (Zielen).
2. Um die Bewegung nach links/rechts anzupassen, drücken und halten Sie <Strg> auf der Tastatur.
Tippen Sie dann auf den Links-Pfeil, damit der Ball einen Drall von rechts nach links erhält. Tippen Sie
auf den Rechts-Pfeil, damit der Ball mit Rechtsdrall fliegt.
Tip: Die Verwendung des Zielpfeils ist die einfachste Art, die Flugbahn des Balls nach links oder rechts zu
lenken und so den Schlag zu steuern. Es ist schwieriger, früh oder spät auf den unteren Rand des
Schwungmessers zu klicken oder den Pfad Ihrer Maus zu ändern, wenn Sie den Mausmesser verwenden.
Schwungintensität einstellen (Schlag-Weite)
Sie können die Intensität Ihres Golfschwungs einstellen, um die Weite eines Schlags zu ändern, die mit Ihrem
Schläger möglich ist. So kann beispielsweise ein Golfer zum Schlagen ein schweres 7er-Eisen oder ein
"leichtes" 6er-Eisen wählen und damit den gleichen Abstand in Yards erreichen.

Tip: Es ist einfacher, den Zielpfeil zum Einstellen der Schwungintensität zu verwenden als zu versuchen,
rechtzeitig mit der Maus zu klicken oder die Bewegung des Schwungmessers abzupassen.
1. Klicken Sie im Bildschirm auf eine beliebige Stelle - außer auf den Golfspieler - damit der Zielpfeil
aktiviert wird, oder klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Aiming (Zielen).
2. Um die Schwungintensität einzustellen, tippen Sie die Pfeiltaste aufwärts an, um die Yards-Zahl zu
erhöhen bzw. die Pfeiltaste abwärts, um die Yards-Zahl zu verringern.
Hinweis: Denken Sie daran, daß Sie die Einstellungen nur innerhalb der Grenzen des gewählten
Schlägers vornehmen können.
Schlag-Flugbahn einstellen
Sie können die Höhe eines Schlags einstellen, es sei denn, Sie verwenden einen Putter. Die Einstellung der
Flugbahn beeinflußt auch die maximale Reichweite eines Schlags. Nachdem Sie die Flugbahn geändert
haben, verwenden Sie die Pfeiltasten aufwärts/abwärts, um den Abstand anzupassen.
1 Klicken Sie im Bildschirm auf eine beliebige Stelle - außer auf den Golfspieler - damit der Zielpfeil
aktiviert wird, oder klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Aiming (Zielen).
2 Um die Flugbahn eines Schlags anzupassen, halten Sie <STRG> gedrückt, tippen die Pfeiltaste
aufwärts an, um die Höhe des Schlags zu verringern oder tippen die Pfeiltaste abwärts an, um die Höhe
heraufzusetzen.
Den Schläger schwingen
Jack Nicklaus 5 beinhaltet drei Schwungmesser-Optionen. Während der Installation können Sie einen
Standardmesser einstellen. Sie können die Optionen aber jederzeit während des Spiels ändern, indem Sie im
Hauptmenü auf Options, Select Meter (Optionen, Schwungmesser wählen) klicken. Oder tippen Sie <S> auf
der Tastatur an, um zwischen dem Standard-Schwungmesser (aus der Installation) und dem Mausmesser
hin- und herzuschalten. Wenn Sie den Mausmesser als Standard eingestellt haben, schalten Sie mit <S> auf
den traditionellen 3-Klick-Schwungmesser. Der Mausmesser setzt voraus, daß Sie die Maus bewegen, um
die Intensität des Schlags und den Winkel des Schlägers zum Zeitpunkt des Abschlags zu simulieren. Der
traditionelle 3-Klick-Schwungmesser wird in Jack Nicklaus 4 verwendet und besteht aus drei Mausklicks: Ein
Mausklick, um mit dem Aufwärtsschwung zu beginnen, ein Mausklick, um den Aufwärtsschwung zu beenden
und den Abwärtsschwung gleichzeitig zu beginnen, und der dritte Mausklick, um Kontakt zum Ball zu erhalten
und abzuschlagen. Beim traditionellen 2-Klick-Schwungmesser klickt und hält man die Maustaste, um mit
dem Schwung zu beginnen, läßt die Maustaste für den Abwärtsschwung los und klickt ein zweites Mal, um
Kontakt zum Ball zu erhalten und abzuschlagen.
Hinweis: Die Schritte, die Sie zum Zielen, für Draw- und Fadeeffekte und zum Anpassen des Schwungs
befolgen müssen, sind für alle drei Schwungmesser die gleichen.
Mausmesser
Der Mausmesser zeigt eine Ansicht Ihres Golfers an, auf der Sie einen Pfeil sehen. Der Pfeil verändert seine
Farbe, je nachdem, wie schnell Sie Ihre Maus oder den Trackball bewegen. (Die hellgrüne Linie zeigt die
Geschwindigkeit an, mit der Sie die optimale Entfernung für jeden Schläger haben.) Zusätzlich zu der
angezeigten Schwunggeschwindigkeit zeigt der Pfeil auch die Flugkurve an, die der Ball nach dem Abschlag
nehmen wird. Wenn der Pfeil gerade bleibt, fliegt der Ball in Richtung des gewünschten Ziels, biegt sich der
Pfeil nach oben, wird der Ball etwas nach rechts angeschnitten, zeigt der Pfeil nach unten, erhält der Ball einen
Effet nach links. Je schärfer der angezeigte Winkel des Pfeils ist, desto stärker ist auch der Drall des Balls.
Ein kompletter Schwung mit dem Mausmesser beinhaltet die folgenden Schritte:
1. Klicken Sie auf den Golfer, um den Mausmesser zu aktivieren (mit einem Klick auf eine beliebige
Stelle des Kurses kehren Sie zum Zielpfeil zurück).
2. Klicken Sie auf die Ansicht Ihres Golfers, um den Mausmesser zu aktivieren. Nachdem Sie geklickt
haben, führt der Golfer einen Trainings-Aufwärtsschwung, wenn Sie die Maus nach rechts bewegen; er
beendet ihn, wenn Sie die Maus dann nach links bewegen. Der Pfeil verändert sich in Abhängigkeit davon,
wie Sie die Maus bewegen; er ändert seine Farben von weiß bis grün (optimal). Bei einem Überschwung
wird der Pfeil rot.

Sie sollten versuchen, einen Trainingsschwung auszuführen, der die optimale Entfernung für den Schlag
darstellen würde. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, daß der Richtungspfeil eine gerade Linie bleibt
(wenn Sie dem Ball keinen Drall nach links oder rechts geben wollen). Wenn Sie bereit sind, Ihren Schlag
auszuführen, führen Sie den Schläger hinter den Ball und klicken Sie. Der Ball erscheint am Anfang des
Pfeils.
3. Jetzt müssen Sie darauf achten, daß Sie den Ball nicht mit dem Schläger berühren, bevor Sie einen
kompletten Schwung ausgeführt haben. Auch wenn Sie den Ball nur ganz leicht berühren, wird er doch ein
paar Yards rollen (wie beim wirklichen Golf), und Ihnen wird ein Schlag angerechnet. Wenn Sie bereit
sind, den Schwung auszuführen, positionieren Sie den Schläger hinter dem Ball. Bewegen Sie die Maus
nach rechts und wieder zurück nach links, um den Ball zu schlagen. Die Geschwindigkeit der
Mausbewegung beim Abwärtsschwung bestimmt die Weite Ihres Schlages, und ein gerader Pfeil steuert
die Richtung. Nachdem Sie den Schwung beendet haben, wird die Übersicht ausgeblendet und ein Golfer
führt Ihren Schlag aus.
Tip: Um die maximal Weite zu erzielen, sollten Sie einen langsamen Aufwärtsschwung ausführen und
dann einen schnellen Abwärtsschwung. Ganz als wären Sie auf einem wirklichen Golfplatz, hat ein
schneller Aufwärtsschwung in Jack Nicklaus 5 negative Auswirkungen auf Ihren Abwärtsschwung.
Schwungmesser (3-Klick)
Der Schwungmesser in Jack Nicklaus 5 zeigt den Verlauf oder das Niveau des Schwungs an, der vom Golfer
ausgeführt wird. Der Schwungmesser besteht aus zwei blauen und grauen Kurven, umgeben von einem
kreisförmigen Icon eines Golfers. Die beiden Kurven befinden sich direkt über und unter dem Golfer-Icon für
einen vollen Schlag vom Tee oder Fairway. Sie sind näher zusammen, wenn der Golfer sich dem Grün nähert.
Beim Putten sind die Kurven am engsten zusammen. Wenn der Schwung beginnt, sehen Sie eine gelbe
Kurve, die den Aufwärtsschwung simuliert. Die Linie in der Mitte der oberen Kurve ist der ideale Punkt, um mit
dem Abwärtsschwung zu beginnen. Klicken Sie dort auf die Maus, haben Sie die ideale Schlagweite für Ihren
aktuellen Schläger, was Ihnen auch in der Info-Leiste angezeigt wird. Nach dem zweiten Mausklick nimmt die
gelbe Linie umgekehrte Richtung und läuft wieder nach unten. Die Linie in der Mitte der unteren Kurve ist der
ideale Kontaktpunkt für den dritten Mausklick, der den Schlag abschließt. (Hinweis: Um den Schwungmesser
zu bewegen, klicken und halten Sie die Maustaste auf einem der Schwungbögen und ziehen den
Schwungmesser dann an eine neue Position im Bildschirm.)
Ein vollständiger Schwung besteht aus den folgenden vier Mausklicks (Sie können auch die <LEERTASTE>
oder die <ENTER-Taste> anstatt der Maus benutzen):
1. Klicken Sie auf den Golfer, um den Schwungmesser zu aktivieren (mit einem Klick auf eine beliebige
Stelle des Kurses kehren Sie zum Zielpfeil zurück).
2. Klicken Sie auf das Golfer-Icon, das sich zwischen den Schwungbögen befindet, um mit dem
Aufwärtsschwung zu beginnen.
3. Klicken Sie, wenn die gelbe Schwunglinie oben in der Kurve angelangt ist, um den Aufwärtsschwung
zu beenden und mit dem Abwärtsschwung zu beginnen.
Hinweis: Um die optimale Weite mit Ihrem Schläger zu erreichen, klicken Sie, wenn die gelbe
Schwunglinie sich genau in der Mitte der oberen Kurve befindet. Klicken Sie rechtzeitig (vor der Mitte),
dann erhöht sich die Weite. Klicken Sie später (nach der Mitte), verringert sich die Weite.
4. Klicken Sie, wenn die gelbe Linie die untere Kurve erreicht, um den Kontakt mit dem Ball
herzuzstellen.
Hinweis: Um einen geraden Schlag zu erreichen, klicken Sie, wenn sich die Schwunglinie in der Mitte der
unteren Kurve befindet. Klicken Sie früh, vor der Mitte, dann erhält der Ball einen Linksdrall, klicken Sie
erst nach der Mitte, dann bekommt der Ball einen Rechtsdrall.
Schwungmesser (2-Klick)
Um den 2-Klick-Schwungmesser zu wählen, klicken Sie auf Options (Optionen), Select Meter
(Schwungmesser wählen) und auf Traditional 2 Click (Traditioneller 2-Klick-Schwungmesser). Hier werden
die gleichen Schwungbögen und gelben Linien verwendet wie beim 3-Klick-Schwungmesser. Sie klicken
und halten die Maustaste. Wenn die gelbe Linie die gewünschte Position oben im Schwungbogen erreicht,

lassen Sie die Taste los, um mit dem Abwärtsschwung zu beginnen. Der zweite und letzte Mausklick
bestimmt den Kontaktpunkt und die Richtung des Schlags.
Ein vollständiger Schwung besteht aus den folgenden drei Mausklicks (Sie können auch die <LEERTASTE>
oder die <ENTER-Taste> anstatt der Maus benutzen):
1. Klicken Sie auf den Golfer, um den Schwungmesser zu aktivieren (mit einem Klick auf eine beliebige
Stelle des Kurses kehren Sie zum Zielpfeil zurück).
2. Klicken Sie auf das Golfer-Icon, das sich zwischen den Schwungbögen befindet, um mit dem
Aufwärtsschwung zu beginnen.
3. Lassen Sie die Maustaste los, um den Aufwärtsschwung zu beenden und mit dem Abwärtsschwung
zu beginnen.
Hinweis: Um die optimale Weite mit Ihrem Schläger zu erreichen, lassen Sie die Maustaste los, wenn
die gelbe Schwunglinie sich genau in der Mitte der oberen Kurve befindet. Klicken Sie rechtzeitig (vor der
Mitte), dann erhöht sich die Weite. Klicken Sie später (nach der Mitte), verringert sich die Weite.
4. Klicken Sie, um den Kontakt mit dem Ball herzuzstellen.
Hinweis: Um einen geraden Schlag auszuführen, klicken Sie, wenn sich die Schwunglinie in der Mitte der
unteren Kurve befindet. Klicken Sie früh, vor der Mitte, dann erhält der Ball einen Linksdrall, klicken Sie
erst nach der Mitte, bekommt der Ball einen Rechtsdrall.

Nach dem Schlag
Wenn Mulligans ausgeschaltet sind, gelangen Sie automatisch an die Position für den nächsten Schlag. Wenn
Mulligans eingeschaltet sind, klicken Sie auf Continue (Fortfahren), um in Position für den nächsten Schlag
zu kommen. Je nach Situation stehen im Pop-Up-Menü auch andere Optionen zur Verfügung.
Hinweis: Nachdem Sie den Ball aus dem Loch genommen haben, können Sie auf Continue (Fortfahren)
klicken, um zum nächsten Loch zu gelangen, oder auf Replay (Wiederholung), um Ihren letzten Schlag
zu sehen.
Mulligan Wenn die Mulligan-Option eingestellt war, bevor Sie die Runde begonnen haben, klicken Sie
auf Mulligan, um den Schlag ohne Strafpunkt zu wiederholen.
Continue (Fortfahren)
den Kurs zurückzukehren.

Klicken Sie auf Continue (Fortfahren), um das Menü zu schließen und auf

Rehit (Schlag wiederholen) Wenn Ihr Ball außerhalb des Grüns oder in einem Hindernis gelandet ist,
steht diese Option zur Verfügung. Klicken Sie auf die gewünschte Option.
Unplayable Lie (Unspielbare Lage) Wenn Ihr Ball an einer Stelle landet, von der Sie ihn nicht schlagen
können, klicken Sie auf Unplayable Lie (Unspielbare Lage). Sie kassieren dann einen Strafpunkt und
können den Ball in weiterer Entfernung zum Loch ablegen.
1 Bewegen Sie die Ball-Markierung im Pop-Up-Menü an eine neue Position und klicken Sie, um den
neuen Liegeplatz anzusehen.
2 Klicken Sie auf Drop Ball (Ball droppen), um den Ball an der neuen Position abzulegen oder klicken
Sie auf Redrop Ball (Ball erneut droppen), um eine neue Position zu finden.
Gimme
Wenn die Gimme-Option vor Beginn der Runde eingeschaltet war, klicken Sie auf Gimme
(falls verfügbar), um einen automatischen Schlag auszuführen und das Loch zu beenden, ohne den
Schlag tatsächlich auszuführen.
Cameras (Kameras)
Bewegen Sie den Mauszeiger auf Cameras (Kameras). Klicken Sie auf
eine der Sichten, um die Kameraperspektive sofort zu wechseln oder markieren Sie Presets
(Voreinstellungen), um eine zusätzliche Liste an Kameraperspektiven einzublenden.

Replay (Wiederholung)
Klicken Sie auf Replay (Wiederholung), um den letzten Schlag zu sehen. (Im
Abschnitt Wiederholung ansehen finden Sie weitere Informationen.)

Einführung: Vom Tee zum Grün
Jack Nicklaus 5 hält für Sie eine breite Palette an Schwung- und Ballkontrolloptionen bereit, wodurch Sie in der
Lage sind, wie ein professioneller Golfspieler an einem Platz zu "arbeiten". Egal, ob Sie das Spiel mit
Einstellung Handicap, Scratch oder Pro (mit Handicap, ohne Vorteil oder Profi) starten - Jack Nicklaus 5
ermöglicht Ihnen, auf jeder Spielebene Klasse zu erreichen, indem Sie Ihre Fähigkeiten heranbilden. Das Spiel
führt Sie durch Wälder, Wasserhindernisse, Bunker, Felsspalten und verschiedene Arten von Roughs. Genau
wie beim echten Golfspiel ist ein perfekter Schlag bei Jack Nicklaus 5 das Ergebnis richtiger Schlägerwahl,
genauen Zielens, korrekter Flugbahn und natürlich sauberer Durchführung des Schwungs.
Der traditionelle 3-Klick-Schwungmesser, bei dem Sie drei Klicks machen müssen, um einen kompletten
Schwung auszuführen, steht auch hier zur Verfügung. Doch mit dem neuen Mausmesser brauchen Sie die
Maus lediglich zurück und wieder vor zu bewegen, um den Ball zu treffen. Genau wie beim echten Golfspiel
benötigen Sie ein exaktes Timing und eine gute Steuerung, um einen guten Schlag auszuführen. Ein
gleichmäßiger "Schwung" mit der Maus sorgt in der Regel für einen Schlag mit durchschnittlicher Weite. Wenn
Sie aber einen Schlag mit ein wenig mehr Power spielen möchten, zum Beispiel bei einem Abschlag vom Tee,
um möglichst viele Yards eines langen Par 5 zu schaffen, dann müssen Sie die Maus schneller bewegen. Dies
ist eigentlich gar nicht so schwer, aber den Ball dann auch noch genau mit dem Eisen zu treffen, ist schon um
einiges anspruchsvoller.
Die folgende Einführung enthält alle Anweisungen für den traditionellen 3-Klick-Schwungmesser,
zusammen mit Tips zur Schlägerauswahl, Kurseinteilung, sowie zum Chippen und Putten. Der Kurs, der für
die Einführung verwendet wird, ist Hualalai. Da Schlägerauswahl und Zielen für beide Schwungmesser gleich
sind, beschäftigt sich die Einführung zum Mausmesser hauptsächlich mit dem Schwung.

Der richtige Schläger
Das Feature Auto-Caddie bei Jack Nicklaus 5 wählt jeweils den längstmöglichen Schläger für Tee- und
Fairwayschläge aus. Bei Annäherungsschlägen ans Grün wird für die Schlägerwahl immer vorausgesetzt, daß
der Schlag direkt auf den Flaggenstock gezielt ist und die mögliche Reichweite des Schlägers zu 100%
ausgenutzt wird (maximale Schwungkraft).
Das 16. Loch auf Hualalai hat eine scharfe Krümmung, die von zwei großen Bunkern am Rande des Grüns
umgeben ist. Ein Profi sollte die Bunker schaffen. Wir zielen mit unserem Schlag auf die linke Seite des
Fairways.

