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Star Trek: The Next Generation – Birth of the Federation – Windows Manual – German

Details
Type
Manual
Platform
Windows
Language
German
Size
2.73 MB
Filename
star-trek-the-next-generation-birth-of-the-federation_win_manual_de_i6k.pdf
View manual text
STAR TREK:
THE NEXT GENERATION®

BIRTH OF THE
FEDERATION™
IHR

TUTORIAL

1

EINLEITUNG
Sie können das Spielen von Star Trek: The Next Generation Birth of the Federation am besten erlernen, indem
Sie die vier Tutorials spielen, die eigens zu diesem Zweck geschaffen wurden. Als Verwalter des romulanischen
Imperiums lernen Sie alle wichtigen Aspekte des Spiels kennen. Sie finden die Tutorial-Spielstände (Tutorial #1
bis Tutorial #4), wenn Sie die Spielstand-Laden-Option anwählen.
Wir raten Ihnen dazu, die Tutorials in der gegebenen Reihenfolge zu spielen, da sie aufeinander aufbauen.
Zudem ist es ratsam, diese Hinweise auszudrucken, um sie während des Spielens des Tutorials zur Hand zu
haben.

So laden Sie einen
Tutorial-Spielstand
Zum Laden eines Tutorial-Spielstands begeben Sie sich ins
Hauptmenü (Bereichsmenü unten), wählen Sie Spielstand Laden und
wählen Sie dann Tutorial #1 aus. Klicken Sie auf den OK-Button, um
des Spielstand laden zu lassen.

2

TUTORIALSPIELSTAND NR. 1:
Tutorial #1 beginnt auf der galaktischen Karte. Es befinden sich zwei Schiffe im Orbit um die romulanische
Heimatwelt: Ein Erkundungsschiff und ein Kolonieschiff. Oben links
im Bild können Sie sehen, daß Romulus über 3.000 Credits verfügt
und Sie über genügend überschüssiges Dilithium verfügen, um jeweils ein neues Schiff bauen zu können.
Denken Sie daran, daß alle Befehle, die Sie im Spiel geben, solange
rückgängig gemacht oder geändert werden können, bis Sie eine
Runde beenden und Ihre Befehle somit ausgeführt werden.
Um einen Sektor anzuwählen, klicken Sie einfach die Quadrate in der
galaktischen Karte an. Oben im Bild sehen Sie, zu welcher
Großmacht die jeweiligen Sektoren gehören - die meisten sind im
Moment noch unerforscht. Außerdem werden hier die Bezeichnung
des Sektors (ein Buchstabe und eine Zahl) sowie die Scanstärke
angezeigt. Wenn Sie einen Sektor anwählen, wird er mit einer
orangen Box markiert.
Über Romulus sehen Sie ein Icon. Dieses deutet an, das sich romulanische Schiffe in diesem Sektor befinden. Um ein Schiff anwählen zu können, müssen Sie zuerst den Sektor
anwählen, in dem es sicht befindet. Links im Einheiten-Abschnitt wird dann die Liste der Schiffe gezeigt, die
sich in diesem Sektor aufhalten. Klicken Sie hier das Symbol eines Schiffes an. Sofort erscheinen Klammern,
um anzudeuten, daß dieses Schiff angewählt ist.
Hinweis: Es ist möglich, ein Schiff direkt durch einen Klick auf sein Icon in der Karte anzuwählen.

3

Bewegen Ihrer Schiffe
Der größte Teil der Sternenkarte ist noch verdeckt - diese Sektoren haben Sie noch nicht besucht oder gescannt.
Sie können diese Sektoren mit Ihrem Erkundungsschiff ansteuern. Um dies zu tun, klicken Sie auf den Sektor,
in dem sich Ihr Erkundungsschiff aufhält (in diesem Fall ist es Ihr
Heimatsektor). Klicken Sie nun links im Bild das Schiff an.
Ein roter Umriß kennzeichnet die Reichweite dieses Schiffs. Dieser
Umriß erscheint auch auf der Karte, wenn kein Schiff gewählt ist,
zusammen mit einem grünen und einem gelben Umriß. Diese Umrisse
zeigen die Reichweiten von Schiffen mit geringer (grün), mittlerer
(gelb) und hoher Reichweite (rot). Wenn Sie den Mauszeiger auf der
Karte umherbewegen, sehen Sie eine Reihe von Pfeilen. Diese stellen
den Kurs dar, den ein Schiff nimmt, um den Sektor zu erreichen, über
dem sich der Mauszeiger
befindet.
Beginnen Sie Ihre Erforschung des Alls durch das
Setzen eines Kurses auf
Sektor m5. Die Pfeile färben sich nach dem Klick
grün, und das Schiff macht sich auf den Weg - mit einem Tempo von
einem Sektor pro Runde.
Auf seiner Reise durchs All kann Ihr Schiff durchaus anderen Schiffen
begegnen. Wenn dies geschieht, erscheint eine Dialogbox mit drei
Wahlmöglichkeiten: Kampf, Auto und Rufen. Klicken Sie vorerst
“Rufen”, wenn Ihnen diese Dialogbox begegnet (Gefechte werden erst in
Tutorial #4 behandelt).

4

Nun müssen Sie zweimal auf den Runde-Beenden-Button klicken, damit Ihr Schiff Sektor m5 erreicht. Sobald
es dort ist, klicken Sie den Sektor auf der Karte an. Es ist das Melina-System, und es umfaßt drei Planeten. Sie
erhalten links zusätzliche Informationen über die einzelnen Planeten,
wenn Sie den Mauszeiger über sie stellen.
Auf diesen drei Planeten ist genug Raum für 235
Bevölkerungseinheiten, wenn alle terraformiert werden. Terraforming
und Kolonisierung werden mit Hilfe eines Kolonieschiffs erledigt. Sie
können ein Kolonieschiff auf dieselbe Weise nach Melina bringen, wie
Sie es mit Ihren Erkundungsschiff getan haben. Wenn Sie ein
Kolonieschiff anwählen, erscheint ein gelber Umriß, da diese Schiffe
nur eine mittlere Reichweite haben. Wenn Sie den Kurs bestimmt
haben, müssen Sie zwei Runden abschließen, damit das Kolonieschiff
das Melina-System erreicht.
Wenn Ihr Kolonieschiff eingetroffen ist, können Sie entweder erst
weitere Planeten terraformen oder gleich mit dem Kolonisieren loslegen. Wir wollen zuerst einen Planeten terraformen und später
kolonisieren.