Wie Sie den Schlag zielen
Wenn Sie den Driver zur Hand haben, klicken Sie auf den Bildschirm, damit der Zielpfeil aktiviert wird. Wir
zielen hinter den Bunker zur linken Hand in Richtung des großen Fairways rechts. Jack Nicklaus 5 ermöglicht
es Ihnen, mit Fade- und Draw-Anpassungen die Flugbahn leicht zu verändern. Sie können also mit Links- oder
Rechts-Fadeeffekten, den Ball in der Mitte des Fairways plazieren.
Wie Sie den Flug-Verlauf des Balls einstellen
1. Tippen Sie die linke Pfeiltaste an, um den Ball rechts des großen Bunkers auf der linken Seite des
Fairways zu plazieren.
2. Um einen Fade von links nach rechts zu machen, drücken und halten Sie <STRG>, während Sie
gleichzeitig die rechte Pfeiltaste antippen. Halten Sie die Pfeiltaste gedrückt, bis das Ende des Pfeils
mitten auf dem Fairway ist. Beachten Sie die veränderte Flugbahn, da der Pfeil nach rechts zeigt.
Tip: Wenn Sie das Ziel aus der derzeitigen Kameraperspektive nicht sehen können, gehen Sie in die
Übersicht, um den Zielpfeil zu positionieren.
Um den Schlag durchzuführen, drücken Sie die <LEERTASTE>, um den Schwungmesser zu aktivieren.
Beim zweiten Schlag beschäftigen wir uns etwas ausführlicher mit dem Schwungmesser. Für den Augenblick
setzen wir einen perfekten Fade von links nach rechts voraus.
Wie Sie die Flugbahn des Balls anpassen
Nachdem Sie einen linken oder rechten Fade gespielt haben, liegt Ihr Tee-Schlag ein gutes Stück hinter den
Bunkern. Jetzt bleibt nur noch ein gerader, unversperrter Schlag aufs Grün. Aber es gibt immerhin drei

Bunker, die das kleine Grün umgeben, Sie sollten Ihren zweiten Schlag also genau zielen. Die Flugbahn muß
so angepaßt werden, daß der Ball eine größere Höhe erreicht, damit er nach der Landung auf dem Grün nicht
mehr weit rollt.
1. Klicken Sie in den Bildschirm, um den Zielpfeil zu aktivieren.
2. Um die Flugbahn des Balls zu erhöhen, drücken und halten Sie <STRG> auf der Tastatur, während
Sie den Pfeil abwärts zehnmal antippen. Während der Pfeil nach oben wandert, beachten Sie in der
Info-Leiste die Veränderung der Schläger-Distanz.
Wie Sie die Schwung-Intensität einstellen
Da wir die Flugbahn angepaßt haben, hat sich die maximale Weite, die man mit einem 7er-Eisen erzielen
kann von 145 auf weniger als 130 Yards verringert. Daher müssen wir die Schwung-Intensität erhöhen, um
wieder eine Weite von 145 Yards zu erreichen.
1. Tippen Sie auf der Tastatur die Taste Pfeil aufwärts an, bis 145 Yards über dem Schläger-Icon in
der Info-Leiste erscheinen.
2. Da wir uns entschieden haben, das Loch so schnell wie möglich zu erreichen, müssen Sie die Position
des Zielpfeils (links oder rechts) einstellen, bis er genau auf den Flaggenstock zeigt. Jetzt haben wir das
Ziel, die Flugbahn und die Schwung-Intensität eingestellt - es ist an der Zeit, den Schläger zu schwingen.
Wie Sie den Schwungmesser benutzen
Der Schwungmesser verwendet ein einfaches Mausklick-System (oder Sie tippen Leer- und Enter-Taste), um
den Golf-Schwung zu simulieren. Genau wie beim wirklichen Golfspiel brauchen Sie die volle Konzentration,
um die drei Schritte auszuführen, die einen perfekten Schwung ausmachen.
Schritt 1: Der Aufwärtsschwung
Der erste Klick auf dem Schwungmesser ist trügerisch einfach. Klicken Sie einfach, um mit dem Schwung zu
beginnen. Sobald aber der Schwung beginnt, müssen Sie sich auch schon auf den zweiten Klick vorbereiten,
der die Kraft steuert und den Abwärtsschwung einleitet.
Schritt 2: Der Abwärtsschwung
Da es Ihr Ziel sein sollte, genau dann zu klicken, wenn die gelbe Schwung-Linie in der Mitte der oberen Kurve
ist, sollten Sie versuchen, vor der Mitte zu klicken. Wenn Sie warten, bis die Schwunglinie genau in der Mitte
ist, ist es zu spät. Bis Ihr Klick registriert wird, hat die Schwunglinie das Ende der Kurve erreicht, und Sie
machen einen Überschwung.
Tip: Konzentrieren Sie sich auf den Anfang der Kurve oben im Schwungmesser. Wenn die gelbe
Schwunglinie diesen Punkt erreicht, klicken Sie die Maustaste. Wenn Sie Ihr Klicken so timen, dann
sollten die meisten Ihrer Klicks sehr nah an der gewünschten Mitte liegen.
Schritt 3: Der Kontaktpunkt
Der dritte und letzte Klick auf dem Schwungmesser bestimmt die Richtung. Die optimale Stelle ist die Mitte der
unteren Kurve. Klicken Sie früh, dann erhält der Ball einen Linksdrall; möchten Sie dem Ball einen Rechtsdrall
geben, dann klicken Sie spät. Denken Sie daran, daß die Geschwindigkeit des Abwärtsschwungs vom
Fähigkeits-Level abhängt. Bei Handicap ist er am langsamsten, bei Pro am schnellsten und Scratch ist genau
in der Mitte.
Tip: Da die Geschwindigkeit des Abwärtsschwungs vom Fähigkeits-Level abhängt, sollten Sie mit dem
letzten Klick auf den Schwungmesser ein wenig experimentieren. Die Geschwindigkeit des
Abwärtsschwungs nimmt erheblich zu, wenn Sie einen Überschwung machen - und es ist viel schwieriger,
die Mitte des Kontaktpunktes zu treffen.
Wenn Sie nach und nach vertrauter mit dem Schwungmesser werden, können Sie das Kraftpotential
verstärken und erst dann klicken, wenn der Schwungbogen über den Mittelpunkt der oberen Kurve
hinausreicht. Auf diese Weise wird Ihr Schwung erheblich kraftvoller. Andererseits wird ein Hook oder Slice
wesentlich ausgeprägter, falls Sie den Mittelpunkt der unteren Kurve verpassen.

Das Putten
Unser letzter Klick auf den Schwungmesser, und so ist der Ball rechts vom Flaggenstock gelandet. Es bleibt
noch ein 30 Fuß Putt, um einen Birdie zu schaffen. Als erstes geht es jetzt darum, das Grün richtig zu lesen.
Wenn das Grün-Gitter nicht sichtbar ist, klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen), dann auf Animated

Grid (Animations-Gitter) (oder drücken Sie <STRG> + <G>). Mit seinen Quadraten zeigt das Gitter die
Position und die Intensität der Breaks im Grün an. Jede kurze vertikale Linie markiert einen Break nach links
oder rechts. Die Entfernung der einzelnen Breaks zeigt deren Stärke. (Breaks, die näher beieinanderliegen,
müssen Sie stärker beachten.)
Neigungen bergauf- oder bergabwärts beeinflussen ebenfalls ein Break im Grün. Überprüfen Sie die
Querschnitts-Anzeige oben links im Bildschirm, sie zeigt den gesamten Höhenverlust bzw. Höhengewinn
zwischen dem Ball und dem Loch. Achtung: Ein Höhenunterschied verstärkt die Break-Effekte.
Einen Putt zielen
Da Flugbahn und -verlauf keinen Einfluß auf das Putten haben, finden Sie hier einen anderen Zielpfeil als beim
Tee oder auf dem Fairway. Unser Putt ist ziemlich gerade, mit der Ausnahme eines leichten Breaks nach links
nahe beim Loch. Tippen Sie zweimal die Pfeiltaste, um das Break auszugleichen.
1. Klicken Sie auf das Grün, um den Zielpfeil zu aktivieren.
2. Der Zielpfeil ist ein gerader Pfeil, der auf das Loch zuführt. Tippen Sie die linke Pfeiltaste auf der
Tastatur an oder klicken und halten Sie die Maustaste auf dem Pfeil gedrückt, während Sie den Zeiger
nach links oder rechts bewegen.
3. Um die Intensität eines Putts zu verändern, tippen Sie die Pfeiltasten aufwärts/abwärts auf der
Tastatur, halten und ziehen Sie den Pfeil vor oder zurück. Beachten Sie die Veränderung der Entfernung,
die unter dem Putter-Icon in der Info-Leiste angezeigt werden.
Tip: Wenn der Putt gerade ist, überprüfen Sie einfach, ob der Zielpfeil genau auf das Loch zuläuft. Wenn
das Grün aber einige Breaks hat, dann plazieren Sie die Spitze des Zielpfeils auf einem Break, damit der
Ball von da aus ins Loch gelenkt wird. Denken Sie daran, Sie können den Ball nicht durch das Grün
führen. Lassen Sie das Grün für sich arbeiten.
4. Wenn Sie den Putt ausgerichtet haben, klicken Sie auf den Golfer, um den Schwungmesser zu
aktivieren. Der untere und der obere Schwungbogen liegen beim Schwungmesser zum Putten sehr nah
zusammen, Sie müssen also genau auf den Punkt achten, wann Sie die Maustaste loslassen müssen.
Klicken Sie auf das Golfer-Icon, um mit dem Aufwärtsschwung zu beginnen und dann erneut, um den
Abwärtsschwung zu starten. Klicken Sie ein drittes Mal, um den Putt zu beenden.
Ganz wie beim richtigen Golfspiel, ist das Putten eine Kunst für sich, Sie benötigen Geduld und viele
:Trainingsstunden auf dem Grün. Wählen aus dem Hauptmenü Practice (Training) und dort das größte und
schwerste Grün, das Sie finden können. Üben Sie hier das Putten von verschiedenen Positionen.

Wie Sie einen Chip ausführen
Nichts stört eine gute Golfrunde schneller als ein sprunghaftes Spiel mit kurzen Schlägen. Der Chip ist eine
von drei Schlagarten (neben Full und Putt), die Sie bei Jack Nicklaus 5 ausführen können. Der Auto-Caddie
wählt die Schlagart Chip und einen Wedge, wenn der Ball in der Nähe des Grüns liegt. Der Schläger wird
entsprechend der Ballposition vorgeschlagen (d. h. Rough, Fairway, Randbereich oder Bunker). Sie können
jedoch mit jedem beliebigen Schläger einen Chip durchführen. Sie haben also die Wahl, einen längeren
Schläger mit weniger Loft zu verwenden, wenn Sie einen Chip schlagen möchten. Je nach der Situation, in der
Sie sich gerade befinden, möchten Sie vielleicht einen der neuen Preset Shots (Vorgegebene Schläge)
verwenden. (Weitere Informationen zu Preset Shots (Vorgegebene Schläge) finden Sie im Abschnitt Den
Schlagtyp ändern.)
Da der Chip ein weicher Schlag ist, reagiert der Ball spürbarer auf Höhenunterschiede und Unebenheiten auf
dem Grün. Damit Sie Ihren Chip effektiver planen können, klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen)
und dann auf Preferences (Vorlieben). Unter Menüpunkt Display (Anzeigen) klicken Sie auf Green Cross
Section (Grüner Querschnitt) und bei Grid (Gitter) auf Always On (Immer an). Diese Optionen können Sie zu
jeder Zeit ein- oder ausschalten. Lesen Sie das Grün sorgfältig unter Beachtung des Gitters und des
Querschnitts des Grüns. Wenn auf dem Grün schwierige Breaks vorhanden sind, zielen Sie auf eine erhöhte
Stelle am Break, die dem Loch am nächsten ist und lassen den Ball in Richtung Loch rollen.
Ein Chip wird über den Schwungmesser ausgeführt, genau wie der Abschlag vom Tee oder der
Näherungsschlag auf dem Fairway. Da jedoch der Schwung für einen Chip im allgemeinen kürzer ist als für
einen Abschlag, liegen die oberen und unteren Kurven auf dem Schwungmesser dichter zusammen.

Tip: Beschränken Sie sich beim Chip nicht auf einen einzigen Schläger für alle Situationen. Treffen Sie
Ihre Wahl unter Berücksichtigung von Ballposition, Entfernung zur Putt-Fläche, Unebenheiten des Grüns
und Hindernissen oder ungewöhnlichem Untergrund.

Mausmesser-Einführung
Der Mausmesser sorgt für eine neue Schwung-Erfahrung in Jack Nicklaus 5. Auch wenn das Gefühl für den
Schwung mit Hilfe des Mausmessers noch immer völlig anders ist als mit dem Schläger auf dem wirklichen
Platz, so ist der Rhythmus, mit dem Sie die Maus bewegen, dem Golfschwung doch sehr ähnlich. Im
Gegensatz zur 3-Klick-Methode können Sie mit dem Mausmesser einen Trainingsschwung ausführen. Ganz
wie beim richtigen Golf sollten Sie Ihrem Trainingsschwung viel Aufmerksamkeit schenken. Sie sollten die
Maus nicht nur vor- und zurückbewegen, sondern auch die Geschwindigkeit und die Richtung in Betracht
ziehen, die Sie mit Ihrem Schlag erreichen möchten. Wenn Sie schon bei Ihrem Trainingsschlag einen
perfekten Schwung ausführen, stehen Ihre Chancen viel besser, einen genauen Schlag auszuführen.
Beim Schwung mit Hilfe des Mausmessers gibt es drei kritische Phasen. Als erstes müssen Sie darauf
achten, wie weit Sie den Schläger zurückziehen, da sich dies auf Ihren Schlag auswirkt. Wenn Sie einen vollen
Schlag mit maximaler Weite erzielen möchten, müssen Sie die Maus weit genug nach hinten ziehen, damit der
Golfer im Schwungbogen auch ganz nach oben kommt. Ein kürzerer Aufwärtsschwung resultiert in einem
kürzeren Schlag. Als zweites benötigen Sie eine hohe Geschwindigkeit am Kontaktpunkt, um die gewünschte
Weite zu erzielen. Der Schwungbogen verändert die Farbe, um Ihnen die Kraft anzuzeigen, die Sie mit Ihrem
Schwung erreichen (Im Abschnitt Mausmesser: Den Schläger schwingen finden Sie eine umfassende
Erklärung zum Schwungbogen und seinen wechselnden Farben.)
Als letzten Schritt müssen Sie die Richtung des Schlägers und damit auch des Balls bedenken. Dieser Schritt
ist sehr wichtig: Wenn Sie keinen gleichmäßigen Schwung ausführen, wird die Kraft, die Sie in den Schlag
legen, lediglich in einen Rechts- oder Linksdrall des Balls resultieren. Um einen geraden Schlag auszuführen,
müssen Sie den Pfeillevel beibehalten, während Sie den Schläger (die Maus) bewegen. Wenn Sie die Maus
beim Schwung in einem abwärts führenden Winkel bewegen (von außen nach innen), treffen Sie den Ball mit
offenen Schlägerblatt (der Kopf des Schlägers zeigt nach rechts). Mit einem offenem Schlägerblatt dreht sich
der Ball beim Aufprall im Uhrzeigersinn. Als Ergebnis erhalten Sie einen Slice (von links nach rechts). Wenn
Sie die Maus genau umgekehrt beim Schwung nach oben ziehen, erhalten Sie ein geschlossenes
Schlägerblatt (der Kopf des Schlägers zeigt nach links). Der Ball dreht sich dann gegen den Uhrzeigersinn. Als
Ergebnis erhalten Sie einen Hook (von rechts nach links). Ein zusätzlicher Faktor, der hier aber nicht so häufig
auftritt, wie beim 3-Klick-Schwungmesser, ist die Wahrscheinlichkeit, einen völligen Fehlschlag (Shank) zu
schlagen. Mit einem Shank kommen Sie kaum mehr als ein paar Fuß vom Boden, und die Ergebnisse sind
normalerweise ziemlich katastrophal. Sie können am Tee, auf dem Fairway oder auch auf dem Grün einen
Shank schlagen. (Hinweis: Diese Beschreibungen beziehen sich auf einen Rechtshänder. Wenn Sie
Linkshänder sind, dann erzielen Sie mit offenem bzw. geschlossenem Schlägerblatt genau die umgekehrten
Ergebnisse.)
Für unsere Einführung spielen wir das 14. Loch von Hualalai, ein 470 Yard, Par 5. Es ist verführerisch, die
scharfe Kurve links zu schneiden, aber in einer Entfernung von 270 Yards, genau in der Biegung, lauert ein
großer Bunker. (Tip: Klicken Sie View (Ansehen), Overhead View (Übersicht), damit die Loch-Übersicht
eingeblendet wird. Klicken Sie auf die Sicht und plazieren Sie die Maus auf dem Loch, damit die Entfernung
vom Tee eingeblendet wird.) Um einen konservativen Tee-Schlag zu machen, plazieren Sie den Zielpfeil in der
Mitte des Fairways. Klicken Sie dann auf den Golfer, damit eine kreisförmige Ansicht des Golfers
eingeblendet wird.
Tee-Schlag
Schritt 1: Trainingsschwung
Klicken Sie in den Kreis und führen Sie einige Trainingsschwünge aus, bis Sie mit Ihrer Bewegung zufrieden
sind und Sie der Meinung sind, einen geraden Schlag machen zu können. Unser bester Trainingsschwung
resultierte in einem grünen Pfeil (Überschwung) und einem leichten Hook. Bringen Sie zum Schluß den
Schläger hinter den Ball und klicken Sie auf den Kreis, um den Ball am Tee abzulegen.
Schritt 2: Der Schwung
Das wichtigste beim Mausmesser ist, daß die Geschwindigkeit des Aufwärtsschwungs keinen Einfluß auf den
Abwärtsschwung hat. Also haben Sie keinen Vorteil, wenn Sie versuchen, den Aufwärtsschwung besonders
schnell auszuführen. Sie erzielen viel bessere Ergebnisse, wenn Sie den Schläger langsam nach oben
bringen, eine kurze Pause machen und dann einen schnellen Abwärtsschwung ausführen. Wenn Sie den
Schwung abgeschlossen haben, zeigt die Übersicht die Geschwindigkeit (Pfeilfarbe) und Richtung (Biegung
des Pfeils) an. Denken Sie daran: Der Ball liegt jetzt am Tee. Bewegen Sie den Schläger nicht nach links, bis
Sie den Schwung ausführen möchten.)

Fairway-Schlag
Unser Tee-Schlag ist im grünen Bereich (Pfeil) gelandet, weiterhin haben wir die Hook-Intensität verringert,
daher ist der Ball auf der linken Seite des Fairways gelandet, 279 Yards vom Tee entfernt. Bis zum Grün sind
es noch 239 Yards, leicht erreichbar für einen Profi. Das Grün ist aber von drei Bunkern umgeben. Wir sollten
mit unserem zweiten Schlag nicht auf das Grün zielen, sondern lieber auf das Fairway rechts vom Grün.
Halten Sie die Taste <STRG> gedrückt und tippen Sie die linke Pfeiltaste einige Male an, um den Ball ein
wenig von rechts nach links zu ziehen. Mit etwas Glück schaffen Sie eine Landung, bei der der Ball noch ein
gutes Stück rollt und so aufs Grün gelangt
Fahren Sie mit Ihrem Trainigsschwung genau so fort, wie Sie es bereits am Tee gemacht haben. Beachten
Sie, daß ein Profi mit einem 3er-Eisen ungefähr 217 Yards weit schlägt. Da unser Ziel aber nur 217 Yards
entfernt ist, möchten wir nicht in den roten Bereich des Schwungpfeils (Überschwung) kommen. Versuchen
Sie, bei den Trainingsschwüngen in den grünen Bereich zu kommen. Wenn Sie sich sicher fühlen, führen Sie
den Schwung aus.
Näherungsschlag
Wir haben es fast geschafft. Unsere Weite war nahezu ideal, aber ein Hook im Schwung hat unseren Ball in
den Bunker genau vor dem Grün befördert, 76 Fuß vom Loch entfernt. Das Grün ist ziemlich eben, daher
können wir auf den Flaggenstock zielen. Der Profi-Golfer hat in dieser Situation einen Sand-Wedge in 81 Fuß
Entfernung getroffen. Mit dem Pfeil aufwärts können wir unsere Entfernung ein wenig zurücksetzen. Auch
hier sollte ein Überschwung vermieden werden, also achten Sie während der Trainigsschwünge auf den
grünen Pfeil.
Der Putt
Unser Schlag aus dem Sand ist sechs Fuß vom Flaggenstock entfernt gelandet, wir haben also eine
exzellente Chance für einen Birdie. Nachdem Sie das Gitter und den Querschnitt überprüft haben, passen wir
den Putt aufgrund eines leichten Breaks links an. Der Putt verläuft ein wenig bergauf; aber unsere StandardEntfernung von sieben Fuß sollte genau richtig für einen Sechs-Fuß-Putt sein. Das Putten verläuft eigentlich
genauso, wie ein Schlag vom Tee oder Fairway. Sie sollten lediglich beachten, daß der Schlag um einiges
kürzer ist. Um einen optimalen Schlag zu machen, benötigen Sie weniger Schwung. In diesem Fall versuchen
wir, einen grünen Pfeil zu erreichen (Überschwung), um das Aufwärtsschlagen des Balls zu kompensieren.
Machen Sie einen akkuraten Trainingsschwung und lochen Sie ein.
Tip: Wenn Sie feststellen, daß Ihre Putts immer in eine Richtung rollen (zum Beispiel nach links), müssen
Sie den Zielpunkt für den Mausschlag anpassen.