Planeten terraformen
Um Planeten terraformen zu können, müssen Sie zuerst sicherstellen, daß sich Ihr Kolonieschiff im MelinaSystem befindet. Wählen Sie das Melina-System und dann Ihr Kolonieschiff (Denken Sie dran: Ein Schiff ist
dann gewählt, wenn sein Eintrag in der Einheiten-Liste eingeklammert ist). Wenn das Schiff gewählt ist,
erscheint der Befehle-Button links unten im Bild. Klicken Sie ihn an, um eine Liste der Befehle anzeigen zu
lassen, die Sie diesem Schiff geben können. Klicken Sie nun auf den Terraformen-Button, um die entsprechende
Anweisung zu geben.

5

Der Computer wird Sie nun bitten, einen Planeten für das
Terraforming auszuwählen. Klicken Sie unten rechts im Bild Melina
III an, den großen weißen Planet.
Sobald ein Planet gewählt wurde, können Sie den Runde-BeendenButton klicken, damit das Terraforming beginnt. Bis das Terraforming
abgeschlossen ist, vergehen mehrere Runden. Es kann sein, daß Ihnen
während des Terraformens andere Schiffe begegnen, klicken Sie auf
den Rufen-Button (Gefechte werden in Tutorial #4 behandelt).
Während des Terraformens
färbt sich der Buchstabe
unter dem Planeten (er gibt
die Planetenklasse an) gelb. Dies bedeutet, daß der Planet teilweise
terraformiert ist. Die Farben dieser Buchstaben sind wichtig, denn sie
geben Ihnen Aufschluß
darüber, ob ein System
kolonisiert werden kann.
Damit Sie ein System
kolonisieren können, muß
sich in ihm mindestens ein
Planet mit einem grünen
Klassenbuchstaben befinden - d.h. daß der Planet
bewohnbar ist.
Wenn das Terraforming
abgeschlossen ist, werden Sie im Übersichtsfenster hierauf
hingewiesen (darüber erfahren Sie in Tutorial #2 mehr). Schließen Sie
das Fenster. Der Buchstabe unter Melina III ist jetzt grün.

6

Kolonisieren von Systemen
Um Melina nun kolonisieren zu können, müssen Sie zuerst sicherstellen,
daß das System auch angewählt ist. Wählen Sie das Kolonieschiff und
klicken Sie auf den Befehle-Button. Klicken Sie nun den KolonisierenButton an, um das System zu kolonisieren. SIe können immer nur ganze
Systeme kolonisieren - nicht etwa nur einzelne Planeten.
Beenden Sie nun die Runde, um Melina zu einem Teil des romulanischen Imperiums zu
machen. Der Name des
Sektors wird nun grün
angezeigt - ebenso wie der
Sektor selbst und mehrere
Sektoren
zwischen
Romulus und Melina. Diese
Farbe steht für territoriale
Kontrolle - sie werden nun
als romulanisch angesehen.
Ihr Kolonieschiff wurde zerlegt und zu Bauwerken für die Kolonien
verarbeitet. Wenn Sie später im Spiel weitere Kolonischiffe haben,
können Sie sie herbringen, um weitere Planeten zu terraformen.
Darüber lesen Sie später noch mehr.

7

Verwalten der Wirtschaft
Nun, da Sie eine Menge über Ihre Schiffe gelernt haben, ist es Zeit,
daß Sie sich um die Wirtschaft kümmern. Dies geschieht in der
Sonnensystem-Ansicht. Klicken Sie zuerst auf den Romulus-Sektor.
Die einfachste Art, zwischen den einzelnen Bereichen des Spiels hinund herzuschalten ist das Bereichsmenü. Klicken Sie mit der rechten
Maustaste, um es aufzurufen. Klicken Sie nun auf den Bereich oben
rechts in diesem Menü, um in die Sonnensystem-Ansicht umzuschalten.
Hier sehen Sie zu Beginn die Bauliste - doch bevor Sie mit dem Bauen
loslegen, sollten Sie sich ansehen, was Sie schon alles haben. Klicken
Sie auf den “Produktion”-Button links im Bild, um die Einteilung der
Arbeitskräfte vorzunehmen. Es gibt 7 Organik-Fabriken, 15
Fabrikatoren, 4 gravitische Turbinen, 8 Geheimdienstzentren und 6
Labors auf Romulus.
Bei jeder dieser Ressourcen
befindet sich ein Regler.
Jeder Block dieses Reglers steht für ein Gebäude des jeweiligen Typs.
Wenn ein Block hell dargestellt wird, bedeutet das, daß es von der
Bevölkerung betrieben wird. Klicken Sie auf die Pfeile an den Enden
der Skala, um einer Ressource mehr oder weniger Arbeiter
zuzuteilen. Wenn Sie links klicken, setzen Sie 10 Einheiten
Arbeitskräfte (ein Block) frei - Sie finden sie unten bei den verfügbaren Arbeitskräften wieder. Klicken Sie auf den rechten Pfeil einer
Ressource, um ihr verfügbare Arbeitskräfte zuzuweisen.
Bei den verfügbaren Arbeitskräften unten im Bild befinden sich keine
Pfeile. Wenn hier keine hellen Blöcke sind, bedeutet das, daß es keine

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Personen ohne Tätgikeit gibt - wenn Blöcke hell dargestellt werden,
stehen Ihnen diese Arbeitskräfte zur freien verfügung. Wenn keine
Arbeitskräfte verfügbar sind, müssen Sie sie aus anderen Bereichen
abziehen, wenn dies erforderlich ist.
Probieren Sie das aus, indem Sie zwei Arbeiter-Einheiten von den
gravitischen Turbinen zu den Intel-Zentren transferieren. Klicken Sie
auf den linken Pfeil bei den Turbinen und anschließen auf den rechten bei den Intel-Zentren.
Beachten Sie, daß sich durch das Abziehen von Arbeitskräften auch
die gewonnenen Erträge der verschiedenen Bereiche verringern. Wird
eine Zahl rot, so bedeutet
dies, daß zuwenig von
dieser Ressource produziert wird. Wenn Sie z.B.
Arbeitskräfte von den
Organik-Fabriken abziehen, senken Sie die Produktion von
Nahrungsmitteln. Wenn zuwenig produziert wird, um die
Bevölkerung zu ernähren, färbt sich die Ertragszahl rot. Links sehen
Sie dies nochmal. Rote Zahlen bedeuten immer einen Mangel. Weisen
Sie den Organik-Fabriken unbedingt wieder ihre Arbeiter zu - oder
Teile Ihrer Bevölkerung werden verhungern.
Romulus mag gut dastehen, doch in Ihrer Kolonie sieht es da schon
anders aus. Sie können die Kolonie dadurch anwählen, daß Sie auf
den “Systeme”-Button oben in der System-Ansicht klicken und dann
das Melina-System auswählen.
Das Melina-System ist sehr klein. Hier befinden sich zwei Farmen das war´s. Links unten können Sie sehen, daß es hier Platz für insgesamt 165 Bevölkerungseinheiten gibt. Das

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bedeutet, daß Melina mindestens 16 Bauwerke benötigt, um die
gesamte Bevölkerung zu beschäftigen.