Hauptmenü-Optionen
Spiel-Menü
Am schnellsten gelangen Sie in Jack Nicklaus 5 zum ersten Tee, wenn Sie im Eröffnungsmenü auf die
folgenden Buttons klicken: Tee Off! (Tee-Abschlag), New Game (Neues Spiel), Saved Game (Gespeicherte
Spiele), Net Host (Netzwerk-Spielleiter) oder Net Join (An Netzwerkspiel teilnehmen). (Weitere Informationen
zum Eröffnungsmenü erhalten Sie im Abschnitt Schnellstart.) Diese Optionen stehen aber auch im SpielMenü oben links im Bildschirm zur Verfügung).
Quick Start (Schnellstart)
Wenn dies Ihre erste Runde ist, klicken Sie auf Quick Start (Schnellstart), um das Spiel mit dem StandardHandicap-Golfer zu laden, der ein Stroke-Spiel auf Hualalai macht. Wenn Sie schon einmal gespielt haben,
dann erscheinen automatisch der zuletzt gespielte Kurs und Golfer.
New Game (Neues Spiel)
Klicken Sie auf New Game (Neues Spiel), um das Menü vor dem Spiel zu öffnen. Hier können Sie Course
(Kurs), Players (Spieler), Game (Spiel) und Options (Optionen) wählen.
Wenn Sie bereits spielen
1. Die Dialog-Box End Game (Spiel beenden) erscheint; Sie müssen Ihre Wahl bestätigen.
2. Klicken Sie auf Save Game (Spiel speichern), um die aktuelle Runde zu speichern.

3. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das aktuelle Spiel sofort zu beenden, oder auf No (Nein), wenn Sie zum
derzeitigen Spiel zurückkehren möchten.
Course (Kurs)
Klicken Sie auf Course (Kurs), um Ihre Kurse von Jack Nicklaus 4 oder 5 zu wählen und organisieren.
1. Klicken Sie auf Course (Kurs), damit die Liste der installierten Kurse eingeblendet wird.
2. Wenn nötig, klicken Sie auf Add (Hinzufügen), wenn Sie Kurse hinzufügen möchten.
3. Markieren Sie einen Kurs links im Bildschirm, um ihn zum Spiel auszuwählen.
Jack Nicklaus-5-Golf-Kurse
In dieser Liste sind die offiziellen Jack-Nicklaus-5-Kurse aufgeführt, die Sie automatisch mit dem Spiel
erhalten. Ihre eigenen Kurse werden der Liste hinzugefügt, wenn Sie sie erstellt haben. Links im Bildschirm
erscheint ein Kurs-Profil mit einer dazugehörigen Beschreibung rechts im Bildschirm. Sie finden ebenfalls ein
Bild von jedem Jack-Nicklaus-5-Kurs. Die folgenden Kurse stehen bei Jack Nicklaus 5 zur Verfügung:
{Art: Insert in table}
Hualalai

Mount Juliet

Monterey Bay

Lake Las Vegas

The Challenge at Danger Bay

Arctic Fantasy

Zusätzlich haben wir die fünf Kurse von Jack Nicklaus 4 noch mit ins Spiel gepackt, die Sie von der JackNicklaus-5-CD installieren können:
{Art: Insert in table}
Cabo del Sol

Country Club of the South

Colleton River Plantation

Muirfield Village

Winding Springs

Kurs-Statistiken ansehen
• Klicken Sie im Bildschirm Kursauswahl auf den Statistics (Statistik-) Button, damit die Gesamt- und
die Lochstatistik eingeblendet werden.
•

Klicken Sie auf OK, wenn Sie die Statistiken wieder ausblenden möchten.

Einen Kurs löschen
Markieren Sie den Kurs in der Liste und klicken Sie dann auf den Button Remove (Löschen). So löschen Sie
nur den Kurs vom Bildschirm, aber er bleibt auf Ihrer Festplatte.
Players (Spieler)
Klicken Sie auf Players (Spieler), um einen Golfer zu wählen, zu bearbeiten, zu erstellen oder zu löschen.
Einen Golfer wählen
Klicken Sie auf die Box links neben dem Namen des Spielers, damit der Spieler an der aktuellen Runde
teilnimmt. Klicken Sie erneut, um den Spieler aus der Runde herauszunehmen.
Hinweis: Jack Nicklaus ist ein computergesteuerter Golfer.
Einen Golfer erstellen
1. Klicken Sie auf Players (Spieler), damit der Bildschirm Golfer-Auswahl erscheint.
2. Klicken Sie auf New (Neu).
3. Klicken Sie auf die Box Name und geben Sie einen Namen für den Golfer ein.
4. Klicken Sie auf eine der folgenden Skill (Fähigkeits-) Einstellungen:

Handicap: Das ist der einfachste Level in Jack Nicklaus 5. Beim 3-Klick-Schwungmesser ist der
Abwärtsschwung der langsamste der drei Einstellungsmöglichkeiten, er vereinfacht einen perfekten
Kontaktpunkt. Die Fehler, die durch einen Slice oder Hook verursacht werden, minimieren Sie so auch.
Die Handicap-Einstellung ist zwar der einfachste Level, aber Sie schaffen mit dieser Einstellung auch nur
die geringste Weite. Dafür brauchen Sie mit dem Mausmesser keinen absolut geraden Schlag
auszuführen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Wenn die Maus auf den Kontaktpunkt in einem
Winkel trifft, dann sind die Auswirkungen des Hooks oder Slices nicht groß.
Scratch: Der Scratch-Level ist die mittlere Einstellung. Beim 3-Klick-Schwungmesser ist der
Abwärtsschwung schneller als bei Handicap, aber langsamer als bei Pro. Die Fehler, die durch einen Slice
oder Hook verursacht werden, sowie die durchschnittliche Weite liegen ebenfalls zwischen Handicap und
Pro. Beim Mausmesser müssen Sie eine relativ gerade Mausbewegung ausführen, um einen guten
Schlag zu absolvieren. Wenn die Maus auf den Kontaktpunkt in einem Winkel trifft, dann sind die
Auswirkungen des Hooks oder Slices größer als im Handicap-Level.
Pro: Der Pro-Level ist die größte Herausforderung für Sie. Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit des
Abwärtsschwungs ist es einiges schwieriger, einen perfekten Kontaktpunkt auf dem 3-KlickSchwungmesser zu erzielen. Hier werden die Fehler, die Sie durch einen Slice oder Hook verursachen
stärker bestraft, wenn Sie keinen idealen Kontaktpunkt haben. Aber dafür erreichen Sie hier auch die
größte Weite. Diese Einstellung ist die schwerste Einstellung für den Mausmesser. Der Spieler muß die
Maus absolut gerade bewegen, um einen guten Schlag auszuführen. Die Gefahr, einen Shank zu
schlagen, ist ebenfalls größer.
5. Klicken Sie als nächstes auf die folgenden Tee-Positionen: Black (Schwarz) (am längsten), Blue
(Blau) (das zweitlängste - 5 bis 10 % kürzer als schwarz), White (Weiß) (zweitkürzestes Tee, 15 bis 20 %
kürzer als schwarz) oder Red (Rot) (kürzestes Tee auf dem Kurs, 20 bis 30 % kürzer als schwarz).
6. Klicken Sie auf das gewünschte Gender (Geschlecht) und Handed (die Schlaghand) (links/rechts).
7. Wählen Sie den gewünschten Schwungmesser, indem Sie auf Mouse Meter (Mausmesser), 3 Click
(3-Klick) oder 2 Click (2-Klick) klicken.
Mausmesser: In diesem neuen Modus müssen Sie die Maus nach rechts bewegen und dann nach links,
um den Schwung auszuführen. Die Geschwindigkeit des Abwärtsschwungs bestimmt die Weite; die
Fähigkeit, die Maus gerade zu ziehen, bestimmt die Schlaggenauigkeit.
3-Klick: Das ist die traditionelle Schwungmethode aus Jack Nicklaus 4. Mit dem ersten Klick starten Sie
den Aufwärtsschwung, der zweite Klick bestimmt die Schwungintensität und leitet den Abwärtsschwung
ein und mit dem dritten Klick bestimmen Sie den Kontaktpunkt, der die Richtung beeinflußt.
2-Klick: Bei dieser Methode klicken und halten Sie die Taste, um den Schwung zu starten, Sie lassen die
Taste los, um den Abwärtsschwung zu starten und mit dem zweiten stellen Sie den Kontakt her.
Hinweis: Sie können jederzeit während des Spiels zwischen dem Mausmesser und dem 3-KlickSchwungmesser hin- und herschalten, indem Sie auf der Tastatur <S> drücken.
8. Klicken Sie auf die Box neben dem Computer-Golfer, damit der aktuelle Golfer vom Computer
gesteuert wird.
9. Klicken Sie auf die unter dem Bild positionierten Pfeiltasten links/rechts, um einen Golfer
auszuwählen (Jack Nicklaus steht nicht als Spieler-Animation zur Verfügung).
10. Klicken Sie auf den Button Clubs (Schläger), um einen der 13 Schläger aus der Tasche zu wählen
(der Putter wird immer automatisch gewählt).
11. Klicken Sie auf Back (Zurück), um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren, auf OK, um den
Spieler zu speichern oder auf CANCEL (Abbrechen), um zum Bildschirm Golfer-Auswahl zurückzukehren.
12. Klicken Sie auf OK, um mit dem neuen Golfer zum Bildschirm Golfer-Auswahl zurückzukehren oder
klicken Sie auf CANCEL (Abbrechen), um Ihre Änderungen nicht zu speichern.
Einen Golfer bearbeiten

1. Klicken Sie im Bildschirm Golfer-Auswahl auf den Namen eines Golfers (nicht in der grauen Box), um
den Spieler zu markieren, den Sie bearbeiten möchten.
2. Klicken Sie auf den Button Edit (Bearbeiten).
3. Wechseln Sie in eine beliebige Kategorie und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern.
Einen Golfer löschen
1. Klicken Sie im Bildschirm Golfer-Auswahl auf den Namen eines Golfers (nicht in der grauen Box), um
den Spieler zu markieren, den Sie bearbeiten möchten.
2. Klicken Sie auf den Button Delete (Löschen).
3. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das Löschen zu bestätigen oder auf No (Nein), um zum Bildschirm
Golfer-Auswahl zurückzukehren.
Einen Golfer zu einem Spiel hinzufügen oder entfernen
• Klicken Sie im Bildschirm Golfer-Auswahl auf die Box links neben dem Namen des Spielers, um den
Spieler zur aktuellen Runde hinzuzufügen. Sie können eine beliebige Kombination aus bis zu vier
computer- und spielergesteuerten Golfern wählen.
•

Klicken Sie auf die Box, um den Spieler aus der aktuellen Runde zu löschen.

Die Statistiken eines Golfers ansehen
Während Sie im Bildschirm Golfer wählen sind, können Sie detaillierte Statistiken zu den Golfern in der Liste
einsehen.
1. Klicken Sie auf einen Golfer in der Liste.
2. Klicken Sie auf den Button Detailed Statistics (Detaillierte Statistiken).
3. Sie können unter den folgenden Statistik-Kategorien wählen:
4. Klicken Sie auf Holes In One oder Double Eagles, damit das Datum, der Kurs und das Loch
eingeblendet werden.
Optionen
Klicken Sie auf Options (Optionen), um die folgenden Spiel-Optionen einzustellen:
Wind: Um die Wind-Intensität einzustellen, klicken Sie auf Mild (Mild), Light (Leicht), Medium (Mittel),
Strong (Stark) oder Gusty (Stürmisch).
Nebel: Sie können folgende Nebeleffekte wählen: Clear (Klar), Foggy (Nebel) oder Random (Zufällig).
Maximale Punktzahl pro Loch: Klicken Sie auf die Pfeile aufwärts/abwärts, um die maximale Anzahl an
Schlägen festzulegen, die für einen Golfer pro Loch erlaubt sind.
Gimmes: Klicken Sie auf die Box neben Gimmes, um sie ein- oder auszuschalten. Bei einem Putt, der so
kurz ist, daß man ihn kaum verfehlen kann, ist ein Gimme erlaubt. Anstatt einen Putt zu versuchen, nimmt
der Spieler den Ball auf und bekommt einen Schlag für den Gimme angerechnet. Wenn die Funktion
Gimmes aktiviert ist, klicken Sie auf die Scrollpfeile aufwärts/abwärts, um die Weite (1 - 36 Inches)
einzustellen, bei der ein Gimme statt eines Putts erlaubt ist.
Mulligans: Klicken Sie auf die Box, um Mulligans ein- oder auszuschalten. Bei einem Mulligan darf der
Golfer den letzten Schlag wiederholen, ohne, daß er dafür einen Schlag angerechnet bekommt. Wenn die
Funktion Mulligans aktiviert ist, klicken Sie auf die Scrollpfeile aufwärts/abwärts, um die maximale
Mulligan-Zahl pro Runde einzustellen.

Pin Location (Flaggenstock-Position): Klicken Sie im Bildschirm Optionen auf den Pfeil unter Pin
Location (Flaggenstock-Position), um zwischen 1 - 5 zu wählen.
Zu spielende Löcher: Klicken Sie im Bildschirm Optionen auf den Scrollpfeil neben Holes To Play (Zu
spielende Löcher). Klicken Sie auf All 18 (Alle 18), Back 9 (Die letzten 9, Löcher 10-18) oder Front 9 (Die
ersten 9, Löcher 1-9).
Speichern
Während des Spiels von Jack Nicklaus 5 können Sie das aktuelle Spiel speichern, um es später zu beenden.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Save (Speichern).
2. Sie können den Pfad verändern, indem Sie auf den Scrollpfeil rechts neben Speichern klicken.
3. Geben Sie in die vorgesehene Box einen Dateinamen ein.
4. Klicken Sie auf Save (Speichern), um das Spiel zu speichern und zum Spielbildschirm
zurückzukehren.
Laden
Sie können jederzeit während des Spiels ein gespeichertes Spiel laden.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Load (Laden).
2. Klicken Sie auf Save Game (Spiel speichern), um die aktuelle Runde zu speichern oder auf Yes (Ja),
um die Runde ohne Speichern zu beenden.
3. Speichern Sie die Datei an die gewünschte Stelle (*.sav) und doppelklicken Sie auf den Dateinamen,
um sie zu laden.
Schlag speichern
Sie können jeden Schlag sofort nach seiner Ausführung speichern.
1. Klicken Sie nach einem Schlag in der Pop-Up-Box auf Continue (Fortfahren).
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und ziehen Sie den Mauszeiger auf Save Shot (Schlag
speichern). Gehen Sie dann mit dem Mauszeiger nach rechts und markieren Sie den Namen des Golfers,
dessen Schlag Sie speichern möchten.
3. Klicken Sie auf den Namen, um das Fenster Schlag speichern zu aktivieren.
4. Geben Sie den Dateinamen ein und wechseln Sie, wenn nötig, den Pfad.
5. Klicken Sie auf Save (Speichern), um den Schlag zu speichern und zum Spiel zurückzukehren.
Einen gespeicherten Schlag spielen
Direkt aus dem Eröffnungsbildschirm von Jack Nicklaus 5 können Sie einen gespeicherten Schlag laden. Sie
können ihn aber auch während eines laufenden Spiels laden.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Play Saved Shot (Einen gespeicherten
Schlag spielen).
2. Sie haben drei Optionen, bevor Sie einen gespeicherten Schlag laden:
•

Klicken Sie auf Save Game (Spiel speichern), um das aktuelle Spiel zu speichern.

•

Klicken Sie auf No (Nein), um zum aktuellen Spiel zurückzukehren.

• Klicken Sie auf Yes (Ja), um das aktuelle Spiel zu beenden und das Fenster Play Saved Shot (Einen
gespeicherten Schlag spielen) zu öffnen.

3. Doppelklicken Sie auf den gespeicherten Schlag (*.sht), damit der Schlag eingeblendet wird.
4. Wenn der Schlag beendet ist, klicken Sie auf Continue (Fortfahren), um zum Eröffnungsbildschirm
von Jack Nicklaus 5 zurückzukehren.
Ein Netzwerkspiel starten
Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Start Network Game (Netzwerkspiel starten), um
ein Multiplayer-Spiel einzurichten. (Genaue Anweisungen erhalten Sie in der Online-Hilfe von Jack Nicklaus 5
unter Ein Netzwerkspiel starten.)
An einem Netzwerkspiel teilnehmen
Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Join Network Game (An Netzwerkspiel
teilnehmen), um sich in ein Multiplayer-Spiel einzuloggen (Genaue Anweisungen erhalten Sie in der OnlineHilfe von Jack Nicklaus 5 unter An einem Netzwerkspiel teilnehmen).
Send Message (Eine Nachricht senden)
Senden Sie während des Netzwerkspiels eine Nachricht.
Clear Messages (Nachrichten löschen)
Löschen Sie während des Netzwerkspiels eine alte Nachricht.
Drop Player (Spieler löschen)
Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und ziehen Sie dann den Mauszeiger auf Drop Player (Spieler
löschen). Klicken Sie auf einen Namen in der Pop-Up-Liste, um den Spieler aus der aktuellen Runde zu
löschen.
New Hole (Neues Loch) (Nur auf der Trainingsrunde)
Ziehen Sie den Mauszeiger auf New Hole (neues Loch). Klicken Sie in der Pop-Up-Liste auf eine
Lochnummer, um die Löcher sofort zu wechseln.
End Game (Ein Spiel beenden)
Um das aktuelle Spiel zu beenden, klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf End Game
(Spiel beenden).
•

Klicken Sie auf Save Game (Spiel speichern), um die aktuelle Runde zu speichern.

•

Klicken Sie auf Yes (Ja), um die Runde ohne Speichern zu beenden.

•

Klicken Sie auf No (Nein), um das Fenster zu schließen und zum Spiel zurückzukehren.

Exit (Beenden)
Sie können Jack Nicklaus 5 auf verschiedene Arten verlassen.
Klicken Sie im Hauptmenü auf Game (Spiel) und dann auf Exit (Beenden).
Oder
Drücken und halten Sie <ALT> und drücken Sie gleichzeitig <F4>.
Oder
Klicken Sie oben rechts im Bildschirm auf X.

Ansicht
Zielen
Damit der grüne Zielpfeil für den aktuellen Schlag eingeblendet wird, klicken Sie auf Aiming (Zielen).
Schwungmesser

Damit der aktuelle Schwungmesser eingeblendet wird, klicken Sie auf Mouse Meter (Mausmesser), 3 Click
(3-Klick) oder 2 Click (2-Klick).
Info-Leiste
Klicken Sie, um die Info-Leiste ein- oder auszuschalten.
Übersicht
Klicken Sie, um die Lochübersicht ein- oder auszuschalten.
Positionieren Sie die Maus an beliebiger Stelle der Lochübersicht, um den Ball in die Übersicht zu bewegen,
dann ein Rechtsklick und klicken Sie auf Move Ball Here (Ball hierher).
Animate Grid (Animations-Gitter)
Klicken Sie, damit sich ein Gitter über den Rasen direkt vor dem Golfer legt. Es zeigt Unebenheiten auf dem
Grün an.
Cross Section (Querschnitt)
Klicken Sie, damit der laterale Querschnitt eingeblendet wird, der die Höhenunterschiede vom Flaggenstock
zum Loch und die derzeitige Position (d.h. Hanglage auf- oder abwärts) anzeigt.
Camera Selector (Kamera-Auswahl)
Klicken Sie, damit eine Auswahlbox mit vier verschiedenen Kamerazielen und -Perspektiven eingeblendet
wird. Klicken Sie auf ein Ziel in der linken Spalte und wählen Sie eine Perspektive, indem Sie auf einen
Gegenstand der rechten Spalte klicken.
Cameras (Kameras)
Jack Nicklaus 5 bringt Sie direkt hinter die Kamera, so daß Sie die absolute Kontrolle über Position und Winkel
jeden Schlages haben. Indem Sie die Kamera über den Kurs bewegen oder mit der Kamera-Auswahl die
Perspektive verändern, können Sie ganz nah heranzoomen oder einen weiten Winkel von oben wählen.
Die Kamera an eine vorgegebene Position bewegen:
Klicken Sie auf das Menü View (Ansicht), bewegen Sie den Mauszeiger auf Cameras (Kameras) und
wählen Sie eine der sechs normalen Ansichten oder zwischen zehn vorgegebenen Winkeln.
Oder
Rechtsklicken Sie an eine beliebige Stelle des Kurses und wählen Sie Cameras (Kameras), um eine der
sechs normalen Ansichten oder zwischen zehn vorgegebenen Winkeln zu wählen.
Die Kamera manuell bewegen:
1. Klicken Sie auf die Lochnummer in der linken Ecke der Info-Leiste, damit die Lochübersicht
eingeblendet wird.
2. Positionieren Sie die Maus an einiger beliebigen Stelle der Lochübersicht, rechtsklicken und klicken
Sie dann auf Move Camera Here (Kamera hierher bewegen), damit die Kamera sofort neu positioniert
wird. Um die Kamera automatisch auf den Ball zu richten, rechtsklicken Sie auf die Lochübersicht und
klicken dann auf Auto Point to Ball (Kamera auf Ball richten). Um die Sicht sofort noch einmal zu
drehen, wählen Sie zusätzlich Auto Render (Automatisch rendern).
Kurs-Karte
Klicken Sie, damit eine farbige Übersicht des gesamten Kurses eingeblendet wird. Wenn Sie im TrainingsModus sind, klicken Sie auf ein Loch, damit Sie das Loch automatisch wechseln.
Punktekarte
Klicken Sie, damit die Punktekarte (neun Löcher) für die aktuelle Runde eingeblendet wird.
Klicken Sie auf die vorderen neun oder hinteren neun, damit die anderen Löcher eingeblendet werden oder
klicken Sie auf Ldrs (Führende), damit die Liste der Führenden eingeblendet wird.

Liste der Führenden
Klicken Sie auf die Punkte (netto und brutto) und auf das aktuelle Loch für jeden Spieler auf dem Kurs.
Tour-Wertungen
Klicken Sie auf eine reguläre Runde, damit die relevanten Punkte eingeblendet werden.
Replay (Wiederholung)
1. Klicken Sie auf Replay (Wiederholung), damit die Wiederholung des letzten Schlages eingeblendet
wird.
2. Wenn zwei oder mehr Golfer auf dem Kurs sind, klicken Sie auf den gewünschten Spieler in der Liste
der gewählten Golfer.
3. Wählen Sie die Current point of view (Aktuelle Perspektive), damit der Schlag aus der aktuellen
Perspektive wiederholt wird oder wählen Sie Golfer point of view (Perspektive des Golfers), um den
Schlag aus der Sicht des Golfers zu sehen. Als dritte Möglichkeit können Sie Landing point of view
(Landeposition) wählen, um die Wiederholung aus der Perspektive der Landeposition zu sehen.
4. Klicken Sie auf die Box neben Show Traces (Spuren zeigen), damit eine weiße gestrichelte Linie
eingeblendet wird, die die Flugbahn des Balles anzeigt.
5. Klicken Sie auf View (Ansehen), um die Wiederholung zu starten oder auf Cancel (Abbrechen), um
zum Spiel zurückzukehren.
Hinweis: Sie können die Perspektive auch verändern, bevor Sie die Wiederholung sehen. Klicken, halten
und rotieren Sie mit dem dreieckigen Kamera-Cursor in der Übersicht (denken Sie dabei daran, daß die
Kamera auf dem Dreieck positioniert ist, und die Sicht in die entgegengesetzte Richtung geht).
Rechtsklicken Sie an eine beliebige Stelle des Lochs und klicken Sie auf Move Camera Here (Kamera
hierher bewegen). Nachdem Sie Kamerawinkel oder Position gewechselt haben, öffnen Sie die
Wiederholung des letzten Schlages und wählen Current point of view (Aktuelle Perspektive), um den
Schlag aus jeder Perspektive zu beobachten.
Play Fly-by (Vorbeiflug)
Klicken Sie, um die Vorbeiflug-Perspektive des aktuellen Lochs zu sehen.

Options (Optionen)
Trajectory (Flugbahn)
Ziehen Sie den Mauszeiger auf Trajectory (Flugbahn), damit eine Liste mit acht Schlägen eingeblendet wird
(Eine komplette Beschreibung zu jedem Schlag finden Sie unter Den Schlag-Typ verändern).
Select Club (Schläger wählen)
Ziehen Sie den Mauszeiger auf Select Club (Schläger wählen), damit eine Liste der Golfschläger
eingeblendet wird. (Es stehen nur die Schläger zur Verfügung, die Sie auch im Spieler-Profil gewählt haben.)
Select Meter (Schwungmesser wählen)
Ziehen Sie den Mauszeiger auf Select Meter (Schwungmesser wählen), um zwischen Mouse Meter
(Mausmesser), Traditional 3 Click (Traditioneller 3-Klick) oder Traditional 2 Click (Traditioneller 2-Klick) zu
wählen.
Preferences (Vorlieben)
Klicken Sie auf Preferences (Vorlieben), um die folgenden Spieleinstellungen und Display-Optionen
festzulegen.
Resolution (Auflösung): Volle Bildschirm-Auflösung oder 800x600 (Hinweis: Höhere Auflösungen
arbeiten am besten mit schnellen Prozessoren und Grafikkarten zusammen.)

Detail-Level: Wählen Sie einen Level, der der Leistung Ihres Prozessor und Ihrer Grafikkarte entspricht.
Green Cross Section (Grüner Querschnitt): Zeigt den Höhenunterschied zwischen Ball und Flaggenstock
an.
Show Landing View (Landeposition anzeigen): Zeigt jeden Schlag von der Landeposition aus, anstatt aus
der Perspektive des Golfers.
Record Golfer (Golfer aufzeichnen): Zeichnen Sie Ihre aktuelle Runde auf, um sie für ein anders Spiel
oder auf dem gleichen Kurs erneut zu benutzen. Nach Beendigung wird die Runde unter Players (Spieler)
im Bildschirm New Game (Neues Spiel) aufgeführt.
HUDs On For Aim (HUD immer eingeblendet): Wählen Sie diese Option, wenn Sie möchten, daß die InfoLeiste, der Querschnitt und die Kamera-Auswahl immer eingeblendet sind. Hinweis: Der grüne Zielpfeil
bewegt sich schneller, wenn die HUDs ausgeschaltet sind.
Play Fly-by (Vorbeiflug): Sehen Sie sich jedes Loch aus der Vorbeiflug-Sicht an. (Hinweis: Für diese
Option müssen Sie mindestens einen Pentium 133 MHz Prozessor haben.)
Minimum Ball Size (Minimale Ballgröße): Ein Pixel (sehr klein) oder vier Pixel.
Grid (Gitter): Sie können ein Gitter einblenden, das die Unebenheiten im Grün direkt vor dem Golfer
anzeigt. Wählen Sie Off (Aus), Always On (Immer ein) oder Show On Green (Auf dem Grün zeigen).
Klicken Sie auf Align Grid to Golfer (Gitter auf Golfer ausrichten), um das Gitter an allen Positionen vor
dem Golfer zu positionieren.
Default Swing Meter (Standard-Schwungmesser): Wählen Sie zwischen Mouse Meter (Mausmesser), 3
Click (3-Klick) oder 2 Click (2-Klick).
Audio: Wählen Sie Audio Enabled (Audio Ein), um alle Geräusche ein- oder auszuschalten. Klicken Sie
auf eine beliebige Kombination von Kommentar (Gary McCord), Umgebungsgeräuschen
(Hintergrundgeräusche wie Vögel, Insekten, Wasser etc), Soundeffekten (wenn der Schläger den Ball
trifft, einen Ball gegen einen Baum oder ins Wasser fliegt), Applaus oder Musik.
Cameras (Kameras): Klicken Sie auf Random Camera (Zufällige Kamera) am Tee, um eine wechselnde
Kamera-Perspektive für jeden Tee-Schlag zu erhalten. Klicken Sie Normal Height (Standard-Höhe), um
die Kamera etwas höher als Kopfhöhe und hinter dem Golfer zu positionieren. Wenn Sie dieses Feature
nicht wählen, bleibt die Kamera eventuell in einer höheren Position, aus der es sehr schwierig ist, das
Grün zu lesen.

Jack Nicklaus 5: Der Kurs-Designer
Mit dem Kurs-Designer können Sie einen kompletten Kurs erstellen oder einen beliebigen Kurs des Spiels
bearbeiten. Wenn Sie die Grundgegebenheiten für ein Loch erstellt haben, können Sie Schablonen, Objekte,
Erhebungen und Gefälle hineinbauen. Es stehen 15 verschiedene Schablonen zur Verfügung, inklusive
Roughs, Bunker und Wege. Zusätzlich können Sie die Texturen für alle Schablonen bearbeiten. Für ein
Wüsten-Rough können Sie beispielsweise zwischen neun verschiedenen Texturen wählen: ein Flußbett,
Ortgestein oder Moosboden u.a..
Sie können unter Dutzenden von Bäumen, Felsen und Blättern wählen. Zusätzlich stehen Ballwaschgeräte,
Bänke und Gebäude zur Verfügung. Als ganz neues Feature können Sie bei Jack Nicklaus 5 mit einem
Zeichenprogramm eigene Objekte erstellen, ganz so wie mit Paint Shop Pro™ oder Adobe® Photoshop®.
(Genaue Anweisungen zum Erstellen von eigenen Objekten finden Sie in der Online-Hilfe von Jack Nicklaus
5.)

Den Kurs-Designer laden
Sie können den Kurs-Designer aus dem Menübildschirm von Jack Nicklaus 5 laden oder direkt vom Windows95-Desktop.
Legen Sie die CD Jack Nicklaus 5 in Ihr CD-ROM-Laufwerk. Klicken Sie im Eröffnungs-Bildschirm auf
Design, um den Kurs-Designer zu laden.
Oder

Wenn die CD schon im Laufwerk liegt, klicken Sie auf Start, ziehen den Mauszeiger auf Programme, dann
auf Jack Nicklaus 5 und klicken im Pop-Up-Menü auf Design 5.

So verlassen Sie den Kurs-Designer
Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Exit (Beenden).
Oder
Drücken und halten Sie <ALT> und drücken gleichzeitig <X>.
Oder
Klicken Sie oben rechts im Fenster auf X.

Einen Golfkurs erstellen
Wie man ein Platz-Layout entwirft
Wenn man einen neuen Platz entwerfen will, setzt man zuerst 18 Löcher in das Platz-Fenster. Obwohl man die
Löcher auch einzeln nacheinander zeichnen und bearbeiten kann, ist es empfehlenswert, vom gesamten Platz
zuerst einen "Rohentwurf" zu machen und die einzelnen Löcher anschließend zu bearbeiten. Dadurch wird es
einfacher, Pfade für die Golfwagen und andere Gebiete anzuordnen, wenn Sie Ihrem Platz das endgültige
Aussehen geben.
Der Platz-Designer von Jack Nicklaus 5 ermöglicht Ihnen, einen Platz von innen heraus zu entwerfen, was
günstiger ist als von außen her. Im Gegensatz zu einem wirklichen Landschaftsplaner, dem durch das
natürliche Gelände Grenzen gesetzt sind, fangen Sie im Fenster Course (Kurs) mit einem flachen Stück Land
an und fügen dann jedem Loch im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) eigene Bodenbeschaffenheiten zu. Sie
brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, daß die Löcher in einer bestimmten Richtung verlaufen.
Um jedoch die Realität nicht außer Acht zu lassen, möchten Sie vielleicht die folgenden, traditionellen
Gepflogenheiten bei der Anordnung der Löcher aufgreifen.
•

Plazieren Sie das 18. Grün in der Nähe des ersten Tees.

• Legen Sie Gebiete so an, daß mehrere Löcher Platz finden und dort, wo Sie Wälder, Wildnis, Flüsse,
Seen usw. einfügen können.
•

Ändern Sie oft die Richtung, so daß auf dem Platz unterschiedliche Windverhältnisse herrschen.

• Wechseln Sie die Richtungen der Doglegs (Dogleg im Fairway), damit die Golfer in beide Richtungen
treffen müssen.
•

Achten Sie darauf, daß die Schläge für die ersten neun Löcher nicht zu lang werden.

Wie man ein Loch hinzufügt
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten) und dann auf New Hole (Neues Loch).
2. Klicken Sie einmal, um das Loch einzufügen und das Informationsfeld über die Schlaglänge zu
öffnen.
3. Ziehen Sie den Mauszeiger gerade nach unten (südlich), bis im Feld Tee der Wert 240 Yards
erscheint (je nach Empfindlichkeit Ihrer Maus kann die Schlaglänge etwas anders ausfallen). Klicken Sie
noch einmal, um das Tee einzufügen.
4. Ziehen Sie den Mauszeiger südöstlich, bis im Feld 2nd Shot (2. Schlag) 170 Yards angezeigt werden.
Klicken Sie dann, um den zweiten Schlag zu fixieren.
5. Schließlich ziehen Sie den Mauszeiger wieder nach Süden, bis im Feld Approach (Annäherung) 70
Yards angezeigt werden. Klicken Sie ein letztes Mal, um das Loch mit Par 5 fertigzustellen.
Wie das Loch bearbeitet wird

Wenn Sie im Fenster Course (Kurs) das Loch eingegeben haben, doppelklicken Sie auf das Loch, damit das
Bearbeitungsfenster geöffnet wird. Sie können das Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) individuell vorbereiten,
damit es einfacher wird, kleine Schablonen und Objekte zu bearbeiten.
Das Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) individuell einrichten
1. Klicken Sie auf den Zoom-Button in der Info-Leiste unter dem Hauptmenü.
2. Klicken Sie einmal in das Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten), um die Ansicht des Lochs zu
vergrößern.
3. Drücken Sie <ESC> auf der Tastatur, wenn Sie den Zoom-Cursor entfernen möchten oder klicken Sie
auf den Zoom-Button, um ihn auszuschalten.
4. Klicken Sie auf die untere Ecke des Fensters Edit Hole, halten die Taste gedrückt und ziehen es
nach unten, bis die gesamte Lochstrecke im Sichtbereich ist.
5. Ziehen Sie den Mauszeiger auf den gelben Ansichtspfeil (er wird blau, wenn er markiert wird).
6. Klicken und halten Sie die Taste und ziehen Sie den Ansichtspfeil in die untere linke Ecke des
Fensters Edit Hole. Lassen Sie die Taste los, um den Ansichtspfeil dort zu plazieren. Auf diese Weise
wird es einfacher, die Positionen der Tees zu verschieben, wenn das Loch überarbeitet worden ist.
Schablonen hinzufügen und verändern
Wenn Sie dem Kurs einen Par 5 hinzugefügt haben, besteht das Loch aus vier verschiedenen Schablonen:
Tee, Rough, Fairway und Grün. Sie können jedem Loch 16 verschiedene Schablonen hinzufügen. Beim
Design eines Kurses können natürlich auch einige Schablonen übereinander gelegt werden, stellen Sie sicher,
daß Sie die richtigen übereinander plazieren (z.B. ein leichtes Rough auf ein schweres Rough oder einen
Bunker auf ein Fairway). Doch bei 16 verschiedenen Möglichkeiten gibt es natürlich auch Einschränkungen.
Die folgende Hierarchie zeigt Ihnen die möglichen "Schichten" an: Von unten (Schweres Rough) bis ganz nach
oben (Form des Terrains). Sie können zum Beispiel Wasser über ein Hindernis oder auch über leichtes
Rough, Wüsten-Rough, Sand-Rough und schweres Rough legen. Aber Sie können Wasser nicht über einem
Fairway plazieren.
Tip: Sie können diese Hierarchie umgehen, indem Sie eine bestehende Schablone splitten, so bleibt ein
Abschnitt des Rough in der Mitte. Legen Sie vorsichtig eine andere Schablone darauf, dann sieht es so als
ob auf der Schablone eine andere liegt.
Hinweis: Eine neue Möglichkeit einer Erhöhung erscheint auf dem Kurs als violettes Terrain. Sie können
es frei bearbeiten, solange Sie es als Terrain belassen. Wenn Sie zum Beispiel eine neue Erhöhung als
Berg oder auf dem Fairway erstellen, wird es, nachdem Sie es zum Fairway umgearbeitet haben, nicht
mehr zur Bearbeitung zur Verfügung stehen. Es behält zwar seine Erhöhung bei, aber es wird mit dem
Fairway verschmelzen.
{Art: Place in table}
Level

Typ

Farbe

0

Sand-Rough

Ockergelb

1

Wüsten-Rough Grün

2

Leichtes Rough Mittleres Grün

3

Hindernis

4

Wasser Blau

5

Fairway Hellgrün

6

Böschung

Kastanienbraun

Gelbgrün

7

Tee

Lindgrün

8

Grün

Lindgrün

9

Erdboden

Rostbraun

10 Bunker Sandfarben
11 Rough Dunkelgrün
12 Lava

Hellbraun

13 Cart-Weg

Grau

14 Out of Bounds Weiße Linie
15 Terrain Violett
Eine neue Schablone erstellen
Sie können einem neu angelegten Loch im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) Schablonen hinzufügen. Die
normale Oberfläche des gesamten Lochbereichs ist dunkelgrünes Rough. Sobald Sie Schablonen über das
Loch legen, verschwindet das Rough allmählich unter Bunkern, Böschungen, Fairways usw.
Eine neue Schablone entsteht
1. Um eine neue Schablone zu erstellen, klicken Sie im Hauptmenü auf Edit und dann auf New Shape
(Neue Schablone) oder Sie rechtsklicken an einer beliebigen Stelle im Fenster Edit Hole (Loch
bearbeiten) und wählen New Shape (Neue Schablone).
2. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die gewünschte Schablone und klicken Sie darauf.
3. Ziehen Sie das Stift-Icon an die vorgesehene Stelle und klicken Sie einmal, um den ersten
Begrenzungspunkt der neuen Schablone zu fixieren (dieser Punkt entsteht an der Spitze des Stiftes).
4. Ziehen Sie eine Linie vom ersten Punkt aus und klicken Sie an der gewünschten Stelle, um den
nächsten Punkt zu fixieren.
5. Setzen Sie diesen Vorgang fort, bis die Form festgelegt ist.
6. Rechtsklicken Sie auf die Schablone und dann auf Finish Shape (Schablone fertigstellen), um die
Zeichnung zu vollenden oder drücken Sie einfach <ENTER> auf der Tastatur.
Tips: Es ist nicht notwendig, die letzte Linie mit dem ersten Begrenzungspunkt zu verbinden. Gehen wir
davon aus, daß Sie einen großen Sandbunker anlegen möchten, von dem ein schmaler Streifen Sand zur
Seite wegführt. Setzen Sie einfach etwas entfernt von der Grundform einen weiteren Begrenzungspunkt.
Obwohl auf dem Bildschirm nur eine einzige Linie zu sehen ist, wird Sie in einen "Finger" umgewandelt,
wenn Sie auf Finish Shape (Schablone fertigstellen) klicken und die Schablone fertigstellen.
Zwar muß eine Schablone mindestens drei Begrenzungspunkte haben - die Gesamtanzahl der Punkte
wird aber allein durch die Größe und Form bestimmt. Da jeder Begrenzungspunkt eine
Richtungsänderung bedeutet, erfordert ein langer, schlangenlinienförmiger Bunker wesentlich mehr
Punkte als ein schlichtes, ovales Grün. Es ist einfacher, detaillierte Änderungen an einer Schablone
vorzunehmen, wenn es viele dicht zusammenliegende Begrenzungspunkte gibt, denn jeder Punkt kann
angeklickt, gehalten und an eine andere Stelle verschoben werden.
Es ist egal, welche Schablone Sie hinzufügen, Sie müssen immer die gleichen Schritte einhalten. Sie
können jederzeit eine Schablone hinzufügen, müssen dabei aber die oben beschriebene Hierarchie
einhalten. Das folgende Beispiel zeigt Ihnen, wie Sie eine Wasser-Schablone erstellen.
Wasser hinzufügen