So wird gebaut
Bauen Sie Einrichtungen durch Klicks in die Liste dessen, was zur
Verfügung steht - diese Liste können Sie mittels der Buttons links
aufrufen. Es ist eine gute Idee, mit je zwei Organik-Fabriken und
Fabrikatoren zu beginnen. Diese Gebäude erscheinen nun rechts in
der Bauliste. In der Reihenfolge ihres Erscheinen werden sie gebaut.
Bei den Dingen, die Sie bauen möchten, erscheint auch eine Zahl, die
angibt, wieviele Runden es bis zur Fertigstellung dauert. Der
eigentliche Bau erfolgt zwischen zwei Runden - wenn Ihre Befehle
verarbeitet werden. Sie beginnen mit der Arbeit indem Sie die Runde
beenden (galaktische Karte per Rechtsklick und Anwahl des oberen
Bereichs des Menüs, dann auf den Runde-Beenden-Button klicken).
In der Melina-Kolonie gibt es kaum Industrie - daher wird es lang dauern, bis die georderten Güter fertig sind.
Wenn Sie nicht warten wollen, können Sie die Produktion mit dem “Kaufen”-Button über der Bauliste beschleunigen - mehr dazu gibt´s in Tutorial #2.

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TUTORIALSPIELSTAND NR. 2:
Um Tutorial-Spielstand Nr. 2 zu laden, öffnen Sie das Bereichsfenster
und wählen Sie seinen unteren Bereich. Klicken Sie nun auf
Spielstand laden und danach auf den entsprechenden Spielstand.
Dieser Abschnitt beginnt ebenfalls in der Galaxis-Ansicht. Links oben
im Bild können Sie sehen, daß Romulus über 1.198 Credits verfügt.
Es ist zudem genug überschüssiges Dilithium vorhanden, um ein
Schiff zu bauen.

Diplomatie
Die Pakleds haben Ihnen einen Freundschaftsvertrag angeboten. Um
ihn zu lesen und auf ihn Vorschlag zu antworten, benutzen Sie das
Bereichsmenü und begeben Sie sich ins Diplomatie-Menü (unten
links im Bereichsmenü).
Da Sie gerade einen Vorschlag erhielten, wird automatisch der
“Ereignis”-Modus aktiviert, in dem Sie sich die eingegangenen diplomatischen Nachrichten ansehen können.
Die Buttons links im Bild werden dazu benutzt, die Modi umzuschalten. “Aktiv” listet Ihnen alle geltenden
Vereinbarungen Ihres Imperiums auf, “Anbieten” wird benutzt, um neue Abkommen vorzuschlagen, und die
Rassen-Info schließlich versorgt Sie mit Informationen über alle Rassen, denen Sie bisher begegnet sind. Bleiben
Sie im “Ereignis”-Modus.

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Der Freundschaftsvertrag der Pakleds ist unbegrenzt (wie alle
Vereinbarungen mit den “kleinen” Rassen) und erlaubt es Ihnen,
Handel mit dem Pakleds zu treiben.
Es gibt drei Dinge, die Sie mit diesem Vorschlag machen können:
1.

Sie können ihn annehmen, indem Sie auf den OK-Button
klicken.

2. Sie können ihn mit dem entsprechenden Button ablehnen.
3. Sie können ihn ignorieren, indem Sie das Menü ganz einfach
verlassen.
Ihre Entscheidung ist endgültig, wenn Sie die Runde beenden. Nehmen
Sie den Vorschlag an und rufen Sie dann das Bereichsmenü auf. Kehren
Sie zur Hauptansicht zurück. Beenden Sie die Runde, um den Pakleds
Ihre Antwort zukommen zu lassen.

Das Übersicht-Fenster
Wenn Sie den Vorschlag angenommen und die Runde beendet haben,
erscheint ein Fenster, in dem Ihnen mitgeteilt wird, was sich seit der
letzten Runde ereignet hat. Dies ist das Übersicht-Fenster. Dieses
Fenster erscheint stets, wenn sich etwas ereignet hat. Sie können es
zudem von überall im Spiel aufrufen, indem Sie auf den ÜbersichtButton oben links klicken.
Das Übersicht-Fenster hat drei Modi: Ereignisse (hier wird gezeigt,
was passiert ist), Beziehungen (zeigt die gültigen Abkommen &

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aktuelle Beziehungen) und Systeme (zeigt die wichtigsten Daten Ihrer Systeme). Klicken Sie auf den SchließenButton, wenn Sie alle gewünschten Informationen haben.
Im Laufe des Spiels werden Sie das Übersicht-Fenster regelmäßig sehen. In ihm werden Sie auf viele verschiedene Ereignisse hingewiesen. Sollte das Fenster während des Tutorials unerwartet erscheinen, schließen Sie
es einfach.

Einrichten einer
Handelsroute
Nun, da Sie das Freundschaftsabkommen mit den Pakleds
geschlossen haben, können Sie eine neue Handelsroute festlegen.
Dies können Sie in der Hauptansicht (der galaktischen Karte) tun.
Klicken Sie das Romulus-System an. Klicken Sie jetzt auf den
Wirtschaft-Button unten im Bild. Hierdurch schalten Sie die Karte in
den Wirtschaftsmodus. Beachten Sie, daß Ihre Schiffe nicht mehr
angezeigt werden - sie sind Teil der Anzeige im militärischen Modus.
Ihnen werden nun Systemdaten und Handelsrouten angezeigt.
Im Moment ist Pakled im Bild nicht zu sehen, da der Planet zu weit
entfernt ist. Wechseln Sie daher mittels des Karte-Buttons unten
rechts von der galaktischen Karte in die große Kartenansicht.
Klicken Sie auf das Icon neben einer nicht zugewiesenen Handelsroute links im Bild und bewegen Sie die Maus
dann über den Sektor, in dem die Pakleds leben. Zwischen dem Mauszeiger und Romulus sehen Sie eine rote
Linie. Diese färbt sich gelb, wenn Sie den Mauszeiger über Pakled bewegen. Klicken Sie auf diesen Sektor, um
die Route einzurichten. Die Linie färbt sich nun grün.

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Beenden Sie die Runde mittels des Runde-Beenden-Buttons. Zu Beginn der nächsten Runde werden Sie
bemerken, daß Ihr Einkommen stark gestiegen ist - von +99 auf +121 Credits pro Runde. Dies wird links oben
im Bild angezeigt. Wieviel Geld Sie mit einer Handelsroute verdienen,
wird bei der Routen-Info links (im Wirtschafts-Modus) angezeigt.
Klicken Sie nun auf den Militär-Button unterhalb der galaktischen
Karte, und Sie haben wieder die Kontrolle über Ihre Schiffe.

Verändern der
Kartenanzeige
Um die Informationen auszuwählen, die auf der Karte angezeigt werden, klicken Sie auf den Anzeige-Button. Es erscheint ein Menü mit
Anzeige-Optionen. Die Daten, die auf der Karte angezeigt werden,
sind hell dargestellt, die anderen dunkel.
Klicken Sie z.B. auf den
Systemnamen-Button, der
im Moment hell dargestellt ist. Der Button wird dadurch dunkel, und
die Systemnamen werden auf der galaktischen Karte nicht mehr
angezeigt. Klicken Sie erneut, und die Systemnamen erscheinen
wieder.
Um das Menü zu schließen, klicken Sie einfach in einen anderen Teil
des Bildes. Diese Einstellungen gelten ausschließlich für den gerade
gewählten Modus. Wenn Sie z.B. in den Wirtschaftsmodus umschalten, gelten die Einstellungen für den Wirtschaftsmodus. Die
Einstellungen für den Wirtschaftsmodus können Sie nun separat

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mittels des Anzeige-Menüs einstellen. Für jeden Modus werden diese
Vorgaben separat gespeichert.

Anbieten von Abkommen
Sie können weiteren Rassen Freundschaftsverträge anbieten, z.B. den
Anticanern in Sektor M4. Um einen Vertrag anzubieten, begeben Sie
sich ins Diplomatiemenü und klicken Sie auf den Anbieten-Button,
wenn Sie nicht bereits im Anbieten-Modus sind. Eine Maske
erscheint, in der Sie die Details des Vertrags festlegen können.
Wählen Sie die Anticaner aus der Liste unten im Bild und klicken Sie
auf den Freundschaft-Button oben rechts.
Sie können den Ton Ihres Angebots mittels des Ton-Ändern-Buttons ändern. Ihnen wird dann ein neuer Text
angezeigt. Suchen Sie sich denjenigen Text aus, der Ihre Haltung am besten wiedergibt.
In diesem Menü finden Sie auch einen Abbruch-Button - für den Fall, daß Sie es sich anders überlegt haben.
Um mit dem Angebot nochmal von vorn zu beginnen, klicken Sie einfach erneut auf den Freundschaft-Button.
Wenn Sie einer anderen Rasse einen Vertrag vorschlagen, können Sie den Vorschlag mit einem Geschenk
verbinden. Sie können die Höhe dieser Zahlung variieren, indem Sie auf die Pfeile links und rechts von ihm
klicken. Die Beträge dieser Geschenke werden von Ihren Diplomaten festgelegt - es sind Summen, von denen
sie meinen, daß sie Wirkung zeigen werden. Wenn ein Vertrag geschlossen wird, geht das Geschenk in den
Besitz der anderen Rasse über, wenn nicht, bleibt das Geld, wo es ist. Stellen Sie die Zahlung so hoch wie
möglich ein und klicken Sie auf den Senden-Button. Kehren Sie nun zur galaktischen Karte zurück und beenden Sie die Runde, um den Vorschlag zu unterbreiten.
Ihr Angebot ist übermittelt worden, und die Anticaner bereiten ihre Antwort vor. Um zu sehen, wie sie
reagieren, müssen Sie erneut die Runde beenden. Nun erscheint das Übersicht-Fenster, und Sie sehen, was die
Anticaner meinen.

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Wenn Sie den Vorschlag annehmen, können Sie eine weitere Handelsroute einrichten. Wenn Sie ablehnen,
haben Sie immerhin noch das Geld.

Erweitern der Reichweite Ihrer Schiffe
Sie werden bemerkt haben, daß Ihre Schiffe nicht weiter als im vorigen Spielstand fliegen können, weil Ihre
einzige Quelle für Treibstoff die Schiffswerft auf Romulus, und die
Reichweite der Schiffe somit begrenzt ist. Eine weitere Werft oder ein
Außenposten wären weitere Möglichkeiten zur Betankung und
erhöhen somit die Reichweite all Ihrer Schiffe.

Bauen einer Werft
Die schnellste Möglichkeit, die Reichweite Ihrer Schiffe zu erhöhen,
besteht darin, eine weitere Werft zu bauen. Das ist im Melina-System
möglich. Wählen Sie es an und begeben Sie sich in die SonnensystemAnsicht (im Bereichsmenü rechts oben). Wählen Sie nun links im Bild
die Bauliste an. Wählen Sie nun die Werft an und übertragen Sie sie
so in die Bauliste.
Da das Melina-System noch ganz am Anfang steht, wird der Bau sehr
lange dauern. Da Sie aber über reichlich Geld verfügen, können Sie
den Bau innerhalb einer einzigen Runde abschließen, indem Sie die
Werft einfach kaufen. Das tun Sie, indem Sie rechts im Bild auf den Kaufen-Button klicken.
Der Kaufen-Dialog erscheint nun und bittet Sie, die Anweisung zu bestätigen. Klicken Sie auch hier auf den
Kaufen-Button. Das nötige Geld wird reserviert, und die Werft wird nach Beendigung der Runde gebaut.
Beenden Sie nun die Runde.

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Verwalten von
Einrichtungen
Beachten Sie, daß die roten, gelben und grünen Rahmen (Reichweite
Ihrer Schiffe) nun weiter geworden sind. Hieran erkennen Sie, daß
die Werft auf Melina aktiv ist. Kehren Sie zur Sonnensystemansicht
zurück und sehen Sie sich das Melina-System an. Wenn ein anderes
System angezeigt wird, benutzen Sie den Systeme-Button oben im
Bild, um Melina anzuwählen.
Die Werft ist als besondere Einrichtung kategorisiert und wird daher
nicht in der Produktionsanzeige aufgeführt. Klicken Sie auf den
Bauwerke-Button, um sich eine vollständige Liste sämtliche
Bauwerke eines Systems anzeigen zu lassen. Melina verfügt über Windräder, die genug Energie liefern, um die
Schiffswerft zu betreiben - daher ist sie auch aktiv.
Klicken Sie nun auf den Energie-Button links im Bild, um Zuteilungen
der verfügbaren Energie vorzunehmen. Die Werft wird bei den
Verteidigungseinrichtungen angezeigt. Die Zahl unter ihrem Icon gibt
an, wieviele Energieeinheiten für den Betrieb der Werft verfügbar sein
müssen. Ihre Farbe (weiß) bedeutet, daß sie in Betrieb ist.
Die Werft benötigt eine Menge Energie, und es wird lange dauern, bis
Schiffe auf Melina fertig werden. Klicken Sie das Icon an, um die
Werft stillzulegen. Ein Dialog mit einer Warnung erscheint.
Wenn Sie Nein anklicken, bleibt die Werft in Betrieb, und die
Reichweite Ihrer Schiffe bleibt unverändert. Klicken Sie Ja an. Kehren
Sie nun mit Hilfe des Bereichsfensters zur galaktischen Karte zurück
und beenden Sie die Runde.