1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten), ziehen Sie dann den Mauszeiger auf New Shape
(Neue Schablone).
2. Ziehen Sie den Mauszeiger nach rechts und klicken Sie auf Water (Wasser), damit das Zeichen-Icon
aktiviert wird.
3. Da Sie über das Fairway kein Wasser legen können, zeichnen Sie einen Fluß in das Rough, an der
nördlichen Seite des Fairways, nahe dem Grün.
Tip: Wenn Sie das Fairway durch Wasser teilen möchten, zeichnen Sie einfach zwei Fairway-Schablonen,
die durch einen Streifen Rough geteilt werden. Legen Sie dann eine Wasser-Schablone auf das Rough.
4. Rechtsklicken Sie auf die Schablone und klicken Sie dann auf Finish Shape (Schablone
fertigstellen) oder drücken Sie <ENTER> auf der Tastatur.
Die Schablonen-Palette verwenden
Sie können Schablonen nicht nur komplett selbst zeichnen, sondern auch zwischen verschiedenen Grüns oder
Bunkern aus einer Palette von vorgezeichneten Schablonen wählen. Das folgende Beispiel zeigt Ihnen, wie
Sie einen vorgezeichneten Bunker erstellen.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Bunkers Palette (Bunker-Palette).
2. Klicken Sie einmal auf einen der Bunker-Buttons.
3. Ziehen Sie den Cursor zurück auf das Loch (achten Sie darauf, daß der Cursor jetzt der Bunker ist).
Plazieren Sie den Bunker an der gewünschten Position, klicken Sie dann erneut, um die Schablone zu
fixieren.
4. Jetzt können Sie die Schablone verändern oder bewegen.
Die Begrenzungslinie einer Schablone verändern
Klicken und halten Sie am Begrenzungspunkt oder auf einer gelben Linie zwischen zwei
Begrenzungspunkten, ziehen Sie die Maus dann in eine beliebige Richtung, um die Form der Schablone zu
verändern.
Begrenzungspunkte hinzufügen
Wenn Sie einer fertiggestellten Schablone Begrenzungspunkte hinzufügen möchten, rechtsklicken Sie auf
ein Begrenzungssegment und klicken Sie dann auf Split Segment (Segment teilen). Sie können diesen
Vorgang beliebig wiederholen.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten) und ziehen Sie den Mauszeiger auf New Shape
(Neue Schablone). Klicken Sie auf Fairway.
2. Beginnen Sie vor dem roten Tee und ziehen Sie dann eine neue Fairway-Schablone, indem Sie
mehrere Begrenzungspunkte festlegen.
3. Klicken Sie einmal, um das Fairway zu zeichnen. Klicken, halten und ziehen Sie auf einen
beliebigen Begrenzungspunkt, um der Schablone den letzten Schliff zu geben.
Den Schlagpunkt verändern
Klicken und halten Sie den Zielpunkt eines Tee-Schlags, eines zweiten Schlages oder eines
Näherungsschlags und ziehen Sie ihn an eine neue Position.
Eine Schablone ausdehnen
Sie können der Schablone eine neue Form geben, ohne das Layout und die Begrenzungspunkte zu
verändern: Doppelklicken Sie auf eine Schablone und klicken Sie dann auf Stretch A Shape (Schablone
ausdehnen). Geben Sie eine positive oder negative Veränderung ein (in Fuß). So können Sie die Schablone
vergrößern oder verkleinern und gleichzeitig Konturen und Begrenzungspunkte beibehalten.
So können Sie Erhöhungs-Schablonen erstellen und bearbeiten

Wenn Sie im Kurs-Fenster ein neues Loch erstellen, dann ist das Loch völlig flach. Sie können dem Loch
jedoch an beliebigen Positionen Erhöhungen geben. Wenn Sie die Slope (Neigungs-) Befehle verwenden (Left
(Links), Right (Rechts), Forward (Vorwärts), Back (Zurück); wird die rechte beziehungsweise östliche Seite des
Fensters Edit Hole (Loch bearbeiten) als "vorwärts" bezeichnet. Vorwärts neigt Ihre Schablone nach rechts,
während Neigung links die Schablone nach oben beziehungsweise nach Norden zieht.
Tip: Wenn Sie verschiedene Erhöhungs-Schablonen erstellen oder bearbeiten, können Sie leicht den
Überblick über jeden Erhöhungswechsel verlieren. Aktivieren Sie Terrain und Outlines (Umrisse), um die
Positionen und Charakteristiken jeder Schablone zu sehen. Verwenden Sie die Rendered View
(Gerenderte Sicht), dann können Sie die Veränderungen sehen, wenn sie auf dem Kurs erscheinen.
Erstellen einer Erhöhungs-Schablone
Mit dem Kurs-Designer können Sie eine einzelne Schablone erstellen, wie einen Bunker oder ein Sand-Rough,
und dann Erhöhungen hinzufügen. Sie können auch eine eigene Erhöhungs-Schablone erstellen,
Erhöhungen vornehmen und die Schablone dann verändern. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden
Optionen ist, daß eine Erhöhungs-Schablone als Terrain erstellt wird, das ganz oben in der Hierarchie liegt.
Das bedeutet, daß jede andere Schablone, die Sie darüber legen, nicht erscheinen wird. Wenn Sie andere
Schablonen über das Terrain legen möchten, müssen Sie den Schablonen-Typ ändern, bevor Sie sie mit
neuen Gegenständen bearbeiten.
Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf New elevation shape (neue Erhöhungs-Schablone),
wenn Sie um eine neue Erhöhungs-Schablone erstellen möchten. Zeichnen Sie die Erhöhungs-Schablone
genau so, wie Sie jede andere Schablone zeichnen würden. (Genaue Anweisungen erhalten Sie im Abschnitt
Eine Erhöhungs-Schablone erstellen.)
Den Schablonen-Typ einer Erhöhung verändern
Wenn eine neue Erhöhungs-Schablone auf den Kurs gelegt wird, hat sie den Standard-Wert des Terrains und
ist violett. Doppelklicken Sie auf die Schablone, um das Fenster zu öffnen, indem Sie den Schablonen-Typ
verändern können. Klicken Sie auf die gewünschte Schablone und dann auf OK, um das Fenster zu schließen
oder auf Cancel (Abbrechen), um die vorherige Schablone weiter zu verwenden.
Die Erhöhung einer Schablone ändern
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Change Elevation (Erhöhung verändern).
Beachten Sie, daß die aktuelle Höhe der Schablone unten links im Bildschirm angezeigt wird.
3. Geben Sie in die Box Set To Height (Höhe festlegen) einen Wert (in Fuß) ein oder passen Sie den
Wert an, indem Sie einen "+" oder "-" Wert eingeben.
Hinweis: Mit dem Feature Change Elevation (Erhöhungen verändern) können Sie Erhebungen mit
verschiedenen Höhen erstellen. Mit den Bulge (Unebenheit-) und Slope (Neigungs-) Optionen können Sie
ein Terrain mit verschiedenen Erhebungen erstellen.
Die Neigung einer Schablone anpassen
Um die Neigung einer Schablone anzupassen, klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf die Slope
(Neigungs-) Befehle oder klicken Sie auf den Slope (Neigungs-) Button. (Hinweis: Denken Sie an die richtige
Orientierung des Fensters Edit Hole (Loch bearbeiten), wenn Sie die Neigungseffekte auswählen. Die rechte
oder östliche Seite des Fensters wird immer als "vorwärts" betrachtet.)
Neigung links: Neigen Sie die Schablone, damit im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) eine Neigung
nach oben (Norden) entsteht.
Neigung rechts: Neigen Sie die Schablone, damit im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) eine Neigung
nach unten (Süden) entsteht.
Neigung vorwärts: Neigen Sie die Schablone, damit im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) eine Neigung
nach vorne entsteht.
Neigung hinten: Neigen Sie die Schablone, damit im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) eine Neigung
nach hinten (Westen) entsteht.

Anpassen der Tiefe der Schablone
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Bulge Down (Unebenheit nach unten) oder
Bulge Down (Unebenheit nach oben).
3. Wiederholen Sie den Vorgang, um die Unebenheit zu verstärken.
Die Größe einer Schablone anpassen
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Bulge Down (Unebenheit nach oben).
3. Wiederholen Sie den Vorgang, um die Erhöhung zu verstärken.
Verändern der unebenen Erhöhung
1. Klicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Bulge Elevation (unebene Erhöhung).
3. Geben Sie in die Box Set To Height (Höhe festlegen) einen Wert (in Fuß) ein oder passen Sie den
Wert an, indem Sie einen "+" oder "-" Wert eingeben.
Anpassen einer flachen Erhöhung einer Schablone
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Raise (Erhöhen) oder Lower (Flacher) oder
klicken Sie auf den entsprechenden Button.
3. Wiederholen Sie den Vorgang, um die Schablone zu erhöhen oder abzuflachen.
Hinweis: Dieser Befehl verändert die Höhe stärker als die Funktionen Bulge Up (Unebenheit nach oben)
oder Bulge Down (Unebenheit nach unten).
Eine Schablone auf den tiefsten Punkt bringen
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Flatten to Lowest (tiefster Punkt).
Wenn Sie diesen Befehl bei einer unebenen Schablone anwenden, erhalten Sie die gleiche Größe, die die
Schablone hatte, bevor die Unebenheit erstellt wurde. Wenn Sie ihn bei einer leicht geneigten Mulde
ausführen, werden die begrenzenden Wände vertikal.
Eine Schablone auf mittlere Höhe ebnen
1. Kicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Flatten to Middle (Auf Mittelmaß ebnen).
Die Schablone wird auf mittlere Höhe gebracht.
Eine Schablone auf dem höchsten Level ebnen
1. Klicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Flatten to Highest (Auf höchstem Level ebnen).

Wenn Sie diesen Befehl bei einer unebenen Schablone anwenden, erhalten Sie einen Berg, der oben flach ist.
Wenn Sie ihn bei einer nach unten geneigten Wölbung anwenden, kommt die Erhöhung auf die ursprüngliche
Höhe zurück.
Eine Schablone glätten
1. Klicken Sie einmal auf eine Schablone.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain und dann auf Smooth (Glatt).
Dieser Befehl glättet die Unebenheiten in einer Schablone. Wenn Sie zum Beispiel eine spitze Erhöhung
erstellt haben, erhalten Sie so einen sanften Hügel. Klicken Sie auf die Funktion, wenn Sie die Spitze des
Bergs glätten, aber gleichzeitig die ursprüngliche Höhe beibehalten möchten. Das gleiche gilt, wenn Sie den
Befehl bei einer nach unten geneigten Wölbung anwenden; die ursprüngliche Tiefe wird beibehalten.
Ein Loch glätten
Klicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) auf Terrain und dann auf Smooth Hole (Loch glätten), um
alle unregelmäßigen Erhöhungen und Vertiefungen zu entfernen oder rechtsklicken Sie ins Fenster Edit Hole
(Loch bearbeiten), ziehen Sie den Mauszeiger auf Terrain und klicken Sie auf Smooth Hole (Loch glätten).
Ein Loch flacher machen
Klicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) auf Terrain und dann auf Flatten Hole (Loch flacher), um
alle Erhebungen und Vertiefungen zu entfernen oder rechtsklicken Sie ins Fenster Edit Hole (Loch
bearbeiten), ziehen Sie den Mauszeiger auf Terrain und klicken Sie auf Flatten Hole (Loch flacher).
Zufälliges Terrain erstellen
Um schnell ein einzigartiges Terrain zu erstellen, klicken Sie einmal auf die Schablone und dann im
Hauptmenü auf Random Terrain (Zufälliges Terrain). Ziehen Sie den Schieberegler von Aggressiveness
(Aggressivität) und Centre Bulge (Zentrierte Unebenheit) von Least (Wenig) auf Most (Viel). Ziehen Sie den
Schieberegler aufwärts/abwärts, um die Erhebungen anzupassen.

Objekte hinzufügen
Bäume
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Trees Palette (Baum-Palette).
2. Klicken Sie einmal auf die Leiste oben im Fenster Trees (Bäume), um die Beschreibungen zu den
Buttons zu aktivieren.
3. Klicken Sie einmal auf einen Baum-Button.
4. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die gewünschte Position auf dem Loch. Klicken Sie einmal, um den
Baum zu positionieren.
5. Doppelklicken Sie auf einen neu gepflanzten Baum, um dessen Höhe zu ändern.
6. Nachdem Sie einen Baum erstellt und positioniert haben, können Sie die Copy- und Paste-Befehle
verwenden, um den Vorgang zu beschleunigen und eine bewaldete Fläche zu erstellen.
Tip: Mit dem Zoom-Befehl können Sie die Bäume leichter positionieren und bearbeiten.
Büsche
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Bushes Palette (Busch-Palette).
2. Klicken Sie einmal auf die Leiste oben im Fenster Bushes (Büsche), um die Beschreibungen zu den
Buttons zu aktivieren.
3. Klicken Sie einmal, um einen Busch auszuwählen.

4. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die gewünschte Position auf dem Loch. Klicken Sie einmal, um den
Busch zu positionieren.
5. Wiederholen Sie den Vorgang, um ein richtiges Gebüsch zu erstellen.
Hinweis: Einige kleine Bäume und die meisten Büsche sind in der Standard-Lochansicht "unsichtbar".
Daher kann es nötig sein, daß Sie mindestens zweimal auf den Zoom-Button klicken müssen, um die
Objekte sehen zu können.
Tip: Um Bäume und Büsche so zu plazieren, daß sie wie ein Wald aussehen, halten Sie <Strg>
gedrückt, während Sie das Objekt auswählen. Der Cursor bleibt auf dem ausgewählten Objekt, bis Sie
<ESC> drücken oder ein anderes Objekt auswählen. So können Sie schnell eine ganze Reihe von
Büschen und Bäumen erstellen. Diese Option ist besonders nützlich, wenn Sie sie zusammen mit der
Option Variable Größen verwenden.
Felsen und kleine Felsbrocken
1. Klicken Sie in der Button-Leiste zwei- oder dreimal auf Zoom, um das Loch zu vergrößern.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Rocks Palette (Fels-Palette).
3. Klicken Sie einmal auf die Leiste oben im Fenster Felsen, um die Button-Beschreibung zu aktivieren.
4.

Klicken Sie einmal, um einen Felsen oder Felsbrocken auszuwählen.

5. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die gewünschte Position auf dem Loch. Klicken Sie einmal, um den
Felsen zu positionieren.
Tip: Verwenden Sie eine Reihe von Felsen, um eine Mauer um ein Wasserhindernis zu bauen. Um einen
Felsen in einen großen Felsbrocken zu verwandeln, doppelklicken Sie auf den Felsen und geben einen
neuen Höhenwert ein.
Andere Objekte hinzufügen
Die Other Objects Palette (Palette für andere Objekte) enthält Lochmarkierungen, Mülleimer,
Ballwaschgeräte und andere Gegenstände, die man häufig auf einem Golfkurs findet.
1. Klicken Sie in der Button-Leiste zwei- oder dreimal auf Zoom, um das Loch zu vergrößern.
2. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf die Palette Other Objects (Andere
Objekte).
3. Klicken Sie einmal auf die Leiste oben im Fenster Andere Objekte, um die Button-Beschreibung zu
aktivieren.
4. Klicken Sie einmal, um einen Gegenstand auszuwählen.
5. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die gewünschte Position auf dem Loch. Klicken Sie einmal, um den
Gegenstand zu positionieren.
Objekt-Optionen bearbeiten
1. Doppelklicken Sie auf einen beliebigen Baum, Busch, Felsen oder anderen Gegenstand.
2. Um die Größe des Gegenstands zu ändern, geben Sie einen neuen Wert in der Größen-Box ein.
3. Sie können auch die Option Flip Object (Objekt umdrehen) wählen, wenn Sie den Gegenstand
umdrehen möchten.
4. Wenn Sie eine neue Größe als Standard für diesen Gegenstand eingeben möchten, wählen Sie Set
As Default Size (Neue Standard-Größe).

5. Klicken Sie auf OK, um die Veränderung abzuschließen und zeichnen Sie das Objekt erneut oder
klicken Sie auf Defaults (Standard), um die Originalgröße wiederherzustellen.
Hinweis: Mit der Option Objekt bearbeiten können Sie gravierende Veränderungen vornehmen, zum
Beispiel einen kleinen Felsen in einen riesigen Felsbrocken verwandeln. Gegenstände wie Bänke oder
Ballwaschgeräte erscheinen sehr klein, aber ihre Standard-Größe stimmt im Verhältnis mit den anderen
Gegenständen überein. Verwenden Sie die gerenderte Sicht, um sicherzustellen, daß die Gegenstände
die richtigen Größen haben. (Außer, wenn Sie einen Kurs für "Liebling, ich habe den Golfer geschrumpft"
erstellen.)
Eigene Objekte hinzufügen
Der Kurs-Designer von Jack Nicklaus 5 ermöglicht es Ihnen, mit Hilfe eines Zeichenprogramms eigene
Objekte zu kreieren und bis zu 25 solcher Gegenstände in der Custom Palette (Eigenen Palette) zu
speichern. (Genaue Anweisungen erhalten Sie in der Jack Nicklaus 5 Online-Hilfe.) Wenn Sie die Schritte zum
Hinzufügen eigener Objekte ausgeführt haben, können Sie diese Gegenstände genauso hinzufügen wie
Felsen oder Bäume.

Geräusche
Sie können an beliebiger Stelle auf Ihrem Platz zur Umgebung passende Geräusche hinzufügen.
Vogelgezwitscher, Frösche, Insekten Wasser und Nebelhörner. Wenn Sie die Geräusche auf dem Platz
positionieren, sollten Sie deren Radius, d.h. wo man sie hören kann, beachten. Achten Sie darauf, daß sie
nicht zu viele Geräusche gleichzeitig haben, sonst glaubt der Golfer, daß er auf dem Jahrmarkt ist. Denken Sie
aber daran, daß Sie überall Wassergeräusche plazieren, wo der Golfer auch auf ein Wasserhindernis stößt.
Geräusche hinzufügen
1. Wenn Sie möchten, daß eine Möwe mitten durch Palmen fliegt, klicken Sie im Hauptmenü auf View
(Ansehen) und dann auf die Sounds Palette (Geräusch-Palette), damit sich das Fenster Select Sound
(Sound wählen) öffnet.
2. Scrollen Sie durch die Liste der Geräusche und klicken Sie auf Gull (Möwe).
3. Klicken Sie auf Play (Spielen), um ein Sound-Sample zu hören.
4. Klicken Sie auf Select (Wählen), um das Sound-Icon zu aktivieren.
5. Ziehen Sie das Sound-Icon auf eine Stelle nahe bei den Palmen und klicken Sie einmal, um den
Sound dort zu positionieren.
6. Wenn Sie nun möchten, daß ihre Möwe hinter dem Clubhaus zwitschert, doppelklicken Sie auf das
neuplazierte Sound-Icon, um den Radius zu vergrößern. Beachten Sie, daß der weiße gestrichelte Kreis,
den Bereich markiert, in dem Sie das Geräusch - hier das Möwen-Gezwitscher - hören können.
7. Wenn Sie Ihren Golfern wirklich den letzten Nerv töten möchten, dann wählen Sie nun Continuous
(Fortfahren).
Tip: Aktivieren Sie die Geräusche im Menü Ansicht, damit Sie die Positionen der Sound-Icons für jedes
Loch sehen können.
Das ist erst der Anfang des Kurs-Designers. Der Kurs-Designer in Jack Nicklaus 5 gibt Ihnen die Möglichkeit,
Ihre eigene Vision eines Golfplatzes in die Realität umzusetzen. Zusätzliche Informationen zum Kurs-Design
finden Sie unter Kurs-Designer in der Online-Hilfe.

Tees erstellen und verändern
Als Sie die Lehrstrecke im Fenster Course angelegt haben, zeichnete der Platz-Designer automatisch vier
Abschlagstellen ein: Schwarz, blau, weiß und rot. Einige dieser Tees wurden durch Veränderungen am Platz
verschoben. Diese Tees wollen wir jetzt neu gestalten und verlegen.
Das Abschlaggebiet bearbeiten
1. Klicken Sie auf die Grünfläche des schwarzen Tees.

2. Ziehen Sie den Mauszeiger auf die Verbindungslinie zwischen den beiden oberen
Begrenzungspunkten; sie wird gelb angezeigt, wenn sie markiert ist.
3. Klicken, halten und ziehen Sie die Linie nach oben, um das Abschlaggebiet zu vergrößern.
4. Wiederholen Sie den Vorgang mit der unteren Verbindungslinie.
5. Wiederholen Sie den Vorgang mit den anderen drei Tees.
Tees verschieben
1. Klicken Sie auf die Grünfläche bei einem Tee und halten Sie die Taste gedrückt.
2. Ziehen Sie die Abschlagstelle an eine andere Position.
3. Klicken Sie auf den Abschlagpunkt (farbiger Punkt), halten und ziehen Sie ihn in die Mitte des
Abschlagbereichs.
4. Wiederholen Sie den Vorgang für die anderen drei Tees.
Das Abschlaggebiet neu zeichnen
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten) und ziehen Sie den Mauszeiger nach unten auf New
Shape (Neue Schablone).
2. Klicken Sie auf Tee, um das Zeichen-Icon zu aktivieren.
3. Zeichnen Sie das neue Tee, rechtsklicken Sie dann und wählen Sie Finish Shape (Fertigstellen),
damit das Tee dem Loch hinzugefügt wird.
4. Klicken Sie auf den Mittelpunkt des Tees, halten Sie die Taste gedrückt und positionieren Sie die
Abschlagstelle direkt unter dem dazugehörigen Farbpunkt.

Die Grundlagen des Kurs-Designers
Die Optionen des Kurs-Designers ändern
Sie können die Art und Weise verändern, wie der Kurs-Designer die Größe von Objekten behandelt.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen) und dann auf Preferences (Vorlieben).
2. Wählen Sie ein Objekt aus der Liste und klicken Sie neben Random Height (Zufällige Größe), damit
Objekte unterschiedlicher Größe entstehen.
3. Klicken Sie auf die Scrollpfeile, mit denen im Feld Variability % (Veränderlichkeit in %) ein
Prozentsatz verändert wird.
4. Klicken Sie auf Defaults (Voreinstellung), um die folgenden Einstellungen wiederherzustellen:
Bäume: Zufällige Höhe, 10% Abweichung
Büsche und Felsen: Zufällige Höhe, 20% Abweichung
Andere Objekte: Standardgröße - betrifft Ballwaschgeräte, Bänke usw.
Hinweis: Wenn Sie nicht Random Height (Zufällige Größe) wählen, werden Bäume, Büsche und Steine
entsprechend der Angaben im Auswahlfenster gezeichnet.

Kursinformationen ändern
Kurs-Info

Wenn Sie ein Fenster Course (Kurs) oder Edit Hole (Loch bearbeiten) geöffnet haben, können Sie auch
allgemeine Informationen überarbeiten, die für Ihren Platz gespeichert sind.
Kursinformationen verändern
1. Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Course Info (Kursinformation) oder rechtsklicken Sie,
wenn der Cursor auf das Fenster Course (Kurs) zeigt, und dann auf Course Info (Kursinformation).
2. Geben Sie direkt in die Felder den Course Name (Kursnamen) und Description (Beschreibung) ein,
wenn die Angaben geändert werden sollen. Die Informationen erscheinen bei Jack Nicklaus 5 dann in der
Dialogbox Course Selection (Kursauswahl).
3. Geben Sie unter Difficulty Rating (Schwierigkeitsgrad) den Wert ein, der dem Gesamt-Par für den
Kurs entspricht. (Eine Wertung höher als Par würde einen schwierigeren Kurs beschreiben.)
4. Klicken Sie auf OK, um zum Kurs-Fenster zurückzukehren. Die neue Kursinformation wird
gespeichert, wenn Sie den Kurs abspeichern.
Beschreibung
Sie haben die Möglichkeit, eine Beschreibung Ihrer persönlichen Design-Philosophie und andere
Informationen über den Platz einzugeben.

Organisation der Kurs-Dateien
Einen vorhandenen Kurs öffnen
Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Open Course (Kurs öffnen), um eine Golfplatz-Datei
(*.jnc) von Jack Nicklaus 4 (*.jnc) oder 5 (*.jn5) zu öffnen.
Einen Kurs schließen
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Close Course (Kurs schließen), um die Datei
für den aktuellen Platz zu schließen.
2. Klicken Sie auf Yes (Ja), damit Änderungen gespeichert werden, auf No (Nein), damit der Platz
geschlossen wird, ohne zu speichern; oder auf Cancel (Abbrechen), wenn Sie zum Fenster Course (Kurs)
zurückkehren möchten.
Einen Golfkurs speichern
Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Save (Speichern), damit der Platz unter seinem
bisherigen Namen gespeichert wird oder rechtsklicken Sie an beliebiger Stelle im Fenster Course (Kurs) oder
Edit Hole (Loch bearbeiten) und dann auf Save (Speichern). Eine Schnellspeicherung erreichen Sie durch
einen Klick auf den Speicher-Button in der Symbolleiste für den Platz-Designer direkt unterhalb des
Hauptmenüs.
Einen Golfkurs unter anderem Namen speichern
Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Save As (Speichern unter), um den Platz unter
einem anderen Namen zu speichern.
Einen Kurs oder ein Loch speichern
Sie können von Ihrem Platz einen Schnappschuß als Bitmap-Grafikdatei ablegen (*.bmp). Diese Datei kann
mit einem Grafikprogramm bearbeitet oder ausgedruckt werden, ohne die echte Kurs-Datei (*.jn5) zu
verändern. Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Save Course Snapshot (Schnappschuß
vom Platz speichern), damit ein Bild von Ihrem Platz im Bitmap-Grafikformat (*.bmp) gespeichert wird. (Wenn
Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) sind, heißt die Option Save Hole Snapshot (Schnappschuß vom
Platz speichern).
Konvertieren der Jack-Nicklaus-4-Kurse
Bevor Sie auf einem Kurs von Jack Nicklaus 4 spielen oder ihn bearbeiten können, müssen Sie ihn öffnen und
Save As (Speichern unter) aus dem Dateimenü wählen. Wenn Sie den Kurs speichern, wird er automatisch in
das Dateiformat für Jack Nicklaus 5 umgewandelt.

Lassen Sie den Course Wizard (Kurs-Assistenten) helfen
Der Course Wizard (Kurs-Assistent) ermöglicht Ihnen, schnell einen fertigen Platz zu erstellen, wenn Sie im
Fenster Scorecard Input (Scorecard-Eintragungen) für jedes Loch Angaben zu Par, Schlaglänge und Richtung
machen. Wenn Sie diese Daten für 18 Löcher festgelegt haben, werden die Löcher in einem Fenster Custom
Course (Individueller Kurs) grafisch dargestellt, wo Sie das Platz-Layout verändern und Löcher neu anordnen
können. Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf Course Wizard (Kurs-Assistent), damit das
Fenster Custom Course (Individueller Kurs) und die Abfrage Scorecard Input (Scorecard-Eintragungen)
geöffnet wird.
Ein neues Loch anlegen
1. Klicken Sie auf ein Loch in der Scroll-Liste oben links im Fenster.
2. Klicken Sie auf den Pfeil im Feld Par, um ein Par-3-, -4- oder Par-5-Loch festzulegen.
3. Geben Sie in den Feldern Black (Schwarz), Blue (Blau), White (Weiß) und Red (Rot) die zutreffenden
Gesamt-Schlaglängen für dieses Loch ein, gemessen vom jeweiligen Abschlagpunkt. Folgende
Aufstellung soll Ihnen als Richtlinie dienen, wenn Sie die Strecken ab Tee festlegen:
•

Schwarz: Längste Abschläge, im allgemeinen von professionellen Golfern verwendet.

• Blau: 5-10% kürzere Strecke als Schwarz. Blue (Blaue) Tees werden gewöhnlich von Freizeit-Golfern
gespielt, die bereits einen sehr guten Level erreicht haben.
• Weiß: Gegenüber Schwarz etwa 15-20% kürzere Strecke. White (Weiße) Tees werden üblicherweise
von durchschnittlich spielenden Freizeit-Golfern verwendet.
•

Rot: Strecke ist 20-30% kürzer als Schwarz. Red (Rote) Tees sind für Anfänger gedacht.

4. Wenn Sie jetzt ein Par 3 angelegt haben, ist das Loch fertiggestellt. Klicken Sie auf ein anderes Loch,
damit der Course Wizard (Kurs-Assistent) weiterarbeitet oder führen Sie die folgenden Schritte durch,
wenn Sie Par 4 oder 5 gewählt haben.
5. Ein Par 4 erfordert eine Beschreibung des First Leg (Ersten Abschnitts). Klicken Sie auf den Pfeil im
Textfeld unter First Leg und wählen Sie Straight (Gerade), Dogleg left (Dogleg links) oder Dogleg right
(Dogleg rechts). Wenn Dogleg (eine Biegung im Fairway) gewählt wurde, müssen Sie außerdem einen
Angle (Winkel) einstellen. Klicken Sie auf den Pfeil im Feld unter Second Leg (Zweiter Abschnitt) und
wählen Sie Random (Zufällig) oder, im Abstand von jeweils 5°, einen Winkel zwischen 10° und 45°. Ein
Par 4 benötigt eine Beschreibung des ersten Abschnitts.
Hinweis: Der Course Wizard wird ein Dogleg in etwa 225 Yards Abstand vom blauen Tee anlegen.
6. Ein Par 5 erfordert auch eine Beschreibung des Second Leg (Zweiten Abschnitts). Wenn ein Dogleg
gewählt wird, muß ebenfalls ein Winkel eingestellt werden.
Hinweis: Der Course Wizard wird das zweite Dogleg mit einem Abstand von etwa 450 Yards vom blauen
Tee plazieren.
7. Klicken Sie auf das nächste Loch in der Liste und wiederholen Sie den Vorgang, bis alle 18 Löcher
fertig sind. Klicken Sie auf Undo (Rückgängig), um die Werte für ein gewähltes Loch zu löschen. Klicken
Sie auf OK, damit das Fenster Scorecard Input geschlossen wird und alle fertiggestellten Löcher im
Fenster Custom Course (Individueller Kurs) erscheinen.

Das Fenster Custom Course (Individueller Kurs) verwenden
Im Fenster Custom Course (Individueller Kurs) ist es auch möglich, jedes Loch selbst zu zeichnen, anstatt die
Schlaglänge einzugeben. Klicken Sie im Hauptmenü auf File (Datei) und dann auf New Course (Neuer Kurs),
damit ein leeres Fenster Custom Course (Individueller Kurs) geöffnet wird. Falls Sie bereits mit einem Fenster
Custom Course (Individueller Kurs) arbeiten, werden Sie aufgefordert, die Änderungen am aktuellen Kurs zu
speichern. Wenn Sie den Kurs unter anderem Namen speichern, erscheint der neue Name oben im Fenster.
Es kann immer nur ein Fenster Custom Course (Individueller Kurs) geöffnet sein.

So entsteht ein neues Loch
Hinweis: Die Länge eines neuen Lochs hängt von der Anzahl Schläge ab, die dafür festgelegt werden
(Par 3 = 1 Schlag, Par 4 = 2 Schläge, Par 5 = 3 Schläge). Die Länge eines normalen Lochs hängt auch
davon ab, welchem Anspruch der Platz genügen soll. Ein Platz für Freizeitspieler hat kürzere Löcher und
ist mehr auf zwangloses Golfspiel ausgerichtet, während ein Turnierplatz entworfen wird, um
professionelle Golfer zu fordern. Für einen typischen Turnierplatz, auf dem von den schwarzen
Meisterschafts-Tees gespielt wird, gibt es normalerweise die folgenden Richtwerte: Par 3 (170-225 Yards),
Par 4 (350-475 Yards), Par 5 (475-575 Yards). Man sollte auf jeden Fall daran denken, daß an jedem
Loch die Entfernung nur ein Faktor ist, der überwunden werden muß. Strategisch angelegte Hindernisse
und natürliche Barrieren können ein 350-Yard Par 4 viel schwieriger machen als ein 595-Yard Par 5.
1. Klicken Sie im Fenster Custom Course (Individueller Kurs) im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten) und
dann auf New Hole (Neues Loch) oder rechtsklicken Sie an einer beliebigen Stelle im Fenster Custom
Course (Individueller Kurs) und wählen New Hole (Neues Loch) aus dem sich öffnenden Menü.
2. Klicken Sie einmal, um ein Loch auf dem Platz zu positionieren.
3. Ziehen Sie das Icon in beliebige Richtung und klicken Sie, um den Tee Shot (Abschlagpunkt)
festzulegen. Wenn Sie ein Par 3 anlegen, rechtsklicken Sie und klicken dann auf Finish Hole
(Fertigstellen) oder drücken <ENTER> auf der Tastatur.
Tip: Obwohl die maximale Strecke pro Loch 618 Yards beträgt, sollten Sie ausreichend Strecke für den
zweiten Schlag bei Par 4 oder dem Approach Shot (Näherungsschlag) bei Par 5 lassen.
4. Ziehen Sie das Icon wieder in beliebige Richtung und klicken Sie, um den Second Shot (Zweiten
Schlag) festzulegen. Wenn Sie ein Par 4 erstellen, rechtsklicken Sie und klicken dann auf Finish Hole
(Fertigstellen) oder drücken <ENTER> auf der Tastatur.
5. Zuletzt ziehen Sie das Icon erneut in irgendeine Richtung und klicken, um den Näherungsschlag
festzulegen. Rechtsklicken Sie, klicken Sie dann Finish Hole (Fertigstellen) oder drücken Sie <ENTER>
auf der Tastatur, um ein Par-5 zu erstellen.
6. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis der Platz fertiggestellt ist.
Ein Loch auswählen
Klicken Sie auf ein Loch im Fenster Course. Ein markiertes (ausgewähltes) Loch wird von einem
schwarzweiß gepunkteten Rechteck umgeben.
Ein Loch von einem anderen Platz importieren
Sie können jedes beliebige Loch von einem anderen Jack-Nicklaus-5-Kurs importieren und es in das Fenster
Ihres aktuellen Platzes einfügen.
Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Import Hole (Loch importieren), damit die Kopie eines Lochs
aus einem anderen Platz (*.jn5) von Jack Nicklaus 5 übernommen wird.
Oder
Rechtsklicken Sie im Fenster Course (Platz) und klicken Sie dann auf Import Hole (Loch importieren).
Hinweis: Wenn der Platz im Fenster bereits 18 Löcher enthält, muß eines davon entfernt werden, ehe ein
anderes importiert werden kann.
Ein Loch importieren
1. Markieren Sie einen Platz und klicken Sie auf den Button Open (Öffnen) oder doppelklicken Sie
einfach auf den Dateinamen des Kurses.
2. Ziehen Sie den Mauszeiger auf ein Loch (ein schwarzweiß gepunktetes Rechteck erscheint).

3. Klicken Sie einmal, um das Loch zu markieren, und dann im Pop-Up-Fenster auf Yes (Ja), um die
Auswahl zu bestätigen. Das Loch erscheint im Fenster Ihres Platzes, und der Cursor verbleibt im Fenster
Import Hole (Loch importieren).
4. Wenn gewünscht, wählen Sie ein anderes Loch zum Importieren.
5. Klicken Sie auf das X in der oberen rechten Ecke, um das Import-Fenster zu schließen.
Hinweis: Die importierten Löcher werden oben links im Fenster des Platzes abgelegt. Markieren und
ziehen Sie jedes Loch auf ein freies Gebiet im Fenster, damit Sie es besser ansehen können.
Die Löcher neu numerieren
Im Fenster Course (Kurs) können Sie die Löcher jederzeit während des Entwurfs neu durchnumerieren.
Löcher neu numerieren
1. Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Renumber Holes (Löcher neu numerieren) oder
rechtsklicken Sie auf den Platz im Fenster und dann auf Renumber (neu numerieren).
2. Schieben Sie das Fadenkreuz auf das Loch, das die Nummer 1 erhalten soll, und klicken Sie einmal.
3. Das nächste Loch, auf das Sie klicken, wird die Nummer 2 und so weiter.
4. Wenn Sie alles durchnumeriert haben, rechtsklicken Sie in das Kurs-Fenster und dann auf Done
(Fertig) oder drücken einfach <ESC> auf Ihrer Tastatur.
Ein Loch drehen
1. Wählen Sie ein Loch im Kurs-Fenster.
2. Klicken Sie Edit (Bearbeiten) auf der Menüleiste an und dann auf Rotate (Drehen) oder drücken Sie
<Strg> + <R>.
3. Bewegen Sie die Maus, um das Loch kreisförmig zu drehen.
4. Klicken Sie einmal, um das Loch an der gewünschten Position zu fixieren.
5. Um die Funktion Rotate (Drehen) abzuschalten, klicken Sie wieder in der Menüleiste auf Edit
(Bearbeiten) und anschließend auf Rotate oder Sie drücken <ESC> auf der Tastatur.
Oder
Rechtsklicken Sie auf ein Loch und wählen Sie Rotate Hole (Loch drehen) aus dem Menü. Bewegen Sie die
Maus, um das Loch im Kreis zu drehen. Klicken Sie einmal, damit das Loch in einem anderen Winkel neu
ausgerichtet wird.
Handicaps festlegen
Sie können für alle Löcher entsprechend ihrer Schwierigkeit eine Rangfolge festlegen, vom vertracktesten bis
zum leichtesten. Wenn auf dem Platz mit Handicap gespielt wird, erscheinen die Angaben auf den Scorecards
und werden zur Berechnung bestimmter Spielergebnisse berücksichtigt.
Tip: Golfkurs-Designer plazieren die schwierigsten Löcher so, daß sie eins unter den ersten neun und
eins unter den zweiten neun haben.
Um Handicaps festzulegen
1. Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Set Handicaps (Handicaps festlegen) oder
rechtsklicken Sie auf den Kurs und dann auf Handicaps.
2. Bewerten Sie jedes Loch auf dem Platz vom schwierigsten (1) bis zum einfachsten (18).
3. Tragen Sie diese Bewertungen in die Handicap-Scorecard ein.

4. Rechtsklicken Sie in das Kurs-Fenster und klicken Sie dann auf Done (Fertig) oder drücken Sie
einfach <ESC> auf Ihrer Tastatur.