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Beachten Sie, daß die Reichweite Ihrer Schiffe nun wieder auf ihrem
früheren Stand ist. Werften erhöhen die Reichweite von Schiffen nur,
wenn sie in Betrieb sind.

Bau eines Außenpostens
Um einen Außenposten zu bauen, schicken Sie Ihren
Truppentransporter (ist in einer Umlaufbahn um Romulus) zum MelinaSystem (Sektor M5). Wie Sie Ihre Schiffe bewegen, können Sie in
Tutorial 1 nachlesen.
Wenn er dort angekommen
ist (nach 2 Runden), wählen Sie ihn an. Klicken Sie nun auf den
“Befehle”-Button und klicken Sie dann auf “Außenposten bauen”. Ihr
Außenposten wird in etwa
4 Runden fertig sein.
Beenden Sie also vier
Runden, und es ist soweit.
Während dieser Runden
kann
viel
geschehen.
Ignorieren Sie das im
Moment. Der letzte Schritt
des Baus besteht darin, daß
die Komponenten und
Mannschaft des Transporters
auf
den
Außenposten übergehen.

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Sobald der Außenposten fertiggestellt ist, werden Sie festellen, daß die Reichweite Ihrer Schiffe rund um das
Melina-System bedeutend höher geworden ist. Das ist das Verdienst des Außenpostens.
Hinweis: Später im Spiel, wenn Ihre Technologien weiter entwickelt sind, können Sie den Außenposten auf
dieselbe Weise zu einer Sternenbasis ausbauen. Hierzu ist ein weiterer Truppentransporter erforderlich.

Ausbau Ihrer Einrichtungen
Kehren Sie nun zur Sonnensystem-Ansicht zurück, um das MelinaSystem unter die Lupe zu nehmen. Klicken Sie auf den ProduktionButton links im Bild.
Auf Melina befinden sich derzeit 4 Organikfabriken vom Typ I. Wenn
Sie sie auf Typ II ausbauen, erhöht sich ihre Produktion um 5
Nahrungseinheiten pro Fabrik. Dies können Sie in der Bauliste durch
Anklicken des Upgrades auf Typ II-Organikfabriken erreichen.
Der Ausbau nimmt viel Zeit in Anspruch, da Melina nur wenig
Industrie hat. Selbstverständlich können Sie diese Zeit durch einen
Kauf verkürzen. Dies funktioniert genauso wie bei der Werft (siehe
oben). Tun Sie es. Kehren Sie zur galaktischen Karte zurück und
beenden Sie die Runde. Weiter geht´s in der Sonnensystem-Ansicht
von Melina, wo Sie auf den Produktion-Button klicken. Der Ausbau
der Fabriken ist erfolgt, und die Produktion ist entsprechend höher.

Demontage Ihrer Gebäude
Da die Windräder auf Melina genug Kraft für die Werft liefern und es keine anderen Einrichtungen auf Melina
gibt, die Energie verbrauchen, wäre es nicht unsinnig, die gravitische Turbine in diesem System zu demontieren.

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Dies tun Sie, indem Sie auf den Bauwerke-Button in der
Sonnensystem-Ansicht anklicken. Nun wird Ihnen eine Liste der
Bauwerke auf Melina angezeigt.
Klicken Sie das Icon der Turbine an, um sie zu demontieren. Bevor
dies endgültig geschieht, werden Sie gebeten, es noch einmal zu
bestätigen. Setzen Sie nun den Abbau in Gang, und Sie erhalten zu
Beginn der nächsten Runde einen kleinen monetären Bonus, der die
weiterverwertbaren Teile der Turbine darstellt. Klicken Sie im
Bestätigungsdialog auf Nein, und die Turbine bleibt bestehen. Klicken
Sie auf Nein.
Wenn Sie Ja geklickt haben, können Sie die Anweisung zur
Demontage aufheben, indem Sie dieselbe Prozedur erneut durchführen. Das müssen Sie allerdings tun, bevor Sie die Runde beenden!

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TUTORIALSPIELSTAND NR. 3:
Um Tutorial-Spielstand Nr. 3 zu laden, öffnen Sie das Bereichsfenster
und wählen Sie seinen unteren Bereich. Klicken Sie nun auf
Spielstand laden und danach auf den entsprechenden Spielstand.
Links oben im Bild können Sie sehen, daß Romulus über 1.602 Credits
verfügt und genügend Dilithium da ist, um ein Schiff zu bauen.

Diplomatische
Forderungen
Die Cardassianer fordern
etwas
von
Ihnen.
Genaueres hierzu können
Sie im Diplomatie-Bereich
erfahren (Bereichsmenü
links unten). Die Cardassianer fordern die Abtretung aller umstrittenen Sektoren. Auf der Karte können Sie sehen, daß sich die beiden
umstrittenen Sektoren zwischen Cardassia und Romulus nahe Benzar
befinden - Sektoren n6 und o5 nahe Benzar. Wenn Sie auf diese
Forderung eingehen, übergeben Sie die beiden Sektoren an die
Cardassianer. Wenn Sie ablehnen, sind die Cardassianer darüber nicht
glücklich, doch die Sektoren bleiben umstritten. Möglicherweise hat

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das Konsequenzen. Klicken Sie auf den OK-Button, um die
Forderung zu akzeptieren.
Der Freundschaftsvertrag zwischen Romulus und Cardassia (den
“Aktiv”-Button im Diplomatiemenü anwählen, um ihn zu begutachten - die Cardassianer sind automatisch gewählt, da sie dies im
Ereignis-Modus bereits waren) bedeutet, daß romulanische Schiffe
den cardassianischen Raum nicht durchqueren dürfen, ebenso wie
cardassianische Schiffe nichts in romulanischem Gebiet zu suchen
haben. Kein Imperium darf die strittigen Sektoren durchqueren.
Wenn Sie kein Abkommen mit den Cardassianern hätten, würden sie
in dieser Liste nicht auftauchen.
Kehren Sie mit Hilfe des Bereichsmenüs zur galaktischen Karte zurück und beenden Sie die Runde. Ihre
Antwort geht an die Cardassianer. Die beiden gestreiften Sektoren
werden lila eingefärbt, was ihren neuen Status als cardassianisches
Gebiet darstellt.