Das Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) öffnen
Nachdem ein Loch im Fenster Course (Kurs) angelegt und positioniert wurde, können Sie das Fenster Edit
Hole (Loch bearbeiten) öffnen, um Veränderungen am Gelände vorzunehmen, Formen und Objekte
hinzuzufügen und die Länge und Richtung von Doglegs zu ändern.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Hole (Loch), damit eine Liste der zur
Bearbeitung vorhandenen Löcher eingeblendet wird.
2. Wählen Sie ein Loch aus und klicken Sie auf OK, damit das Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten)
geöffnet wird.
Oder
Rechtsklicken Sie auf den Platz und dann auf View Hole (Loch betrachten) oder doppelklicken Sie einfach
auf ein Loch im Fenster Course (Kurs).
Hinweis: Im Fenster Edit Hole könnten auch andere Löcher angezeigt werden, die an das von Ihnen
bearbeitete angrenzen. Sie haben somit die Möglichkeit, Löcher dicht nebeneinander auszurichten, so daß
Sie auf aneinandergrenzenden Fairways spielen können (hoffentlich verbringen Sie nach ein paar
Monaten Training mit Jack Nicklaus 5 so wenig Zeit wie möglich auf nebeneinanderliegenden Fairways).
Mit diesem Hilfsmittel wird es auch einfacher, Wagenpfade, Wasserhindernisse, Wäldchen usw.
auszurichten. Änderungen, die Sie in dem einen Fenster Edit Hole ausführen, werden allerdings nicht
automatisch auch in ein anderes Fenster Edit Hole übertragen. Betrachten Sie jedes einzelne Loch als
eine transparente Auflage. Formen und Objekte, die am "untenliegenden" Loch gezeichnet wurden, sollten
für jedes andere überlappende Loch dupliziert werden. Das ist natürlich unverbindlich. Sie können einen
spielbaren Platz entwerfen, ohne überlappende Objekte zusätzlich an jedem angrenzenden Loch zu
zeichnen.
Sky (Himmel) verändern
Sie können die Einstellungen für den Himmel auf Ihrem Golfplatz ändern, wenn Sie das Fenster Edit Hole
(Loch bearbeiten) geöffnet haben.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten), dann auf Sky and Horizon (Himmel und Horizont)
oder rechtsklicken Sie an beliebiger Stelle im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) und wählen Sie Pick
Sky and Horizon (Himmel und Horizont) aus dem Pop-Up-Menü.
2. Klicken Sie auf den Pfeil am Textfeld Sky und wählen Sie Blue (Blau), Hazy (Diesig) oder Cloudy
(Wolkig).
3. Klicken Sie auf OK, um die Auswahl zu bestätigen oder auf Cancel (Abbrechen), um die
Originaleintragungen wiederherzustellen.
Den Horizont verändern
Die Einstellung des Horizonts erlaubt Ihnen, an jedem Loch auf Ihrem Platz einen realistischen und passenden
Hintergrund zu zeigen. Sobald Sie die Sicht vom ersten Tee aus eingestellt haben, passen sich die
Richtungspfeile im beweglichen Bild automatisch an, damit von jeder anderen Stelle des Golfplatzes die
richtige Sicht wiedergegeben wird. Befolgen Sie sorgfältig die untenstehenden Anweisungen, damit die
Einstellung des Hintergrunds Ihren Wünschen entspricht.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Sky and Horizon (Himmel und
Horizont) oder rechtsklicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) und wählen Sie Pick Sky and
Horizon (Himmel und Horizont) aus dem Pop-Up-Menü.
2. Klicken Sie auf den Pfeil im Kästchen unter Horizont, um ein Hintergrundbild für Ihren Platz
auszusuchen.
3. Klicken Sie auf die Pfeile links/rechts auf dem Scroll-Balken unter dem Bild, und stellen Sie die Sicht
des Golfers am ersten Tee ein. Um schneller zu scrollen, klicken, halten und ziehen Sie die blinkende
Leiste unterhalb des Bildes.

4. Im oberen Bereich des zu bewegenden Bildes wurden sieben Richtungspfeile mit gleichmäßigem
Abstand plaziert. Finden Sie den Pfeil heraus, der in die gleiche Richtung zeigt wie der Verlauf Ihres ersten
Abschlags (evtl. im Fenster Course überprüfen), und ziehen Sie ihn links neben das Fenster Sky and
Horizon (Himmel und Horizont).
5. Klicken Sie auf OK, um das Fenster Pick Sky and Horizon (Himmel und Horizont) zu schließen.
6. Wählen Sie ein anderes Loch des Platzes aus und doppelklicken Sie, um das Fenster Edit Hole
(Loch bearbeiten) zu öffnen. Da Sie die Sicht für das erste Tee bereits festgelegt haben, brauchen Sie
jetzt nur noch das Bild durchzusehen und den Richtungspfeil zu finden, der der Sicht vom aktuellen Tee
her entspricht. Bringen Sie den Pfeil in die Mitte des Fensters.
7. Klicken Sie auf OK, um das Fenster Pick Sky and Horizon (Himmel und Horizont) zu schließen.
8. Wiederholen Sie die Schritte 5 und 6 für die restlichen Löcher.
Tip: Ehe Sie sich mit Himmel und Horizont befassen, sollten Sie das Fenster Edit Hole in eine
Bildschirmecke verschieben, so daß Sie eine freie Sicht auf Ihren Platzentwurf haben. Dann können Sie
die Richtung der Abschläge überprüfen und entsprechend die dazu passende Sicht am beweglichen
Horizont auswählen.
Terrain-Texturen bearbeiten
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie die Standard-Terrain-Texturen ändern, die verwendet
werden, um den Abschnitt zwischen Loch und Horizont zu füllen. Da es sich in Jack Nicklaus 5 um individuelle
Löcher handelt, müssen Sie die Änderungen für jedes einzelne Loch vornehmen, um Gleichmäßigkeit bei
Ihren Löchern zu erreichen.
Terrain-Texturen bearbeiten
• Klicken Sie auf Top (Oben), Left (Links), Right (Rechts) oder Bottom (unten), um eine neue Textur
für jedes Loch auszuwählen.
• Klicken Sie auf Hole (Loch), um die Standard-Textur zu ändern, die als Untergrund für alle
Schablonen dient.
• Klicken Sie auf Copy textures from hole (Texturen kopieren), um alle Texturen eines anderen Lochs
zu kopieren.
Schablonen-Texturen bearbeiten
• Klicken Sie auf jeden Schablonen-Typ, um eine neue Textur für jede der 15 Schablonen zu wählen.
Sie können auch auf Water Colour (Wasserfarbe) klicken, um eine eigene Farbe für die WasserSchablone auszuwählen.
Den Schablonen-Typ wechseln
Sie können den Schablonen-Typ verändern, ohne den Umriß zu verändern.
1. Doppelklicken Sie auf eine Schablone und wählen Sie aus der Pop-Up-Box eine andere Art oder
rechtsklicken Sie auf eine markierte Schablone und klicken Sie dann auf Edit Shape Options
(Schablonenoptionen bearbeiten).
Tip: Sie können auch einmal auf eine Schablone klicken, um sie zu markieren und dann <ENTER> auf
der Tastatur drücken. Das ist besonders nützlich, falls Sie zu einer Schablone wechseln, die aufgrund der
Hierarchie dann vom Bildschirm "verschwindet". Drücken Sie einfach <ENTER> noch einmal, um die
Schablone wieder sichtbar zu machen.
2. Klicken Sie auf eine neue Schablone.
3. Klicken Sie auf OK, um die Veränderung zu akzeptieren oder auf Cancel (Abbrechen), damit die
ursprüngliche Schablone erhalten bleibt.

Out of Bounds (Das Aus) festlegen

Out of Bounds (Das Aus) wird genauso angelegt wie alle anderen Flächen. Da sich jedoch das Aus deutlich
von den anderen Ballpositionen bei Jack Nicklaus 5 unterscheidet, muß das Aus eine gewisse Tiefe haben.
Out Of Bounds ist daher eine wirkliche Fläche und nicht einfach eine Begrenzungslinie. Sie müssen sich das
Aus allerdings als eine Linie vorstellen, die das Ende eines Golfkurses markiert.
Wie das Aus entsteht:
1. Setzen Sie für das anzulegende Aus auf dessen gesamter Länge drei oder auch mehr
Begrenzungspunkte (Weitere Informationen, wie Schablonen entstehen, finden Sie unter Eine neue
Schablone erstellen).
2. Rechtsklicken Sie auf die Schablone und dann auf Finish Shape (Fertigstellen) oder drücken Sie
einfach <ENTER> auf der Tastatur. Die Begrenzungslinien werden weiß gezeichnet, auch über bereits
vorhandene Schablonen hinweg.
3. Klicken Sie auf die Linie oder einen Begrenzungspunkt am Rand der Schablone abseits des Fairways
und halten die Taste gedrückt.
4. Während Sie die Maustaste gedrückt halten, ziehen Sie die Linie (oder den Punkt) vom Fairway weg
und erweitern das Aus-Gebiet bis zum Rand des Fensters Edit Hole (Loch bearbeiten).
5. Lassen Sie die Taste los, um die neuen Grenzen festzulegen.
Hinweis: Jede Schablone, die sich innerhalb der weißen Begrenzungslinien befindet, wird ebenfalls als
Aus eingestuft. Obwohl die Schablone in der gerenderten Ansicht erscheint, können Sie sie nicht
bearbeiten, solange das Aus nicht verändert wird.

Mit Löchern, Schablonen und Objekten umgehen
Loch, Objekt oder Schablone kopieren
1. Klicken Sie auf ein Loch, ein Objekt oder eine Schablone.
2. Klicken Sie in der Menüleiste auf Edit (Bearbeiten). Klicken Sie auf Copy (Kopieren), damit das
Objekt in die Zwischenablage plaziert wird oder rechtsklicken Sie und klicken Sie dann im Pop-Up-Menü
auf Copy (Kopieren) (Tastatur: <Strg>-Taste gedrückt halten und gleichzeitig auf <C> drücken).
Loch, Objekt oder Schablone in die Zwischenablage ausschneiden
1. Klicken Sie auf ein Loch, ein Objekt oder eine Schablone.
2. Klicken Sie in der Menüleiste auf Edit. Klicken Sie auf Cut (Ausschneiden), um das Objekt zu
entfernen und es in die Zwischenablage zu plazieren oder rechtsklicken Sie und klicken Sie dann im PopUp-Menü auf Cut (Ausschneiden) (Tastatur: <Strg>-Taste gedrückt halten und dann auf <X> drücken).
Loch, Objekt oder Schablone löschen
1. Klicken Sie auf ein Loch, ein Objekt oder eine Schablone.
2. Klicken Sie in der Menüleiste auf Edit. Klicken Sie auf Delete (Löschen), damit das Objekt aus dem
Platz entfernt wird oder rechtsklicken Sie und klicken Sie dann im Pop-Up-Menü auf Delete (Löschen)
(Tastatur: <Entf>-Taste drücken).
Loch, Objekt oder Schablone einfügen
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Edit (Bearbeiten).
2. Klicken Sie auf Paste (Einfügen), um den Inhalt der Zwischenablage in das Fenster Course (Kurs)
oder Edit Hole (Loch bearbeiten) einzufügen.
Hinweis: Das wieder eingefügte Objekt erscheint in der oberen Ecke links im Fenster, nicht an seiner
ursprünglichen Position. Markieren und ziehen Sie es an die gewünschte Stelle.

Eine Schablone wählen
Klicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) auf eine Schablone. Eine markierte Schablone wird von
kleinen Kreisen umgeben.
Ein Objekt wählen
Klicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) auf ein Objekt. Ein markiertes Objekt wird von einem
schwarzweiß gepunkteten Rechteck umgeben.
Die vorherige Aktion rückgängig machen
Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf Undo (Rückgängig), um den letzten Befehl zu widerrufen oder
klicken Sie rechts auf ein Loch und dann auf Undo (Rückgängig). (Tastatur: Tippen Sie <Strg> + <Y> ein, um
eine Aktion rückgängig zu machen).
Ein Loch, ein Objekt oder eine Schablone verschieben
1. Klicken und halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen Sie das Loch, das Objekt oder die
Schablone an eine andere Stelle.
Hinweis: Um eine ganze Schablone an eine andere Stelle zu ziehen, müssen Sie in die Mitte der
Schablone klicken. Wenn Sie auf einen runden Abstandspunkt klicken, ziehen Sie nur diesen Punkt an
eine neue Stelle und verändern dadurch die Schablone.
2. Lassen Sie die Maustaste los, um das Objekt an einer anderen Position abzulegen.
Hinweis: Es kann nur der Umriß einer Schablone verschoben werden. Eventuell an der Schablone
vorgenommene Bodenverformungen bleiben an der alten Stelle zurück.
Pin Placement (Standort des Flaggenstocks)
New Pin Placement (Neuen Standort des Flaggenstocks) hinzufügen
Sie können pro Grün bis zu drei Flaggenstöcke aufstellen.
New Pin (Neuen Flaggenstock) aufstellen
1. Klicken Sie auf Edit (Bearbeiten) und dann auf New Pin (Neuer Flaggenstock), damit das Icon mit
der Flagge erscheint oder klicken Sie rechts im Fenster Edit Hole und wählen New Pin (Neuer
Flaggenstock) aus dem Menü.
2. Schieben Sie die Flagge an die gewünschte Stelle auf dem Grün (der Flaggenstock wird mit dem
Fadenkreuz an der Spitze der gelben Flagge plaziert).
3. Klicken Sie einmal, damit der Flaggenstock auf dem Grün erscheint.
Den Standort der Flagge verlagern
Wenn Sie drei Flaggenstöcke auf dem Grün haben, ist die Option New Pin (Neuer Flaggenstock) nicht mehr
verfügbar. Sie können jedoch den Standort einer vorhandenen Flagge jederzeit ändern.
Eine vorhandene Flagge versetzen
1. Führen Sie den Mauszeiger direkt über einen Flaggenstock. Klicken und gedrückt halten, damit das
Flaggenstock-Icon erscheint.
2. Ziehen Sie den Flaggenstock mit gedrückter Maustaste an eine andere Stelle.
3. Lassen Sie die Taste los, um den neuen Standort festzulegen.

Darstellungsoptionen im Kurs-Designer
Arranging Icons (Symbole anordnen)
Sie können auf Symbolgröße verkleinerte Fenster neu anordnen lassen, die gelegentlich außer Sicht geraten,
wenn Sie das Hauptfenster des Kurs-Designers in der Größe verändern.
1. Öffnen Sie eine Platz-Datei mit dem Course Designer (Kurs-Designer).

2. Öffnen Sie verschiedene Fenster (also z.B. Edit Hole (Loch bearbeiten), Rendered View (Gerenderte
Ansicht), und verkleinern Sie diese.
3. Jetzt klicken Sie auf das mittlere Symbol ganz oben rechts im Fenster und verändern die Größe des
Fensters Course Designer.
Damit die verkleinerten Icons am unteren Rand des Fensters erscheinen, klicken Sie auf Window (Fenster)
im Hauptmenü des Platz-Designers und dann auf Arrange icons (Symbole anordnen). Die Buttons und
Bezeichnungen werden wieder unten im Fenster sichtbar.
Kursansicht automatisch erneuern
Sie können für das Fenster Course (Kurs) vorgeben, daß jede Änderung im Fenster Edit Hole (Loch
bearbeiten) sofort übernommen und angezeigt wird.
Klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen) und dann auf Auto Update Course View (Kursansicht
automatisch erneuern).
Cascade (Überlappend)
Klicken Sie auf Window (Fenster) und dann auf Cascade (Überlappend), damit alle offenen Fenster Edit Hole
(Loch bearbeiten) stufenförmig hintereinander angeordnet werden.
Mehrere Löcher anzeigen lassen
Wenn Sie einen Kurs erstellen oder bearbeiten, öffnen Sie ein Kurs-Fenster und so viele Löcher, wie Sie
möchten. Die einzige Einschränkung ist die Speicherkapazität Ihres Systems. Die Fenster können verkleinert
oder überlappend angeordnet werden.
Objekte darstellen
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie alle Objekte (wie z.B. Bäume, Steine und Ballwaschgeräte)
anzeigen oder verbergen.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Objects (Objekte). Klicken Sie noch einmal auf
Objects (Objekte), damit die Objekte nicht gezeigt werden.
Oder
Rechtsklicken Sie an beliebiger Stelle im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten). Wählen Sie View (Ansehen)
aus dem Pop-Up-Menü und dann Objects (Objekte). Klicken Sie erneut auf Objects (Objekte), damit die
Objekte nicht zu sehen sind.
Rendered View (Gerenderte Ansicht)
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie das Loch so sehen, wie es im Spiel bei Jack Nicklaus 5
erscheinen wird. Die Anzeige gibt die aktuelle Position und Richtung des Ansichtspfeils wieder.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Rendered View (Gerenderte Sicht) oder
betätigen Sie die <Leertaste>, um zur Ansicht Rendered (Gerendert) umzuschalten. Klicken Sie auf das X in
der Ecke oben rechts im Fenster, um die Ansichtsart wieder zu deaktivieren.
Render-Details anpassen
1. Rechtsklicken Sie in der gerenderten Ansicht.
2. Ziehen Sie den Mauszeiger bis auf Render Detail.
3. Ziehen Sie den Zeiger nach rechts und klicken Sie auf den gewünschten Grad der Detaildarstellung
für die Grafik.
Auto-Rendering
Sie können bestimmen, daß die gerenderte Ansicht sofort aktualisiert wird, wenn im Fenster Edit Hole (Loch
bearbeiten) eine Veränderung geschieht.
Klicken Sie im Hauptmenü auf Options (Optionen) und dann auf Auto Render (Automatisch rendern). Klicken
Sie wieder auf Auto Render (Automatisch rendern), um die Funktion abzuschalten.

Tip: Sie sollten diese Funktion ausgeschaltet lassen, um während des Zeichenvorgangs Zeit zu sparen.
Aktivieren Sie Auto Render (Automatisch rendern) erst kurz bevor Sie die letzten Korrekturen vornehmen.
Die gerenderte Ansicht zeigt dann alle vorher an diesem Loch durchgeführten Änderungen.
Den Blickwinkel verändern
Sie können in der gerenderten Ansicht die Sichthöhe und entsprechend den Blickwinkel verändern.
1.

Rechtsklicken Sie in Rendered View (Gerenderte Sicht).

2.

Klicken Sie auf den gewünschten Blickwinkel:
•

Nah

•

Normal

•

Turm

•

Luft

In der gerenderten Ansicht "herumwandern"
Sie können in der gerenderten Ansicht auf Entdeckungsreise gehen, auch wenn das Loch noch nicht fertig ist.
1. Klicken Sie in der gerenderten Ansicht.
2. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um das Loch in beliebiger Richtung zu durchforschen.
3. Drücken und halten Sie die <Strg>-Taste, wenn Sie die Pfeiltasten drücken, um pro Tastendruck eine
größere Strecke zurückzulegen.
Hinweis: Bewegungen in der gerenderten Ansicht erfordern ausreichend RAM (Systemspeicher) für eine
optimale Wiedergabeleistung. Die besten Ergebnisse erreichen Sie mit einem kleinen Fenster und auf
einem Rechner, der 20 MB RAM oder mehr hat.
Umgebungsgeräusche hören und Standort der Flagge sehen
1. Rechtsklicken Sie in die gerenderter Ansicht.
2. Klicken Sie auf Ambient Sounds (Umgebungsgeräusche), um die Soundeffekte hören zu können,
mit denen Sie das Loch ausgestattet haben.
3. Klicken Sie auf Show Pin Location (Standort des Flaggenstocks zeigen), damit Flaggenstöcke
sichtbar werden.
Geländeschablone bei gerenderter Ansicht verbergen
Sie können eine violette Terrain Shape (Geländeschablone) bei gerenderter Ansicht ausblenden, bis Sie deren
endgültige Schablonen-Art festgelegt haben.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Terrain, wenn Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) sind.
2. Klicken Sie auf Hide In Rendered View (Bei gerenderter Ansicht verbergen), damit alle violetten
Terrain Shapes (Geländeschablonen) bei gerenderter Ansicht nicht erscheinen.
3. Klicken Sie erneut auf Hide In Rendered View (Bei gerenderter Ansicht verbergen), wenn die violetten
Terrain Shapes (Schablonen) wieder bei gerenderter Ansicht erscheinen sollen.
Schablonen-Umrisse zeigen
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie Schablonen als farbige Umrisse darstellen lassen, anstatt
als Farbflächen. Das ist besonders nützlich, wenn Terrain View (Terrain ansehen) eingeschaltet ist.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Outlines (Umrisse), damit jede Schablone des
Lochs auf diese Weise gezeigt wird. Klicken Sie erneut auf Outlines (Umrisse), um die Standardansicht
wiederherzustellen.