Flot t e n a u fs t e l lu n g e n
Jetzt wäre es an der Zeit, über Romulus einen Außenposten zur
Verteidigung zu errichten. Der Bau eines Außenpostens ist in Teil 2
des Tutorials beschrieben. Dieses Mal werden Sie allerdings 3
Truppentransporter zu einer Einheit zusammenfassen - dadurch wird
der Bau erheblich beschleunigt.
Wählen Sie hierzu einen der Truppentransporter links im Bild an.
Klicken Sie nun auf den Formation-Button links unten im Bild, um

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das entsprechende Menü aufzurufen. Zwei der Truppentransporter werden nun oben rechts angezeigt. Der bereits gewählte Transport erscheint unten im Info-Abschnitt.
Klicken Sie auf die beiden Transporter. Dadurch erscheinen Sie unten neben dem ersten. Wenn alle drei Schiffe
unten sind, klicken Sie auf den Fertig-Button und kehren Sie zur galaktischen Karte zurück. Im EinheitenAbschnitt sehen Sie nun ein einziges Icon, das für die drei Schiffe
steht. Klicken Sie dieses Icon an, um der neuen Einheit Anweisungen
zu geben.

S c h i f fs b a u
Um mehr Schiffe auf Romulus zu bauen, rufen Sie zuerst die
Sonnensystem-Ansicht von Romulus auf. Sollte ein anderes System
angezeigt werden, wählen Sie Romulus mit Hilfe des Systeme-Buttons
oben im Bild. Klicken Sie nun auf den Schiffsbau-Button. Hier wird
angezeigt, welche Arten von Schiffen Sie derzeit bauen lassen können. Wenn Sie den Mauszeiger über die einzelnen Schiffstypen bewegen, werden ihre Daten angezeigt.
Klicken Sie den Kreuzer an, um ihn zu bauen. Er ist das schwerste
Kriegsschiff, das Ihnen derzeit zur Verfügung steht. Es dauert
mehrere Runden, bis eines fertiggestellt ist. Wenn Sie es sich nicht
leisten können, jetzt eines zu kaufen, lassen Sie es einfach in der Bauliste. Sie können es immer noch restfinanzieren, wenn ein Teil der Arbeiten abgeschlossen ist.

Diplomatie mit anderen Imperien
Wenn Sie beabsichtigen, gegen die Cardassianer in den Krieg zu ziehen, wäre es ratsam, vorher den Frieden mit
den Klingonen zu sichern. Benutzen Sie daher das Diplomatiemenü, um den Klingonen einen Friedensvertrag

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zu unterbreiten und einen Nichtangriffspakt vorzuschlagen. Sie können den Vertrag über 25, 50 oder 100 Runden anbieten oder die
Dauer überhaupt nicht begrenzen. Da Sie derzeit keinen Vertrag mit
den Klingonen haben, beginnen Sie die Beziehungen großzügig und
auf kurze Frist angelegt - lassen Sie die Dauer bei 25 Runden und
überreichen Sie ihnen ein Geschenk.
Wenn Sie soweit sind, klicken Sie auf den Senden-Button. Kehren Sie
zur galaktischen Karte zurück und beenden Sie die laufende Runde.
Dadurch schicken Sie den Klingonen Ihren Vorschlag. Beenden Sie
nun auch die neu angebrochene Runde, um zu sehen, wie die
Klingonen reagieren.

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TUTORIALSPIELSTAND NR. 4:
Um Tutorial-Spielstand Nr. 4 zu laden, öffnen Sie das Bereichsfenster
und wählen Sie seinen unteren Bereich. Klicken Sie nun auf
Spielstand laden und danach auf den entsprechenden Spielstand.
Links oben im Bild können Sie sehen, daß Romulus über 2.104
Credits und kein überschüssiges Dilithium verfügt. Das Einkommen
pro Runde ist negativ und wird daher rot dargestellt - das wird unter
“Unterhaltskosten” weiter unten erklärt.
Romulus hat kein überschüssiges Dilithium, weil bereits Schiffe
gebaut werden - es gibt genug für die eine Werft, mehr nicht.
Auf der galaktischen Karte können Sie sehen, daß zwei
Truppentransporter, vier Zerstörer und zwei Kreuzer im HarrakisSystem befindlich und auf dem Weg nach Benzar sind. Im BenzarSystem befindet sich zudem eine kleine Flotte cardassianischer
Zerstörer.

Krieg erklären
Die Cardassianer haben ihren Freundschaftsvertrag gebrochen, doch ein Krieg ist noch nicht erklärt worden.
Ihre Schiffe stehen kurz davor, in den cardassianischen Raum einzudringen, um Benzar von der cardassia-

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nischen Unterdrückung zu befreien. Um den Krieg zu erklären,
begeben Sie sich ins Diplomatiemenü, wählen Sie die AnbietenOption, wählen Sie die Cardassianer an und klicken Sie auf “Krieg
erklären” oben im Bild. Klicken Sie nun noch auf den Senden-Button,
um die Erklärung abzuschicken. Der Kriegszustand gilt ab der nächsten Runde, und dann können Sie mit Ihrer Invasion beginnen.
Es gibt cardassianische Schiffe über Benzar, so daß es zu einem
Kampf kommen wird, wenn Sie das System einnehmen möchten.
Die Begegnungs-Dialogbox informiert Sie, daß Sie den schnellen
Angriffs-Schiffen der Cardassianer mit zwei Kommandoschiffen (den
Kreuzern), sechs schnellen
Angriffs-Schiffen
(den
Zerstörern) und zwei
Nicht-Kampfschiffen (den
Tr u p p e n t r a n s p o rt e rn )
gegenüberstehen. Klicken Sie auf den Kampf-Button, um ein taktisches Gefecht zu beginnen.
Wenn Sie die Zerstörer, die Kreuzer und auch die Truppentransporter
von Melina herbringen, verfügen Sie über eine Flotte, die alle
Verteidiger besiegen kann. Die Kämpfe werden nach Beendigung der
Runde als taktische Gefechte durchgeführt.

Taktische Gefechte
Taktische Gefechte sind in einzelne Runden eingeteilt, von denen jede
etwa 15 Sekunden lang ist. Vor diesen einzelnen Gefechtsrunden können Sie Ihren Schiffen Befehle erteilen, Ziele wählen und die bisherigen Kampfrunden erneut ansehen.

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Im Bild sehen Sie drei gelbe Schiffe (die Cardassianer) und zehn grüne Schiffe (Ihre). Sie können diese Ansicht
mit Hilfe der Tasten “I” und “O” heran- und wegzoomen. Ihre Schiffe sind in die bereits erwähnten drei
Gruppen eingeteilt: Nicht-Kampf, Schneller Angriff und Kommando.
Sie können Daten der einzelnen Schiffe abrufen, indem Sie den Mauszeiger auf sie stellen.
Klicken Sie eines Ihrer Nicht-Kampfschiffe an (z.B. die RNS Transport B), und eine Liste mit möglichen
Befehlen für alle Nicht-Kampfschiffe erscheint. Beachten Sie, daß die
meisten dieser Befehle für die gesamte “Gruppe” gelten, also für alle
Nicht-Kampfschiffe und nicht nur für dasjenige, das Sie angeklickt
haben. Legen Sie fest, daß sich die gesamte Gruppe zurückziehen
soll. Sie werden dann den Kampfbereich verlassen, aber im Sektor
bleiben. Sie werden den Sektor nur verlassen, wenn Sie den Kampf
nicht gewinnen.
Klicken Sie nun eines Ihrer schnellen Angriffs-Schiffe (z.B. die RNS
Beelte A) an. Ein ähnliches Menü - jedoch mit mehr Optionen erscheint. Diese Schiffe haben Waffen und können daher auch
angreifen. Wählen Sie den obersten Angriff und befehlen Sie Ihren
Schiffen so, die Gegner aus der Nähe anzugreifen. Der Mauszeiger
verwandelt sich jetzt in ein Zielkreuz. Klicken Sie eines der cardassianischen Schiffe an, um seine Gruppe als Ziel zu markieren. Der
Mauszeiger wird wieder normal, und Sie hören eine kurze
Bestätigung Ihres Befehls - wenn Sie nichts hören, ihr Ihr Befehl nicht
angekommen. Wiederholen Sie in diesem Fall die Prozedur.
Klicken Sie nun noch auf eines Ihre Kommandoschiffe - z.B. die RNS Osprey A. Das Menü, das hier erscheint,
ist das längste von allen - Kreuzer haben fortschrittliche Waffen, die auch auf größere Reichweiten eingesetzt
werden können. Wählen Sie einen Angriff aus weiterer Entfernung. Nun müssen Sie wieder ein Ziel wählen.
Klicken Sie eines der cardassianischen Schiffe an, um seine Gruppe als Ziel zu markieren. Der Mauszeiger wird

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wieder normal, und Sie hören eine kurze Bestätigung Ihres Befehls - wenn Sie nichts hören, ihr Ihr Befehl nicht
angekommen. Wiederholen Sie in diesem Fall die Prozedur.
Ihre Schiffe haben nun ihre Befehle. Beenden Sie die Runde, um das Ergebnis zu sehen.
In der ersten Runde werden ganz sicher Schiffe beider Seiten beschädigt - möglicherweise sogar zerstört. Die
Schlacht wird vermutlich aber noch nicht vorbei sein. Ihre bereits gegebenen Befehle haben sich bewährt - beenden Sie einfach die Runde, um sie bestehen zu lassen. Ihre Schiffe sind zahlenmäßig so überlegen, daß der Sieg
feststeht. Klickee Sie solange auf den Runde beenden-Button, bis auch das letzte cardassianische Schiff vernichtet wurde. Ist das der Fall, wird der Runde beenden-Button durch den Beenden-Button ersetzt. Klicken Sie
ihn an, um mit dem Spiel fortzufahren.

Systeme angreifen
Ihre Schiffe befinden sich nach ihren Sieg über die Cardassianer im
Benzar-System. Benzar ist ein kleines System, das von den
Cardassianern unterjocht worden ist. Um die Benziten zu befreien,
müssen Sie Ihren Schiffen befehlen, Benzar anzugreifen.
Wählen Sie einen der im Benzar-System befindlichen
Truppentransporter an, klicken Sie unten im Bild auf den BefehleButton und wählen Sie die System angreifen-Option. Sie haben nun
die Wahl, die Benziten zu befreien oder sie selbst zu unterjochen.
Wenn Sie “Ja” wählen, werden sie von den Cardassianern befreit und
Ihren diplomatischen Vorschlägen gegenüber aufgeschlossen sein.
Wenn Sie sie unterjochen, werden sie unter Ihrer Kontrolle sein, aber
ihre Moral wird dementsprechend sinken. Geben Sie dem anderen
Truppentransporter denselben Befehl.

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Links unten im Bild sehen Sie Informationen über das Benzar-System, unter anderem die aktuelle und maximale
Bevölkerungszahl, die Wachstumsrate und die Anzahl der Orbitalgeschütze zur Verteidigung des Planeten.
“?/1” bedeutet, daß Sie nicht wissen, wieviele der Orbitalgeschütze mit Energie versorgt werden, daß Sie aber
wissen, daß mindestens eines da ist. Nur für den Fall, daß das Geschütz aktiv ist, sollten Sie der restlichen Flotte
auch anweisen, das System anzugreifen. Diesmal werden Sie nicht gefragt, welche Absichten Sie verfolgen, da
Ihre Zerstörer über keine Bodentruppen verfügen.
Wenn all Schiffe ihre Befehle haben, beenden Sie die Runde und warten Sie das Ergebnis der Kämpfe ab. Mit
etwas Glück wird zu Beginn der nächsten Runde die Befreiung von Benzar gefeiert!

Unterhaltskosten
Links oben in der galaktischen Karte sehen Sie Guthaben und
Einkommen Ihres Imperiums. Derzeit ist Ihre Flotte so groß, daß zur
Deckung ihrer Kosten Steuergelder nötig sind. Sie verlieren hierdurch
jede Runde Geld.
Die Kosten für den Unterhalt Ihrer Schiffe werden gewöhnlich durch
Ihre Wirtschaft ausgeglichen und treten nicht in Erscheinung. Wenn
Sie aber beschließen, eine große Flotte zu bauen, müssen Sie die
zusätzlichen Kosten aus der Schatzkammer decken. In den meisten
Imperien ist die Grenze des “kostenlosen” Unterhalts gleich der
Gesamtbevölkerung des Imperiums.
Je mehr Schiffe Sie bauen und unterhalten, desto weniger Geld steht
Ihnen für anderes zur Verfügung. Wenn Sie ein Schiff verlieren,
sinken gleichzeitig Ihre Kosten. Sie können solange Schiffe bauen, bis
Sie kein Geld mehr haben, um sie zu unterhalten und Ihr Imperium
so in den Ruin stürzen.