Oder
Rechtsklicken Sie an eine beliebige Stelle des Fensters Edit Hole (Loch bearbeiten). Wählen Sie aus dem
Pop-Up-Menü View (Ansehen) und klicken Sie auf Outlines (Umrisse). Klicken Sie erneut auf Outlines
(Umrisse), um die Standardansicht wiederherzustellen.
Soundeffekte "anzeigen"
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie alle Sound-Icons anzeigen lassen, die dort stellvertretend
für ein Umgebungsgeräusch stehen.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Sounds, damit die Sound-Icons am Loch
eingeblendet werden oder rechtsklicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten), wählen Sie View
(Ansehen) aus dem Menü und klicken auf Sounds. Ein weiterer Klick auf Sounds entfernt die Symbole aus
der Ansicht.
Die Geländekarte anzeigen
Sie können Einzelheiten des Geländes anzeigen lassen, wenn Sie im Fenster Edit Hole arbeiten. Das ist
besonders nützlich, wenn Sie anfangen wollen, Ihren Schablonen Formen zu geben.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Terrain, um eine topografische Ansicht der
Schablonen zu sehen oder rechtsklicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten), wählen View (Ansehen)
aus dem Pop-Up-Menü und klicken auf Terrain. Klicken Sie erneut auf Terrain, um diese Darstellungsart zu
deaktivieren.
Den Ansichtspfeil zeigen
Wenn Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) arbeiten, kann der Ansichtspfeil angezeigt oder
ausgeblendet werden. Während Sie das Loch bearbeiten, können Sie den Ansichtspfeil an jede beliebige
Stelle bewegen, um die gerenderte Ansicht zu verändern.
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf View Arrow (Ansichtspfeil) oder rechtsklicken
Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten), wählen View (Ansehen) aus dem Pop-Up-Menü und klicken auf
View Arrow (Ansichtspfeil). Klicken Sie erneut auf View Arrow (Ansichtspfeil), verschwindet der Pfeil aus der
Ansicht.
Detaildarstellung im Gelände
Mehr Details im Gelände darstellen
Für die Geländeansicht im Fenster Edit Hole können Sie den Grad der topografischen Detaildarstellung
erhöhen.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Terrain, um die Geländeansicht zu
aktivieren.
2. Um mehr topografische Details sehen zu können, klicken Sie noch einmal auf View (Ansehen) und
dann auf Increase Terrain Detail (Mehr Geländedetails) oder rechtsklicken Sie auf View (Ansehen) und
klicken Sie dann auf Increase Terrain Detail (Mehr Geländedetails). Jedes Mal, wenn Sie auf Increase
Terrain Detail (Mehr Geländedetails) klicken, zeigt die Geländekarte immer differenziertere
Höhenunterschiede der Schablonen an. (Mit der Tastatur: Drücken Sie die <Strg>- und <ALT>-Taste
gleichzeitig und dann die Taste <+>).
Weniger Details des Geländes darstellen
Für die Geländeansicht im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie den Grad der topografischen
Detaildarstellung vermindern.
1. Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Terrain, um die Geländeansicht zu
aktivieren.
2. Um weniger topografische Details zu erhalten, klicken Sie noch einmal auf View (Ansehen) und dann
auf Decrease Terrain Detail (Weniger Geländedetails) oder rechtsklicken Sie auf View (Ansehen) und
dann auf Decrease Terrain Detail (Weniger Geländedetails). Jedes Mal, wenn Sie auf Decrease Terrain
Detail (Weniger Geländedetails) klicken, zeigt die Geländekarte Höhenunterschiede der Schablonen
immer gröber an. (Tastatur: Drücken Sie <Strg> und <ALT> gleichzeitig und dann die Taste <->).
Zum Fenster Course umschalten

Vom Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) aus können Sie schnell zum Platz umschalten.
Um direkt umzuschalten, klicken Sie einfach irgendwo im Fenster Course (Kurs). Wenn das Kurs-Fenster mit
Edit Hole-Fenstern (Loch bearbeiten) überdeckt ist, klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann
auf Course (Kurs) oder klicken Sie mit rechts im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten), wählen View
(Ansehen) im Pop-Up-Menü und klicken dann auf Course (Kurs).
Zoom View (Zoom-Ansicht)
Ein Loch vergrößern
Die Ansicht im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie mit Zoom In (Hereinzoomen) vergrößern, um
kleine Schablonen und Objekte besser zu sehen.
•
Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Zoom In (Hereinzoomen), um das Loch
näher heranzuholen oder rechtsklicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) und klicken Sie dann auf
Zoom In (Hereinzoomen).
• Noch schneller geht das Vergrößern, wenn Sie auf den Button Zoom in der Werkzeugleiste klicken
und dann auf das zu vergrößernde Loch (Tastatur: <Strg> gedrückt halten und gleichzeitig <+> drücken).
Ein Loch verkleinern
Im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten) können Sie mit Zoom Out (Herauszoomen) das gesamte Loch wieder
ins Blickfeld bringen.
• Klicken Sie im Hauptmenü auf View (Ansehen) und dann auf Zoom Out (Herauszoomen), um den
Abstand vom Loch wieder zu vergrößern oder rechtsklicken Sie im Fenster Edit Hole (Loch bearbeiten)
und klicken Sie dann auf Zoom Out. (Tastatur: <Strg> gedrückt halten und <-> drücken).
Hinweis: Klicken und halten Sie <SHIFT>, um schrittweise herauszuzoomen, oder <Strg>, um schnell
herauszuzoomen.

TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG
Falls Sie immer noch Probleme mit dieser Software haben, nachdem Sie ALLE Schritte nochmals gründlich
überprüft haben, lesen Sie bitte den folgenden Abschnitt.

WICHTIG: LESEN SIE DEN FOLGENDEN ABSCHNITT SORGFÄLTIG, BEVOR SIE
UNS ANRUFEN
Bei den heutigen PCs gibt es Millionen verschiedener Kombinationen von Hardware und Software.
Die folgenden Informationen müssen Sie vom Hersteller Ihres Computers erhalten oder aus Ihrer PCDokumentation entnommen haben, BEVOR Sie unsere Customer-Service-Abteilung anrufen:
(Hinweis: Die Informationen in den fettgedruckten Zeilen 3 bis 5 können Sie direkt von Ihrem PC-Hersteller
erhalten.)
1. Die Fehlermeldung, die erschien, als das Problem auftrat (falls vorhanden).
2. Eine Auflistung der technischen Daten Ihres PCs:
CPU-Geschwindigkeit und Typ

Größe des Arbeitsspeichers (RAM)

Geschwindigkeit und Typ des CD-ROM-Laufwerks
Typ der Grafikkarte

Typ der Soundkarte

Größe der Festplatte und wieviel freier Platz

Das Betriebssystem z.B. Windows 95, Windows 3.11 oder andere
Eine Auflistung Ihrer Autoexec.bat- und Config.sys-Systemdateien
Die Versionen Ihrer DirectX-Treiber (nur für Windows-95-Spiele, siehe Abschnitt "DirectX" für
detaillierte Informationen)

(Sehen Sie im Abschnitt "Wie gelange ich an die benötigten Informationen?" nach.)

WENN IHR SPIEL NUR UNTER WINDOWS 3.1 ODER WINDOWS 95 LÄUFT,
BENÖTIGEN SIE FOLGENDE INFORMATIONEN NICHT: (SEHEN SIE DAZU AUF
DEM BLAUEN SKU-AUFKLEBER AUF DER VERPACKUNG NACH.)
3. Die Maustreiber-Zeile in der Autoexec.bat: z.B.
C:\Mouse\Mouse.exe
4. Die CD-ROM-Laufwerks-Zeile in der Config.sys: z.B.
Device=C:\DRV\SBCD.SYS /D:MSCD0001
5. Sämtliche Soundkarten-Zeilen aus der Autoexec.bat und Config.sys: z.B.
Set Blaster=

A220 I5 D1 H5 P330 T6,

C:\SB16\SB16SET.EXE
Wenn Sie die oben genannten Informationen nicht finden können, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder
Hersteller.
Mit diesen Informationen können Sie Ihren Computer korrekt konfigurieren. Wenn Sie die oben genannten
Informationen erhalten, aber immer noch Probleme haben, dann steht Ihnen die Customer-Service-Abteilung
von Electronic Arts während der folgenden Öffnungszeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis
17.30 Uhr unter der Rufnummer 02408/940-555. Sie können uns aber auch unter der folgenden Adresse
schriftlich erreichen und die oben genannten Informationen mitschicken. Bitte geben Sie auch eine
Telefonnummer an, unter der Sie tagsüber erreichbar sind. Electronic Arts Customer Service, Pascalstr. 6, D52076 Aachen

WIE GELANGE ICH AN DIE BENÖTIGTEN INFORMATIONEN?

Windows-95-Benutzer

1. Rechtsklicken Sie auf Arbeitslatz.
2. Linksklicken Sie auf Eigenschaften.
3. Der Bildschirm "Eigenschaften für System" wird zeigen, wieviel RAM (Arbeitsspeicher) Sie haben und
welches Fabrikat Ihre CPU ist, z.B. Intel/Cyrix.
Hinweis: Windows 95 erkennt den Cyrix-Chip nicht immer korrekt, deshalb kann es sein, daß er ihn als einen
486er bezeichnet.
4. Klicken Sie jetzt auf den Geräte-Manager.
5. Klicken Sie auf das "+"-Symbol der entsprechenden Geräte, d.h.
•

CD-ROM-Treiber

•

Grafikkarten

•

Audio-, Video- und Game-Controller.
Dann werden die jeweiligen Gerätehersteller angezeigt.

6. Die CPU-Geschwindigkeit können Sie sehen, wenn Sie Ihren PC neustarten und in die obere linke
Ecke des Bildschirms sehen. Sie sollten eine CPU-Geschwindigkeit von z.B. 166 MHz sehen. Das ist die
von Ihnen benötigte Prozessor-Geschwindigkeit.
7. So können Sie nach einem DOS-Maustreiber suchen:

•

Klicken Sie auf "Start".

•

Bewegen Sie Ihren Mauszeiger auf "Suchen" und klicken Sie auf "Dateien/Ordner".

• Bringen Sie den Bildschirm auf maximale Größe, indem Sie auf das mittlere Kästchen oben rechts im
Fenster "Suchen" klicken.
• Tippen Sie in die Box "Name/Ort" zuerst "Mouse.exe" und drücken Sie dann die Enter-Taste. (Stellen
Sie sicher, daß in der Box "Suchen in" immer "(C: )" steht. Das bedeutet, daß die Suche immer im
Stammverzeichnis beginnt.)
•

Falls nichts im Bildschirm erscheint, versuchen Sie statt dessen "Mouse.com" einzutippen.

• Falls Sie eine der Dateien aufgelistet haben, tippen Sie bitte die Mauszeile ein, z.B. C:\mouse\mouse
und die Details, die Sie in der Ordner- und Namen-Spalte finden. Wenn Sie keine dieser Dateien
aufgelistet haben, wenden Sie sich bitte an Microsoft und fragen Sie dort nach einem Microsoft-DOSTreiber der Version 8.2.
8. Doppelklicken Sie links auf "Arbeitsplatz" und dann auf das Quadrat-Symbol, um die maximale
Bildschirmgröße zu erhalten.
9. Linksklicken Sie jetzt auf Ihre Festplatte (C:\), dann wird aufgelistet, wieviel freien Festplattenplatz und
wieviel Platz Sie insgesamt auf Ihrer Festplatte haben.
10. Klicken Sie auf "Start", gehen Sie dann auf "Programme", klicken Sie auf die "MS-DOSEingabeaufforderung".
11. Wenn Sie sich im MS-DOS-Modus befinden, tippen Sie "CD\" und drücken Enter. Tippen Sie danach
"Type Autoexec.bat |more" und drücken Enter. (Um an dieses Zeichen "|" zu gelangen, halten Sie die AltGr-Taste gedrückt und drücken gleichzeitig die Taste, die sich direkt rechts neben der linken Shift-Taste
befindet.)
Für Ihre CD-ROM-Zeile suchen Sie bitte nach einer Zeile, die folgendes enthält: "MSCDEX.EXE".
Schreiben Sie die Zeile genau so auf, wie Sie sie vorfinden.
Für Ihre Soundkarten-Zeile suchen Sie nach einer oder mehreren Zeilen, die entweder einen Bezug
zu "Set sound" und/oder "Set Blaster" haben. Schreiben Sie die Zeile genau so auf, wie Sie sie
vorfinden.
12. Befolgen Sie die gleichen Schritte für die Config.sys-Datei. Auch hier suchen Sie wieder nach
detaillierten Informationen für die Zeilen Ihrer Soundkarte und Ihres CD-ROM-Laufwerks.
Windows-3.1-Benutzer und andere
1. Beenden Sie Windows und gehen Sie zum Dos-Prompt.
2. Tippen Sie MEM ein, um die Menge Ihres freien XMS-Speichers zu überprüfen.
3. Tippen Sie MSD und drücken Sie Enter, um zu Microsoft Diagnostics zu gelangen.
4. Klicken Sie auf die Mouse (Maus), um Treiber-Version und Hersteller zu erfahren.
5. Klicken Sie auf Video, um Hersteller und VESA-Treiber-Version zu erfahren.
6. Klicken Sie auf Disk Drives und scrollen Sie an das Ende der Liste für die Mscdex-Version, die
Gesamtgröße des Festplattenplatzes auf Laufwerk C: und die Größe des freien Platzes.
7. Schauen Sie nach der "OS-Version ..." (Betriebssystem) und schreiben Sie sie auf.
8. Die CPU-Geschwindigkeit können Sie sehen, wenn Sie Ihren Computer neustarten und in die obere
linke Ecke Ihres Bildschirms sehen. Sie sollten eine CPU-Geschwindigkeit von z.B. 166 MHz sehen. Das

ist die von Ihnen benötigte Prozessor-Geschwindigkeit. Sehen Sie in der Dokumentation nach oder
wenden Sie sich an Ihren Hersteller, um das CPU-Fabrikat, z.B. Intel oder Cyrix und Details über das CDROM-Laufwerk herauszufinden.
9. Sehen Sie in Ihrer PC-Dokumentation nach oder wenden Sie sich an den Hersteller, um den exakten
Namen der Soundkarte herauszufinden, z.B. Sound Blaster AWE32.
10. Doppelklicken Sie links auf die Box, die sich oben links im Bildschirm befindet, um zum DOS-Modus
zu gelangen. Wenn Sie im MS-DOS-Modus sind, tippen Sie "CD\" und drücken dann Enter. Tippen Sie
jetzt "Type Autoexec.bat |more" und drücken Enter. (Um an dieses Zeichen "|" zu gelangen, halten Sie
die Alt-Gr-Taste gedrückt und drücken gleichzeitig die Taste, die sich direkt rechts neben der linken ShiftTaste befindet.) Für Ihre CD-ROM-Zeile müssen Sie nach einer Zeile suchen, die folgendes enthält:
"MSCDEX.EXE". Schreiben Sie die Zeile genau so auf, wie Sie sie vorfinden. Für Ihre Soundkarten-Zeile
suchen Sie nach einer oder mehreren Zeilen, die entweder einen Bezug zu "Set sound" und/oder "Set
Blaster" haben. Schreiben Sie die Zeile genau so auf, wie Sie sie vorfinden.
11. Befolgen Sie die gleichen Schritte für die Config.sys-Datei. Auch hier suchen Sie wieder nach
detaillierten Informationen für die Zeilen Ihrer Soundkarte und CD-ROM-Laufwerks.
Die Suche nach DOS-Treibern im DOS-Modus
Um nach einem DOS-Treiber zu suchen, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte.
Wenn Sie z.B. einen Maustreiber auf Ihrer Festplatte finden möchten, tippen Sie CD\ und drücken dann Enter.
(Das stellt sicher, daß Sie Ihre Suche im Stammverzeichnis beginnen.) Tippen Sie jetzt
DIR MOUSE.EXE /S /P und drücken dann Enter.
Jetzt wird Ihre Festplatte nach einer Datei mit dem Namen MOUSE.EXE durchsucht. Der Computer wird dann
melden, ob und wo er die Datei gefunden hat. Jetzt können Sie sich den Pfad merken, z.B.
C:\MOUSE\MOUSE.EXE.
Sie können den gleichen Befehl benutzen, um nach jeder beliebigen Datei zu suchen. Sie müssen lediglich
den Dateinamen MOUSE.EXE durch den von Ihnen gewünschten ersetzen.
So können Sie uns On-Line erreichen
INTERNET e-mail: [email protected]
World Wide Web: Schauen Sie sich unsere Web Site an: http://www.ea.com
FTP: Gelangen Sie zu unsrer FTP-Site: ftp.ea.com
CompuServe: Game Publisher-Forum A (GO GAMAPUB)
Oder schicken Sie eine e-mail an 76004,237

Mitwirkende
Accolade:
Produzent: Michael Franco
Produktions-Assistenz: Daniel Tyrrell
Ausführender Produzent: Jim Barnett
Spiel-Design: Michael Franco
Produkt-Manager: Mike Sack
Online Marketing Manager: Laddie Ervin
Design & Erstellung der Web Site: Ray Massa
Lizenz-Manager: Gabrielle Benham
Beratender ausführender Produzent: Pam Levins
Eclipse Entertainment:

Ausführender Produzent: David Stafford
Internationaler Produzent: Alisa Schaefbauer
Technischer Direktor: Eli Boling
Produzent: Brad Fregger
Programmierleitung: Stephen Balkum
Programmierung: Jeff Lomax, Brian Adelberg, John Pollard, Ken Baird
Spiel-Design: Brad Fregger
3D-Grafik: Paul Effinger, Grant Pimpler
Produktions-Grafik: Tim Fields, Bob Cooksey
Kurs-Layout: Bryan Pape, Tim Fields
Accolade (ct’d):
Filmsequenzen und Grafik: Dale Mauk, Stefan Henry-Biskup, Andy Buecker, Patricia Pearson, Judah Baron,
Shawn Monroe, Jeff Jones, Peter Wong
Audio: Rick Kelly und WebTone Productions
Musik: Produziert von Rick Kelly und WebTone Productions. Gespielt von Dave Rampley: Gitarre, Pete
Nuessman: Orgel, David Nowlin: Bass und Greg Weber: Schlagzeug.
Testleitung: Sean Michael Fish
Assistenz Testleitung: Max Clendenning
Tester: Adam Stokke, Stefano Canu, Alex Jones, Jason Cordero
Externe Tester: KF Baker, Scott Chesney, Mike Crowell, Bruce Horne, Jeff Jones, Sue Lane, Randy Penn,
Jeremy Silva, Jim Crittenden, Joe Habiger, Jack Hall Jr., John Maleckar, Ken McHale, Bill Permenter, Jim
Polson, Dan Raftery Sr., Brian Silvernail, Parry Starkey, Lisa Allen, Taylor Anderson, Mat Chavez.
Tools-Entwicklung: Bobby Tait, Luis Rivas, Kerry Bonin, Gary Strawn
Dokumentation: Mark L. Cohen, W.D. Robinson
Marketing-Direktor: Neil Johnston
PR: Erica Krishnamurthy, Bill Linn, Rhoda Wawrzynski
Motion Capture: House of Moves
Motion Capture der Golfer: Mike Franco, Theresa Laita, Jack Nicklaus
Sprecher: Gary McCord, Bob Fitzgerald, Randy Hauser
Besonderer Dank an: Brian Clayton, David Grenewetzki, Sherry Holloway, Gabrielle Benham, Laddie Ervin,
Stan Roach, Fred Ehnow, Chris Calande, Scott DeFreitas, Butch Breeden, Kathie Tompkins, Emily Williams,
Greg Sarrail, Steve Allison, Mark Glover, Matt Abrams, Jill Dos Santos, John Koronaios, Laurie Mendez,
Cecelia Hernandez, David Foster, Shane O’Toole, Tom Dickson
Jack Nicklaus:
Jack Nicklaus Productions: Terry Jastrow, Michael Pithey
Nicklaus-Design: Carl Mistretta, Ken Baker
Der Golfer und Designer des Jahrhunderts: Jack Nicklaus
Electronic Arts
Produktmanager: Darryl Still
Europäische Dokumentation: James Lenoël, Ian McClelland
Produktions-Bearbeitung: Jackie Daly
Dokumentations-Bearbeitung: Jackie Daly
Übersetzungs-Koordination: Petrina Wallace, Clare Parkes
Deutsche Übersetzung: Alexa Kortsch
Deutsches Marketing: Benedikt Schueler, Hans-Jörg Brand
Dokumentations-Layout: Mark Upchurch von Dynamic Graphics

Qualitätssicherung: Simon Rance
Studio Operation: Steve Fitton, Dan Holman
{TBG}
LEGAL MUMBO JUMBO
Jack Nicklaus und das Golden-Bear-Symbol sind Warenzeichen von Golden Bear International. Produziert in
Zusammenarbeit mit Jack Nicklaus Productions, Inc. Jack Nicklaus Productions ist ein kalifornisches
Unternehmen. ACCOLADE ist ein Warenzeichen von Accolade, Inc. © 1997 Accolade, Inc. Alle Rechte
vorbehalten. Entwickelt von Cinematronics. IBM ist ein eingetragenes Warenzeichen von International
Business Machines, Inc. Pentium ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation. Windows 95 ist
ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle
anderen Warenzeichen beziehungsweise eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen
Besitzer.
{Art: Insert warranties, legals}

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