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Um zu sehen, was Ihre Schiffe kosten, rufen Sie die Sonnensystem-Ansicht von Romulus auf. Klicken Sie auf
den Schiffsbau-Button. Wenn Sie die einzelnen Schiffe anwählen, werden ihre Unterhaltskosten bei den anderen
statistischen Daten angezeigt.

Forschung
Das romulanische Imperium erforscht eifrig neue Technologien. Um den Fortschritt hierbei begutachten zu
können, rufen Sie das Forschungsmenü auf (Bereichsmenü oben links). Sie haben in allen sechs Bereichen
Fortschritte gemacht - doch die Tech-Stufe ist noch überall bei 3, wo das Spiel auch begonnen hat. Sie können
die Forschungen vorantreiben, indem Sie Ihre Ressourcen umverteilen - doch welche Forschungsfelder sind die
wichtigen?
Um das herauszufinden, rufen Sie die Objektdatenbank auf. Hier können Sie die im Spiel verfügbaren
Einrichtungen und ihre jeweiligen Voraussetzungen sehen. Alle Einrichtungen sind in sechs Kategorien
eingeteilt: Forschung, Entwicklung, Nahrung, Energie, Verteidigung
und Schiffe. Mit Hilfe dieser Buttons können Sie beinahe alles
abrufen, was sich in Birth of the Federation befindet.
Unter “Forschung” finden Sie so z.B. die romulanische Akademie für
Astrophysik, die Sie erbauen können, sobald Sie Stufe 4 in der
Energiewissenschaft erreicht haben - das ist erfreulicherweise nur
eine Stufe über Ihrem gegenwärtigen Wissensstand. Die Akademie
beschleunigt die Energieforschung erheblich.
Wenn Sie es für wichtig halten, können Sie die Fähigkeiten zum Bau
der Akademie schneller entwickeln, indem Sie mehr Ihrer
Forschungsressourcen der Energieforschung widmen. Dies tun Sie,
indem Sie auf den “Forschung”-Button klicken und die Ressourcen
mit Hilfe der Regler entsprechend verteilen. Sie können diese
Zuweisungen völlig frei und jederzeit ändern. Für die Forschungen,

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die letztendlich erfolgen, sind die Einstellung am Ende jeder Runde
ausschlaggebend. Die Summe aller Zuteilungen ergibt immer 100%
Ihrer Ressourcen.
Probieren Sie dies aus, indem Sie 50% Ihrer Resourcen der
Energieforschung zuweisen. Klicken Sie hierzu zuerst in die Mitte des
Zuweisungsreglers für die Energieforschung. Genau 50% lassen sich
so meist nicht einstellen. Nehmen Sie die nötige Feineinstellung mit
den Regelbuttons links uns rechts der Skala vor.
Beachten Sie, daß sich neben jedem Regler ein “Schloß” befindet, das
sich durch Anklicken öffnen und schließen läßt. Mit seiner Hilfe können Sie die Zuweisung für einen bestimmten Bereich festsetzen - seine
Einstellung wird dann nicht beeinflußt. Wenn das Schloß offen ist,
verändert sich dieser Wert, wenn Sie in einem anderen Bereich
Einstellungen vornehmen.
Fixieren Sie zur Übung die Einstellung für die Energieforschung. Stellen Sie die Waffenforschung nun auf 18%
ein. Alle Zuteilungen außer der für die Energieforschung werden sich verändern, da dieser festgesetzt ist.

Der Geheimdienst
Jetzt ist der Augenblick gekommen, sich um den Geheimdienst zu kümmern. Benutzen Sie das Bereichsmenü
(rechte Maustaste), um das Geheimdienstmenü aufzurufen. Wie Sie hier sehen können, sind 80% Ihrer
Ressourcen der inneren Sicherheit gewidmet. Jeweils 5% entfallen auf Spionage und Sabotage der Cardassianer
sowie der Klingonen.
Jeder Regler in diesem Menü steht für Aktivitäten Ihren Geheimdienstes - bis zu neun Regler stehen zu Ihrer
Verfügung (zwei für jedes Imperium sowie einer für die innere Sicherheit). Diese Regler funktionieren so wie
die im Forschungsbereich. Klicken Sie direkt in die Skala, um einen groben Wert schnell zuzuweisen und

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nehmen Sie die Feineinstellung mittels der Pfeile links und rechts vor.
Auch hier verfügen die Regler über Schlösser, um bestimmte Werte zu
fixieren.
Beachten Sie, daß der Regler für die Innere Sicherheit über kein
Schloß verfügt. Dieser Wert wird stets als festgesetzt angesehen auch wenn andere Werte verändert werden. Sie können ihn verändern, indem Sie direkt in seine Skala klicken oder die Pfeile links und
rechts von ihm benutzen.
Stellen Sie zur Übung die Innere Sicherheit auf 70% und widmen Sie
die anderen 30% den Cardassianern. Hierfür müssen Sie zuerst die
Innere Sicherheit auf 70% reduzieren. Wenn das erledigt ist, stellen
Sie einen der cardassianischen Regler auf 30% ein. Schließen Sie zur
Sicherheit die Schlösser bei den Reglern für die Klingonen, damit
diese nichts abbekommen.
Benutzen Sie jetzt die Regler, um die beiden Werte auszugleichen.
Wenn beide Werte bei 15% sind, geht ein gut ausbalancierter Geheimdienst gegen die Cardassianer vor.
Über den Reglern für die Cardassianer befinden sich vier Buttons: Allgemein, Wirtschaft, Wissenschaft und
Militär. Mit diesen Buttons können Sie spezielle Ziele für die Aktivitäten Ihrer Agenten bei den Cardassianern
festlegen - identische Buttons finden sich bei allen vier rivalisierenden Imperien. Da Sie Krieg gegen die
Cardassianer führen, werden Sie wohl hauptsächlich an ihrem Militär interessiert sein. Klicken Sie diesen
Button an, um Ihre Agenten entsprechend zu instruieren. In Zeiten des Frieden können Sie sich den anderen
Bereichen oder der allgemeinen Arbeit in allen Bereichen widmen.

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DAS

ENDE

Somit haben Sie alle Tutorial-Spielstände von Star Trek: Birth of the Federation abgeschlossen. In ihnen haben
Sie die wichtigsten Aspekte des Spiels kennengelernt.
Mit all diesem Wissen sind Sie bereit, in Galaxien vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat ...
Viel Spaß beim Spielen!

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